Krieg in der Ukraine

  • Das wäre allerdings bei mir sowieso fällig gewesen, auch ohne Ukraine-Krieg.

    So ergeht es mir auch. Habe schon vor den Krieg alles überprüft weil das bei mir so ein "Ding" ist.

    Ich habe aber so den Eindruck, auch wenn ich mit meinen Kumpels darüber online oder per Handy rede, dass sich einige mehr darauf konzentrieren, abhängig davon wo sie sind.


    Einer wohnt in Mecklenburg Vorpommern, fast an der Grenze zu Polen. Er wollte gestern oder vorgestern sich von einem Bundeswehrshop mehr EPA`s und anderes Zeug kaufen. Die bekommen da oben teilweise deshalb Lieferengpässe weil sich viele gerade eindecken.

    Da Mehrfachposts nicht gern gesehen werden bis jemand anderes was postet nutze ich diesen Beitrag. Von "Gestern", also dem 28.2
    https://www.n-tv.de/politik/Ts…a0Xg0g#Echobox=1646078865

  • Ich habe ja davon geschrieben die Vorhersagen Alois Irlmaiers zu beachten. Er hat Krieg von Russland gegen den Westen voraus-gesagt. Also bin ich nicht wirklich überrascht. Mehrere Politiker haben inzwischen zugegeben dass damals Russland zugesagt wurde die Nato nicht nach Osten zu erweitern.

    Es wurde sogar in einer Gesprächs-Notiz festgehalten.

    Hat wirklich Jemand geglaubt Russland lässt sich mit so einem billigen Trick den Strategisch wichtigen

    Hafen Sewastopol abnehmen? "Wir treten dem alten Bruder in den Hintern; gehen in die EU und nehmen Sewastopol gleich mit".<<<Lächerlich.

    Da könnte man auch von der USA verlangen Oahu und Hawaii aufzugeben.

    Ich denke Russland wird den Westen beim Wort nehmen und mit einem Land in Mittel/Süd Amerika eine

    strategische "Freundschaft" eingehen. Inklusive Militärbasen.

    Dann kann man ja den Grundsatz testen>>"Jedes Land hat das Recht sich seine Verbündeten selber auszusuchen".

  • Ich bitte hier nicht zu sehr darauf einzugehen wieso und wie der Konflikt entstanden ist, das wird unsere Neutralität vermutlich mindern.

    Umsomehr bitte ich um Vorberitende Maßnahmen. Ich überhole meinen Vorran aktuell, kaufe nach und beobachte die Situation mit der Hoffnung auf Milderung ohne tatsächliche Aussicht auf jene. Ukraine ist nun wirklich nicht weit, da kannste morgens mit dem Auto losfahren und bist abends im Kriegsgebiet. Die Situation ist, in Zusammenhang mit dem Coronoavirus und dessen Auswirkungen auf die Moral und das verhalten des Volkes, besorgniserregend.

    Ich empfehle jedem eine Inventur zu machen, wenn nicht bereits in der Mache oder in Planung. Da wir nun daran gewöähnt sind Bewegungsfreiheitseinschränkungen in Kauf zu nehmen und in Quarantäne zu bleiben auf Befehl, könnte jenes auch in Betracht gezogen werden außerhalb von Coronavirus-Auswirkungen.

    Der Unterschied zwischen Panik und klarem Verstand ist die Vorbereitung.

  • Eben sprach mich meine âltere Nachbarin ( 65 ) an, wir sollten im Haus alle zusammen halten, ohne Strom zusammen im Garten kochen ( das spart Holz ) , uns gegenseitig helfen.....

    Cool....ob die Proschüren vom BKK , die ich vor einem Jahr verteilt habe, und mein ständiges reden, das alle vorsorgen mit jeweils aktuellen Verweisen auf die politische Lage, da geholfen haben ? ^^

  • Man weiss derzeit gar nicht mehr auf was und wie man sich vorbereiten soll. Krieg im Land oder doch 'nur' massive Armut und Probleme durch

    Lieferausfälle und Preisanstiege...

    Ich tippe zumindest das alles wird in 14 Tage noch schlimmer und wer weiss was sich aus allem entwickelt. Für meine Tochter tut es mir leid mit sowas aufzuwachsen und hoffe ich tue genug das es ihr gut geht.

    Leider ist Opa letztes Jahr gestorben :( er hat den Krieg als Junge erlebt und hätte sicher guten Rat gehabt

  • USA und Ukraine haben in Bio Laboren ( an Bio Waffen ? ) gearbeitet, nun besteht die Angst, das die Russen die Labor finden, und beweisen, das hier ein Verstoß gegen das Forschungsverbot statt fand.


    https://telegra.ph/Darf-nicht-…oren-in-der-Ukraine-03-09


    Exklusiv: Aus gelöschten Webseiten geht hervor, dass Obama den Aufbau eines ukrainischen Biolabors für "besonders gefährliche Krankheitserreger" vorangetrieben hat.


    Der vom National Pulse aufgefundene Artikel wirft ernste Fragen über die Aktivitäten der US-Regierung in der Ukraine auf, die sich über fast zwei Jahrzehnte erstrecken.


    Ein gelöschter Webartikel, der von The National Pulse wieder entdeckt wurde, enthüllt, dass der ehemalige Präsident Barack Obama eine Vereinbarung zum Bau von Biolaboren für "besonders gefährliche Krankheitserreger" in der Ukraine federführend unterstützt hat.


    Die Nachricht erschien am selben Tag, an dem Victoria Nuland, die Funktionärin des Biden-Regimes, vor dem US-Senat erklärte, die amerikanische Regierung sei besorgt darüber, dass biologische Forschungseinrichtungen als Folge des anhaltenden Konflikts in Osteuropa in russische Hände fallen könnten.


    Der Artikel mit dem Titel "Biolab Opens in Ukraine" wurde ursprünglich am 18. Juni 2010 veröffentlicht und beschreibt, wie Obama während seiner Amtszeit als Senator von Illinois dazu beitrug, eine Vereinbarung über den Bau eines Labors der Biosicherheitsstufe 3 in der ukrainischen Stadt Odessa auszuhandeln.


    Der Artikel, in dem auch die Arbeit des ehemaligen Senators Dick Lugar hervorgehoben wurde, erschien außerdem in der Ausgabe Nr. 818 des Outreach Journals des United States Air Force (USAF) Counterproliferation Center.


    "Lugar sagte, dass die Pläne für die Anlage im Jahr 2005 begannen, als er und der damalige Senator Barack Obama eine Partnerschaft mit ukrainischen Beamten eingingen. Lugar und Obama halfen auch bei der Koordinierung der Bemühungen zwischen amerikanischen und ukrainischen Forschern in jenem Jahr, um die Vogelgrippe zu untersuchen und zu verhindern", erklärte die Autorin Tina Redlup.


    In einem Bericht des Ausschusses der Nationalen Akademie der Wissenschaften der USA aus dem Jahr 2011 über die Vorwegnahme von Herausforderungen im Bereich der Biosicherheit durch die weltweite Ausweitung biologischer Hochsicherheitslaboratorien wird erläutert, dass das Labor in Odessa "für die Identifizierung besonders gefährlicher biologischer Krankheitserreger zuständig ist".


    "Dieses Labor wurde im Rahmen eines 2005 geschlossenen Kooperationsabkommens zwischen dem US-Verteidigungsministerium und dem ukrainischen Gesundheitsministerium umgebaut und technisch auf den Stand der Sicherheitsstufe BSL-3 gebracht. Die Zusammenarbeit konzentriert sich darauf, die Verbreitung von Technologien, Krankheitserregern und Wissen zu verhindern, die für die Entwicklung biologischer Waffen verwendet werden können", heißt es in dem Bericht weiter.


    "Das aktualisierte Labor dient als vorläufiges zentrales Referenzlabor mit einem Depozitarium (Erregersammlung). Gemäß den ukrainischen Vorschriften verfügt es über eine Genehmigung, sowohl mit Bakterien als auch mit Viren der ersten und zweiten pathogenen Gruppe zu arbeiten", heißt es in dem Bericht.


    In einem gesonderten Dokument über das ukrainische Biolab-Netzwerk des BioWeapons Prevention Project wird die Bandbreite der Krankheitserreger, mit denen die Einrichtung geforscht hat, genauer beschrieben.


    Zu den Viren, die das Labor untersuchte, gehörten Ebola und "Viren der Pathogenitätsgruppe II unter Verwendung von virologischen, molekularen, serologischen und expressiven Methoden".


    Darüber hinaus bot das Labor "spezielle Schulungen für Fachleute zu Fragen der biologischen Sicherheit und des Schutzes vor biologischen Gefahren beim Umgang mit gefährlichen biologischen Krankheitserregern an."


    Die ans Tageslicht gekommene Biolabor-Einrichtung ist das Ergebnis intensiver Untersuchungen der Entscheidung der US-Regierung, riskante Funktionsgewinnforschung in Wuhan in einem von der Kommunistischen Partei Chinas betriebenen Labor mit militärischen Verbindungen zu finanzieren.


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