Einzelkomponenten in Dosen, welche?

  • Ich habe in den letzten Wochen fast ausschließlich vom Vorrat gelebt und habe festgestellt, dass trotz einer relativ guten Abwechslung irgendwie ein "emotionaler Mangel" entstanden ist. Die Ursache war tatsächlich die Einfachheit der Nahrung, was sich auf die Moral auswirkt.


    Sammeln wir doch mal die idealen Einzelkomponenten (keine fertigen Dosensuppen & Co.) um in einer Krise unterschiedlichste Mahlzeiten mit ausreichenden Nährstoffen zusammenstellen zu können und dabei ausreichend Abwechslung erhalten um den "Lagerkoller" erträglicher zu gestalten. Wichtig hierbei sind kaufbare und bereits in Dosen eingelegte Nahrungsmittel, einfache Einzelkomponenten zur freien Kombination. Bundeswehrfertiggerichte wie EPA's sind in dieser Liste ausgeschlossen.


    Kernbausteine:

    • Nudeln jeglicher Art
    • Reis jeglicher Art
    • Kartoffeln jeglicher Art

    Kombinierbare Komponenten (Beilagen):

    • Dosenerbsen
    • Kidneybohnen
    • Grüne Brechbohnen
    • Karottensalat
    • Rotkohl
    • Grünkohl
    • Dosenfisch jeglicher Art
    • Krautsalat

    Zusatzkomponenten (Beilagenaufwertung):

    • Pesto
    • Dosensoßen (Onkels Benz & Co.)

    Nachtische:

    • Dosenpfirsiche
    • Getrocknete Früchte
    • Studentenfutter


    Eure Vorschläge werden nachgearbeitet in dieser Liste und dienen u.a. für den nachfolgenden Magazinartikel der Acht Säulen der Preparedness "Lagerung und Bevorratung".

    Der Unterschied zwischen Panik und klarem Verstand ist die Vorbereitung.

  • Ich habe noch zusätzlich Dosen mit Rindfleisch, Schweinefleisch und Schweineschmalz eingelagert.


    Eingekochtes Hühnerfleisch, Gulasch usw. Wichtig ist, Abwechslung ins tägliche Essen zu bekommen.

    Rein vegetarisch würde bei mir auch nicht funktionieren.

    Die oben genannten Zutaten kann man mit Erbsen, Linsen, Bohnen uvm. kombinieren.

  • Wo bekommt man denn Krautsalat in Dosen!? :/

    Melde: Linke Flanke zusammengebrochen, rechte Flanke auf dem Rückzug, Zentrum hält gerade so.
    Lage hervorragend, greife an!

  • Ich habe meine Vorratsplanung mit einer Liste begonnen. Ziel waren Vorräte für drei Monate.

    Ich habe über Monate alles aufgeschrieben. Nicht nur Nahrung sondern auch Verbrauch an Seife, Waschpulver, Toilettenpapier, Zahnpaste usw.

    Das Ganze plus 10 Prozent.

    Dann ist es eine sinnvolle Planung.


    Es ist auch wenig Sinnvoll, etwas einzulagern was man nicht mag (nur weil es billig ist).


    In einer Notsituation hat sowohl unser Körper als auch unsere Seele Streß. Dann sollte man zumindest nicht seine Nahrung umstellen müssen und alles gewohnte weiter führen, wie man es gewohnt ist.