Luxus und Tauschmittel

  • Was erachtet Ih als die wichtigsten Tauschmittel die eingelagert werden sollten?


    Einige primäre die mir einfallen:

    • Tabak / Zigaretten
    • Alkohol
    • Desinfektionsmittel
    • Edelmetalle

    Ich selbst halte mich da relativ einfach und habe stets einige Flaschen Wodka und Whiskey parat. Tabak in Form von der Zigarettenschachtel in der Tasche zählen logischerweise nicht für's Lager, da bin ich jedoch stets mit einigen Dosen Tabak ausgestattet, wobei nicht in preppermanier, sondern mit maximal drei Tabakdosen, was ich künftig vielleicht ändern werde, auch bei Alkohol vermutlich 3-4 Flaschen Whiskey mehr aufbewahren. Edelmetalle (Selbstaussagen sind hier kritisch) habe ich spannendweise keine, da ich nicht die Mittel aufwenden kann und möchte.

    Der Unterschied zwischen Panik und klarem Verstand ist die Vorbereitung.

  • Ein Tauschmittel ist genau das, was ein anderer gerade braucht. Das ist leider nicht vorhersehbar. Aber natürlich gibt es nützliche Dinge. Alkohol ist schließlich nicht nur zum trinken gut und Zigaretten waren zu Kriegszeiten eine gesllschaftlich akzeptierte Währung. Man rauchte selbst angebautes Kraut und nutzten die Zigaretten wie wir heute einen Geldschein nutzen.

    Daher finde ich deine Auswahl schon nicht schlecht.

    Ein paar wenige Silbermünzen habe ich noch auf dem Dachboden. Die Bäcker u.ä. haben die wohl angenommen. Aber ob Privatleute etwas hergeben für ein Stück Metall, ob nun edel oder nicht, wage ich zu bezweifeln.

    Das meiner Meinung nach beste Tauschmittel, da unendlich nutzbar, ist aber Wissen und Fähigkeiten. Das muss nicht mal ein Beruf sein. Mein Großvater hat die Familie damals am Leben erhalten, indem er Schnaps gebrannt hat. Man muss nur irgendwas können, das die meisten anderen nicht können.

  • Eure Auswahl ist schon ganz gut.

    Alkohol, Tabak eventuell Edelmetall.

    Hier in meiner Gegend lebten nach dem Krieg die größten Kaffeeschmugler. Unsere Kirche heißt deswegen auch heute noch "Sangt Mokka". Also, Kaffee ist auch nicht schlecht.

    Je nach dem wie lange eine Krise dauert, kann alles als Tauschobjekt genutzt werden was man nicht selbst herstellen kann.

    Higieneartikel im algemeinen (Toilettenpapier), aber auch speziell Higieneartikel für Frauen können nach einer Katastrophe begehrt sein.

    Genau so ist es mit Medikamenten. Schmerzmittel und Antibiotika können bei längeren Kriesen mit Gold aufgewogen werden.

  • Wohne nur 18 km von Belgien entfernt. Kaffee und Taback sind da noch preiswert. Habe von beidem reichlich Vorräte.