Beiträge von Zauberer

    Hallo in die Runde,


    versteht jemand von Euch etwas von diesen winzigen Mini-Kompassen, die auch Knopf-Kompass oder Schluck-Kompass genannt werden.

    Ich hätte dazu nämlich eine Frage:

    Ich hatte schon mehrere davon im EDC, oder in der Hosentasche dabei und irgendwann funktionierten sie alle einfach nicht mehr.

    Die Scheibe mit der Windrose drehte sich ohne erkennbaren Grund überhaupt nicht mehr, hing teilweise schräg. Nichts mehr zu machen.

    Und nein, bei der Überprüfung war kein Metallgegenstand in der Nähe der das verursacht haben könnte.

    Woran kann das liegen?


    P.S.

    Dass diese Dinger qualitativ mit einem richtigen Marschkompass natürlich nicht vergleichbar sind, ist mir klar.

    Hallo Leute,

    wie die Überschrift schon sagt, würde mich interessieren welches Teil / welche Teile Eures EDC Ihr im täglichen Leben bisher am häufigsten gebraucht habt.

    Ich meine damit nicht zuhause mit dem Multitool mal ein Bier aufzumachen und auch nicht bei einer speziell vorbereiteten Outdoor Tour, sondern

    wenn Ihr ganz normal im täglichen Leben unterwegs ward.


    Bei mir war das bis jetzt ganz eindeutig die Mini-Taschenlampe (Schlüsselleuchte)!



    Und jetzt seid Ihr dran.

    Nach längerer Zeit der Vernachlässigung habe ich endlich mal wieder was gemacht.

    Habe den Medikamentenvorrat überprüft und eine Liste erstellt was abgelaufen ist und ausgetauscht werden muss.

    Außerdem ist gestern meine zweite Kurbel-Lampe eingetroffen. Gleich getestet.und für gut befunden.

    Das eigentliche Problem bei Knicklichtern ist (aus meiner Sicht) dass die Helligkeit zu schnell abnimmt. Am Anfang, also kurz nach dem knicken, sind die garnicht schlecht, strahlen auch etwas Licht ab und können in einem kleinen Raum (z.B. im Klo:)) bei der Orientierung helfen.

    Aber die beworbenen "bis zu 8 Std. Leuchtdauer" sind nur teilweise richtig.

    Das Knicklicht leuchtet zwar tatsächlich nach mehreren Stunden immer noch, strahlt aber kaum noch Helligkeit ab. Ist somit also nur noch als Partygag, oder zur Markierung geeignet.

    Gerade als ich mich vor ein paar Jahren mit dem Thema Geheimverstecke beschäftigte, und auf die Idee kam ein Tetrapack H-Milch entsprechend zu präparieren sah ich im Fernsehen eine Reportage darüber. Ein Ehemaliger Einbrecher klärte auf.

    Dosensaves und Bücher sind ein alter Hut, Flaschen und Dosen werden geschöttelt, Bücher am Rücken gefasst und ebenfalls ausgeschüttelt. Bei wirklich großen Mengen mag das evtl. noch etwas bringen.

    Ein sinnvolles Versteck könnten evtl. alte ausgelatschte Schuhe sein.

    Die wirklich guten Verstecke haben den entscheidenden Nachteil dass man nicht schnell an sie heran kommt.

    So könnte man beispielsweise die Kloschüssel abschrauben. Darunter befindet sich ein produktionsbedingter Hohlraum.

    Aber das dauert natürlich ziemlich lange.

    Ich habe für mich inzwischen ein paar relativ gute Verstecke gefunden, aber ich werde den Teufel tun sie hier öffentlich zu verraten.

    Hab ich auch mal probiert. Spaghetti sind nach ca 2-3 Std. weich. (andere Nudeln habe ich nicht versucht) Allerdings werden die Nudeln beim Einweichvorgang weiß wegen der Stärke.

    1 Minute kochen reicht dann. Man kann auf diese Weise tatsächlich Brennstoff sparen.

    Ein besonderer Leckerbissen ist das natürlich nicht, aber mit einer entsprechenden Soße kann man es essen.


    Nur eingeweichte, also ungekochte Nudeln habe ich noch nicht probiert.

    Ich versuche auch einigermaßen Abwechslung in den Vorrat zu bringen.

    Beispiel: neben Nudeln auch Reis und rote Linsen (braucht man nicht einweichen!) und Kartoffeln im Glas,, als Kohlehydratlieferanten.

    Verschiedene Obst- und Gemüsesorten in Dosen, Brotaufstriche, Pestos und Fertigsoßen, diverse Fischkonserven.

    Dosenbrot, Knäckebrot und Zwieback.