Beiträge von Bierbrauer1988

    Hallo zusammen.


    Wie der Name schon sagt suche ich nach Alternativen, wenn mal der Strom weg ist bzw. in meinem Fall das Gas und ich somit nicht mehr auf normalen Wege kochen kann.

    Im internet habe ich schon ein wenig rumgeschaut, hier werden ja viele Kochmöglichkeiten fürs Campen angepriesen. Aber ich frage mich:

    welche Möglichkeiten hat man, wenn man keinen Strom und kein Gas mehr hat, dass man jetzt aber auch nicht Angst haben muss in der Wohnung durch irgendein andere Gas zu ersticken oder die ganze Bude anzuzünden.

    Hättet ihr hierbei was euch einfällt?

    Wie heißt es so schön? Wissen ist Macht


    Also klar, Wissen bringt nichts wenn man es nicht anwenden kann.

    ich persönlich würde mehr auf "offline-Wissen" gehen in Form von Büchern. Weil die kann man auch bei Kerzenschein lesen wenn das Internet weg ist.

    Derzeit lese ich ein Buch um Anhand der Wolkenformation das Wetter zu bestimmen, was nie verkehrt ist.

    Lichtgeschützt und möglichst 'kühl' also jetzt nicht unbedingt unter dem Küchenschrank neben dem Backofen und auch nicht im Schrank neben der Heizung oder wo nachmittags die Sonne drauf knallt.

    Wenn du einen trockenen Keller hast dann dort.


    Du kennst deine Wohnung wohl besser als wir. Ich zb schlafe immer mit offenem Fenster, das heißt hätte ich jetzt keinen Keller dann wäre das Schlafzimmer bei mir sowieso immer ein paar Grad kühler als der Rest des Hauses

    Mir ist klar, dass man am besten "kühl und trocken" was lagert.

    Im Schlafzimmer mag ich es hingegen etwas wärmer.^^

    Naja ich denke mal einen Schrank macht man nicht viel verkehrt oder? Aber sollte man vor allem die Lebensmittel nicht noch extra in eine Box packen?

    Nun ich möchte mich davon distanzieren, dass ich jemand bin, der "nur für den Notfall" das zeug einkauft.

    Nur kann ich leider nur nach und nach meinen Vorrat kaufen. Und ich kaufe natürlich nicht nur "Notfall" Sachen sondern auch "normale" Sacken die ich einlagern kann.

    Weil als Prepper kauft man seine Sachen ehe man sie überhaupt braucht.


    Apropo Lagern. Mal eine kleine Zwischenfrage. Ich habe wie gesagt nur eine kleine Wohnung. Rein theoretisch hätte ich im Schrank unter der Küche, wenn ich Platz mache, naja Platz für Lebensmittel und eventuell auch was zu trinken.

    Wo würdet ihr in einer Wohnung all euer "Prepper-Stuff" einlagern? Also würdet ihr euch eher eine Kiste oder ein Regal kaufen oder wie lagert ihr es wenn ihr keinen Keller bzw. keinen Extra Raum habtß

    Konstantin

    Nun ich bin ja eigentlich noch nicht fertig. Mein "Eingangspost", der schon sehr lang war, habe ich ja noch nicht alles aufgeschrieben. Es sollte ledeglich einen groben Überblick geben. Besser ins Detail wollte ich nach und nach gehen.^^

    Aber ich war gestern zu müde als dass ich es weiter gemacht hatte.

    Bei Langzeitnahrung geht es ja auch hauptsächlich um komplette Essen, die sofort verzehrt werden können und nicht nur um Reis, Nudeln und verschiedene Pulver. Das ist ein Grund warum ich davon einiges habe.

    Ich gebs zu das wäre auch was für mich.

    Weil man stelle sich mal vor, man kann nicht so kochen wie bisher, kann aller höchstens mit einer herdplatte kochen. naja da erstmal den Reis oder die Nudeln kochen, dann was dazu gehört, ja das dauert alles.


    Ich selbst aber habe schon festgestellt: ich muss bei so Fertigprodukten ein wenig mit den Würzen spielen damit es mir gut schmeckt. Aber ich habe so ein Gewürzstreuer wo 6 oder 8 Gewürze drin sind

    Nein.

    Es waren wie gesagt 5 Säulen.

    Aber kann auch sein dass das schon zu alt ist

    Hallo zusammen.


    Ja also dieser Thread hier wird ein klein wenig anders als die sonstigen Threads hier im Forum. Und zwar geht es hierbei um ein Gedankenexperiment, wo jeder mit eigenen Ideen seine eigene Sicht der Dinge den anderen Teilen kann. Jedoch sollte man sich hierbei für ein gutes Miteinander an Regeln halten:

    1. Ideen und Konzepte sollten realistisch sein. Also nicht dass einer sagt "ja ich habe einen Kaltfusionsreaktor im Bunker für ewige Energie) oder so ähnlich

    2. Alle die meinen andere für ihre Gedankenspiele auszulachen, dürfen auch gerne gehen.

    3. Abgesehen vom typisch deutschen Paragraphendschungel im Bezug auf "Baurechte" sollte man alle anderen Rechte akzeptieren. Nur als extremes Beispiel "Mein Bunker wird von 100 Sklaven rund um die Uhr betrieben". Also ich glaube ihr wisst was ich meine.


    Das Thema des Gedankenexperiments bezieht sich auf einen kompletten und komplexen "Safeplace". Für all diejenigen, die nicht wissen, was ein Safeplace ist: ein Safeplace ist ein Ort, der einen in der Regel selbst gehört, wo man im Notfall sich zurückziehen kann. Im Normalfall ist ein Safeplace abgelegen von den Menschen. In meinem Beispiel wäre mein Safeplace in einem großen Wald in den Bergen.

    Warum in den Bergen und im Wald? Weil man hierbei einen großen Abstand zu den Städten hat. Man ist wenn dann nur durch Dörfer und Märkte noch an den Menschen gebunden und meiner Meinung nach handeln Menschen auf den Land in solchen Gebieten gänzlich anders als die Leute in einer Großstadt wie z.B. München.


    Nun da ihr ungefähr wisst, wo ich mir einen guten Safeplace vorstellen kann, also die Location, beschreibe ich gerne, wie ich die Location selbst am liebsten hätte. Zum einen sollte ein See in der Nähe sein. Dieser kann als Frischwasserquelle dienen, genau wie einige Tiefwasserbrunnen. An der "Oberfläche" hätte ich 2 Hauptgebäude und einige Nebengebäude. Die Hauptgebäude wären zum einen:

    Das Haupthaus, welches direkt mitten im Wald ist, zugänglich durch die einzige befestigte Straße. Gebaut sollte es stabil sein und eher ein normales aber relativ großes Einfamilienhaus mit integrierter Doppelgarage sein.

    Das zweite "Hauptgebäude" hätte streng genommen eine "Doppelfunktion". Zum einen wäre es eine massive Holzhütte direkt am See, welches aussieht wie eine dieser "Ferienhäuser". Dort kann man, wenn die Lage es erlaubt, auch mal am See entspannen. Oder wenn nicht, dienst es auch sozusagen als "Köder" um zu sehen, ob Leute herumschleichen. Das Seehaus hätte zwar Annehmlichkeiten um auch dort ne gewisse Zeit zu überleben, aber mehr nicht und auch keine direkte "Verbindung" zum zweiten Haupthaus. Jedoch einige versteckte Überwachungskameras.


    Das Haupthaus mitten im Wald dient, je nach "Alarmzustand" als normales Wohngebäude mit Keller, Erdgeschoss, Obergeschoss, Dachgeschoss. Die Inneneinrichtung wäre etwas gehoben, aber die Fenster und Türen mit höchster Sicherheit gebaut worden. Da drin könnte man im Normalfall gute 20 Leute unterbringen. Besonderheit ist jedoch der Keller. Man kann den Keller auch "abriegeln" sodass von oben keiner mehr rein kommt, welches im Notfall einen wichtige Zeit erkauft. Um dann, ja ein wenig erinnert es an James Bond, wo man durch einen versteckten Eingang in einem "Vorraum" gelangt. Von dort aus gelangt man dann durch die massive Sicherheitstüre in den Bunker.


    Der Bunker ist komplett unterirdisch. Oft habe ich mich gefragt, welche Art von Bunker es werden soll, von der Größe her usw. Also ich sag es mal so: der Bunker wäre GROSS. Und zwar aus mehreren Gründen. Zum einen hätte er mindestens 2 Stockwerke unterm Haus, zum anderen wäre er auch weit verzweigt. Es gäbe auch mehrere Notausgänge und Noteingänge von Außen, aber da bräuchte man ebenfalls ein Sicherungssystem, das einen selbst erkennt und andere, die sich gewaltsam versuchen Zugang zu verschaffen, draußen lässt. An strategisch wichtigen Orten über den Safeplace verteilt gäbe es auch Beobachtungsbunker, die jedoch so gebaut werden würden, dass von außen kein Mensch reinkommen kann, da diese keine Türen nach draußen besitzen und nur Sehschlitze die zu schmal sind als dass da ein Mensch durchpassen würde. Die Wände und Decken und Böden des Bunkers wären aus massiven Stahlbeton. Eine weitere Besonderheit wäre, dass man den Bunker Sektionsweise auch abriegeln könnte. (siehe Bild 1).


    Man denkt sich jetzt entweder "ist er verrückt sowas großes zu "planen"? " oder "zu groß" oder was weiß ich. Aber es hat einen logischen Grund. Wenn man nämlich im Notfall über einen längeren Zeitraum im Safeplace im Bunker verweilen muss, was nützt da ein Bunker der so 100m² ist, wo man sich alle 2 Minuten sieht oder riecht? So kann man sich auch mal die Beine vertreten. Auch hilft sowas, mal ein wenig abzuschalten. Aber jeder muss bei seinen eigenen Safeplace und Gedankenexperiment ja selbst wissen, was für ihm/ihr am besten ist. Die Tiefbrunnenpumpen sind alle im Bunker und die mehreren Belüftungen sind ebenfalls versteckt. Ebenso die Überwachungskameras an der Oberfläche. Die Luft wird durch ein mehrschichtiges System gefiltert (siehe Bild 2)


    Die Stockwerke würde ich so einteilen, dass es 2 Hauptebenen gibt. Ebene -1 ist der Arbeitsbereich des Bunkers. Hier sind alle Maschinen, Computer, Arbeitsräume, Überwachungsräume, Lager und Küche. In der Ebene -2 wären die Wohneinheiten. Hierbei würde ich es eher wie unterirdische Appartments planen lassen, sodass immernoch jeder seine eigene Privatsphäre hätte. Detaillierter gehe ich in einem zweiten Beitrag rein sonst wird das zu viel.


    Auch große Fahrzeuge, die direkt im Bunker geparkt werden können. Der Platz, den ich als "Hangar" bezeichnen würde, wäre ausreichend groß, sodass sogar Wohnmobile reinpassen.


    Wie man hier sieht, wäre der Bunker eh zu groß bzw. alles zu viel für eine Person oder eine Familie. Am besten wäre es wenn man in einer Gruppe da leben kann. Natürlich sollte man sich innerhalb der Gruppe schon sehr sehr lange kennen. Ich würde sagen dass da zwischen 15 bis maximal 25 Leute sein dürfen.

    Ehe ich es vergesse, es gibt sogar "Alarmstufen".


    Alarmstufe Blau:

    Ganz normaler Alltag. Der Bunker ist zwar da, aber keiner benutzt ihm derzeit


    Alarmstufe Grün:

    Ebenfalls normaler Alltag. Im Bunker bzw. Safeplace sind Leute, die ihn benutzen dürfen


    Alarmstufe Gelb:

    Ein Ereignis bahnt sich an um sich am Safeplace einzufinden. Man darf sich auf den Gelände noch normal bewegen, sollte aber auf besonderheiten Achten


    Alarmstufe Rot:

    Ein Ereignis ist eingetreten, wo man nur noch innerhalb des Bunkers sich bewegen darf. Es wird auch das sogenannte "Buddy-Prinzip" angewand, wo keiner mehr alleine wohin gehen darf. Wer sich wo befindet, sollte dokumentiert werden. Nach "draußen" oder ins Wohnhaus darf man nur mit Erlaubnis wenn die Lage es erlaubt


    Alarmstufe Schwarz:

    Der Worst Case ist eingetroffen. Leben im Bunker kann nicht mehr gewährleistet werden und auch nicht mehr die Sicherheit. Es muss evakuiert werden.


    Sorry falls es ein wenig "militärisch" klingen mag. Aber ich denke, man muss da in solchen Situationen schon ernst sein.

    Auch unter vielen Bahnhöfen und anderen Gebäuden, gibt es noch ungeahnte ehemalige Logistik-Tunnel, ehemalige Bunker usw. Ich kenne einige. Die werden, wenn überhaupt als Abstellkammern genutzt oder von Pennern bewohnt, oder sind so grauslich, dass man da nicht rein geht.

    Ich stelle es mir auch ziemlich creepy vor. Bzw. stellt euch mal vor, ihr wohnt (aus irgendeinen Grund) in Paris, habe eine schöne Wohnung mit Keller, Altbau, ein Haus mit Geschichte. Dann geht ihr in den Keller und findet dann sowas (nur als Beispiel), wo ne Holztür, ziemlich alt, in der Wand direkt in die Katakomben euch führen würde. Das wäre unheimlich.