Beiträge von Bierbrauer1988

    Ich meinte Ausrüstung, die man schon mal vorbereiten kann und die man nicht zu Hause unbedingt lagern muss, aber dennoch für den Weg braucht.

    Spontan würde ich da sogar soweit gehen, dass du bei einer Fluchtroute davon ausgehst, wenn du schon ein oder 2 Tage marschiert bist, du ja irgendwann neue Lebensmittel brauchst, nen neuen Wasserfilter usw.

    Weil wie wir ja alle wissen, ist der Platz ja begrenzt, was man an oder in einen Rucksack bzw. am Mann tragen kann. Was geht in der Regel zuerst zu neige in meinen Augen? Lebensmittel. Mein erster Gedanke wäre hierbei also wirklich: vor allem Lebensmittel würden vergraben werden. Und selbst wenn die eventuell durch Zufall gefunden werden WÜRDEN, wäre das jetzt nicht der größte Bruch, weil man dann immernoch nach Alternativen zur Nahrungsbeschaffung schauen kann.

    Diese Methode eignet sich sicher auch für alle Gegenstände, die man lieber vor der Entdeckung durch andere schützen will. Kann jeder auf seine persönlichen Bedürfnisse umsetzen.

    Wenn wir beim Thema Gegenstände sind.

    Welche Gegenstände wären deiner Meinung nach wichtig bei dieser Taktik?

    Also ich meine, wenn man das Thema ausbaut, vergräbt man ja mehr als nur ein "Fässchen".


    Es kommt ja wohl drauf an, auch wie lange es vergraben bleibt. Jede Woche da hin zu gehen/fahren um es auszubuddeln, auszutauschen usw. das erzeugt ja aufmerksamkeit.

    Wichtig ist nur, dass man die Stelle auch nach Jahren selber wieder findet und dass nicht in ein paar Jahren eventuell ein Haus oder eine Strasse auf der der Stelle gebaut wird.

    Ja das stimmt. Kannst ja schlecht sagen "Hey lassen sie mich mal in ihren Keller, ich muss mein Zeug ausbuddeln"

    :D

    Vorbereitung ist hierbei das halbe Leben. Es ist aber auch die Frage: was vergrabe ich? Was brauche ich?

    An eine gezielte Suche nach Prepperlagern glaube ich auch nicht, ehr an Zufallsfunde bei der "normelen" Schatzsuche.

    Bin der Meinung, der Faktor "Zufall" kann einen Helfen aber auch alles kaputt machen.

    Denke mal man kann es minimieren indem man sich vorher sehr sehr gründlich informiert. Weil wo suchen "Schatzsucher" immer? da wo es in der Vergangenheit schonmal was gefunden wurde. Also ich würde jetzt spontan sagen, in oder in der Nähe eines Lost Places brauchst nichts vergraben. Glaube es wäre da auch etwas auffällig wenn da ein Stück frisch umgegrabenes Erdreich zu sehen ist.

    Glaube daher wäre es am sinnvollsten da etwas auch relativ tief zu vergraben, wo der Wald schon recht gut alles verdeckt zum Beispiel Gebüsch und wo auch Tiere jetzt nicht einfach es ausbuddeln weil es nur mit Erde bedeckt wäre oder so.

    Ich finde diese Idee gar nicht so übel. Es bietet einen viele Möglichkeiten.

    Vorausgesetzt ist aber folgendes:

    1. Das Szenario muss passen. Es würde relativ wenig bringen, wenn man schnell schnell verschwinden muss.

    2. Vorbereitungszeit: egal ob man das jetzt bei Bug In oder Bug out macht, es braucht viel. Wenn man es im Bereich Bug In macht zum Beispiel "Nachbarschaftshilfe", muss man zu Hause ja genug Ressourcen haben und auch vorher eine Gruppe schon "ausgemacht" haben, also mit Leuten denen man gut vertraut, damit diese einen nicht gleich an andere verraten und auf einmal alle zu einem nach Hause kommen um dort alles zu plündern

    3. Standort: in einer Stadt oder gar Großstadt braucht man damit gar nicht anfangen. Es wäre eher etwas wo weniger Leute sind wie zum Beispiel auf den Land draußen


    Habe in einen kurzlebigen eigenen Thread auch geschrieben, dass man auch den Begriff Checkpoint für etwas anderes benutzen kann. Wenn man nämlich, egal ob alleine oder als Gruppe/Familie von zu Hause weg muss, kann man auf vorher festgelegten Fluchtrouten sich Orte aussuchen, wo man Ausrüstung, Material, Lebensmittel usw. versteckt oder vergräbt. Wo kann man mehr Zugriff auf Material und Lebensmittel haben.


    Wo ich mir persönlich gut einen "Checkpoint" vorstellen könnte, zumindest in der Theorie, ist ein gut abgelegender Bauernhof. Da kann es unter Umständen so weit gehen, dass man die Nebengebäude benutzt um dort Fahrzeuge zu parken und die Leute sind dann bei einen zu Hause. Es ist dann unauffälliger und es fällt daher nicht auf, wie wenn da im Hof 10 Fahrzeuge stehen und sich manche möglichen Diebe dann eher abschrecken bzw. täuschen lassen.