Natürlich kann man von einer Goldmünze nichts abbeissen.
Aber auch eine Krise ist irgendwann vorbei. Und Edelmetalle können auch für die Zeit danach von Vorteil sein, sozusagen als Startkapital für einen Neuanfang.
Natürlich kann man von einer Goldmünze nichts abbeissen.
Aber auch eine Krise ist irgendwann vorbei. Und Edelmetalle können auch für die Zeit danach von Vorteil sein, sozusagen als Startkapital für einen Neuanfang.
Wenn das Geld nichts mehr wert ist, wird es wohl einfachen Tauschhandel unter den Menschen geben. Es wird sich vermutlich ein wie auch immer gearteter Schwarzmarkt herausbilden.
Die Anschaffung von Edelmetallen ist sicher grundsätzlich nicht falsch. Wieviel man für ein Jahr braucht weiß ich aber auch nicht.
Die Frage ob Gold oder Silber besser ist lässt sich vermutlich nicht allgemeingültig beantworten. Beides hat sein Für und Wider.
Gold ist in der Anschaffung teuer, und der Besitz kann evtl. verboten werden. Dafür ist es "kompakter", das heißt eine kleine Münze ist bereits viel wert. Silber ist in der Anschaffung billiger, aber auch weniger Wert. Man braucht eine größere Menge (vom Volumen her).
Was ich persönlich für wichtig halte (so banal es vielleicht klingen mag) ist einen Vorrat an Kleidung und Schuhen zu haben, sofern man nicht zu den Menschen gehört deren Schrank sowieso davon überquillt.
Dabei sollte das Hauptaugenmerk auf Funktionalität liegen!
Da hast Du natürlich recht, Stargazer!
Auch ich habe nur einen kleinen Teil davon im normalen Leben gebraucht. Und ich weiß auch nicht ob ich das Sortiment auf Dauer aufrecht erhalten kann - aus finanziellen Gründen.
Allerdings können in einer wirklich ernsten Krise Krankheiten auftreten die jetzt kaum ein Thema sind.
Ein Beispiel: bei großem Hunger wird man so ziemlich alles was sich als halbwegs essbar erweist in sich hineinstopfen. Davon wird sich einiges als unbekömmlich erweisen. Magen/Darm erkrankungen sind dadurch wahrscheinlicher.
Bei akuter Wasserknappheit wird sehr wahrscheinlich die persönliche Hygiene leiden. Infektionen und Hauterkrankungen dürften daher zunehmen. Da man wesentlich mehr als normalerweise von Hand erledigen muss, steigt auch die Verletzungsgefahr deutlich.
Leider kann man als medizinischer Laie sowiso meistens nur sehr wenig machen.
Die Einteilung der Werkzeuge in Kategorien, Oberbegriffe, wie von Waschbär vorgeschlagen, finde ich eine sehr gute Idee.:thumbup:
So bringt man Ordnung und System in die ganze Sache und man sieht gleich von Anfang an was für einen selbet relevant ist.
Es ist eben etwas völlig anderes ob man sein Wohnzimmer neu streichen will, oder ein Frühbeet anlegen möchte. So banal es auch klingt.
Waschbär hat diesbezüglich schon einige Kategorien genannt, die ich ergänzen möchte.
Elektrik
Elektronik
KFZ
Fahrradreparatur
Holzbearbeitung
Metallbearbeitung
Bauhandwerk
evtl. Glaserei/Glasbearbeitung
Malerarbeiten
Sanitärarbeiten
Garten
Feldarbeit
Transport
Ich glaube dass man die Frage garnicht so pauschal beantworten kann.
Wer z.B. ein eigenes Haus mit Garten bewohnt, braucht teilweise andere Werkzeuge als jemand der in einer kleinen Mietwohnung ohne Balkon im dreizehnten Stock lebt.
Ob man alleinstehend ist oder Familie mit Kindern hat, kann ebenfalls einen Unterschied machen. Außerdem ist es nochmal was anderes ob wir vom Alltag, also vom "normalen" Leben sprechen, oder von einer Extremsituation.
Beispielsweise wird man zwangsläufig in einer Krisensituation vieles selber herstellen müssen oder reparieren was man sonst kaufen würde
oder vielleicht wegwirft wenn es kaputt ist.
Meiner Meinung nach ist die "Standardausstattung" für den "Otto Normalprepper":) völlig ausreichend.
Hammer, evtl. Gummihammer, Meißel, Beißzange, Kombizange, Rohrzange, Schraubendrehersatz, Schraubenschlüsselsatz, Fuchsschwanz und Metallsäge, evtl. Raspeln und Feilen, Bohrmaschine, Spachteln und Pinsel.
Damit kann man schon einiges anstellen.
Noch!
Wenn die wirtschaftlichen Auswirkungen beim Einzelnen ankommen, wenn nach den Wahlen neue Steuern beschlossen werden, wenn die Arbeitslosenzahlen wegen massenhafter Firmenpleiten steigen werden (womit ich rechne) dann ist auch bei uns schluss mit Lustig, dann dürfte auch hier "der Punk abgehen".
Aber jetzt noch nicht.
Ähnlich wie der Schwede bin auch ich kein Handwerker, jedenfalls nicht von Berufswegen.
An Werkzeugen habe ich so "das Übliche". Diverse Schraubendreher, Schraubenschlüssel, Zangen, Sägen , Hämmer, Drähte, Schrauben, Nägel usw. Was man halt so braucht um im Haushalt, in der Wohnung kleinere Reparaturen selbst auszuführen.
Ausnahmen sind bei mir Reparaturen elektronischer geräte. Damit will ich nichts zu tun haben.
Strom kommt bei mir aus der Steckdose und Elektronik ist für mich schwarze Magie!:)
In vielen Fällen beruht die Art und Weise wie wir unsere Sachen untergebracht und unsere Schränke eingeräumt haben auf Gewohnheiten und festgefahrenen Denkmustern.
Ich habe bei mir selbst festgestellt dass manchmal schon ein einfaches Umräumen und Umschichten der Habseligkeiten Platz schaffen kann. Einfach mal versuchen den Schrank anders einzuräumen. Das ist natürlich mit Arbeit verbunden, evtl. mit mehrmaligem "Hin und Her" und manchmal erweist sich auch das bisherige Konzept als das bessere.
Nach meiner Erfahrung lohnt sich aber ein Versuch allemal
Ich werde mich nicht an Diskussionen über die Angemessenheit von Maßnahmen oder den Wahrheitsgehalt der Corona-Pandemie beteiligen. Mir geht es um etwas anderes.
Nämlich die Frage wer das alles letztlich bezahlen soll?
Meines Wissens haben wir innerhalb der EU mittlerweile die Schuldenvergemeinschaftung, und die Briten haben sich rechtzeitig vom Acher gemacht. Italien hat über 200 Milliarden neue Schulden machen müssen.Von unseren eigenen mal ganz abgesehen.
Es mag sein dass Impfungen Covid 19 eindämmen können. Aber an den wirtschaftlichen Folgen werden wir vermutlich noch einige Zeit zu knabbern haben.