In gewisser Weise kann auch die Wohnsituation ansich eine abschreckende Wirkung haben.
Ich denke dass in dieser Hinsicht ein Dorf die besten Möglichkeiten bietet. Jeder kennt jeden, Fremde fallen sofort auf.
Und es müsste schon eine sehr große Horde von Plünderern sein die es wagt sich mit einem ganzen Dorf anzulegen.
Die zweitbeste Möglichkeit ist meiner Meinung nach ein abgelegenes, alleine stehendes Haus. Hier hat man die Chance schlicht und einfach nicht gefunden zu werden. Wenn man allerdings doch gefunden werden sollte, steht man auch völlig allein da.
Städte sind natürlich "Hotspots" der Gewalt und Plünderung, vorallem in Krisenzeiten.
Aber auch hier spielt es eine große Rolle wo, bzw. wie man wohnt.
Es ist etwas völlig anderes ob man in einem Einfamilienhaus im Nobelviertel oder in einem großen Wohnblock mit 30 oder 40 Wohnungen wohnt. Plünderer werden es sich zweimal überlegen ob sie in einen verschachtelten Plattenbau mit langen dunklen Fluren eindringen.
Sie würden ein sehr hohes Risiko eingehen auf massiven Widerstand der Hausbewohner zu stoßen und evtl. nicht mehr lebend herauszukommen.
In solchen Wohnanlagen kann man - eine gute Hausgemeinschaft vorausgesetzt - auch so etwas wie eine "Hauswehr" aufstellen.