Schusstraining im Osten

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  • "ich schau mal in den Lauf warum die Kugel nicht rauskommt"

    Das Problem ist, ich glaube dir voll und ganz. Ich sag mal so, in einem ernsten Szenario ist alleine scho nder Rückstoß überraschen und lässt doch direkt die Ziele verfehlen. Also wenn, schau mal in die Ukraine wo sie alle wehrfähigen Männer ab dem 25ten Lebensjahr einziehen, mal spontan es heisst "Geht los, hier ist 'ne Waffe." - dann ist es nicht schlecht zu wissen wie sie funktionieren und ein paar Rückstöße in der Schulter gekannt zu haben.

    Der Unterschied zwischen Panik und klarem Verstand ist die Vorbereitung.

  • Ich bin damals in Osten ab der Kalaschnikow ausgebildet wurden....ich kann sie heut noch im Schlaf auseinander nehmen und zusammen setzen.... ^^

    So geht es mir mit dem G3 und der P1 :D:S

  • dann ist es nicht schlecht zu wissen wie sie funktionieren und ein paar Rückstöße in der Schulter gekannt zu haben.

    Da gebe ich dir auch recht, ich finde es nur besser wenn du es dann auch gleich richtig machst. Es geht dabei um viele kleine Nebensächlichkeiten die man durch Übung und Disziplin verinnerlichen muss damit man auch richtig und souverän handeln kann, und nicht beim kleinsten Problem aufgeschmissen ist. Auch die beste Waffe hat mal Ladehemmung. Wenn du das trainiert hast erkennst du de Fehler und kannst ihn reflexartig abstellen, wenn du das nicht kennst bist du im Ernstfall abgelenkt und nicht mehr einsatzfähig. Das kann dann schon entscheidend sein. Das lernst du aber nicht wenn du auf einen Platz irgendwo in Osteuropa ein Wochenende ein bisschen rumballern gehst.

    Alles ist möglich, es müssen nur mehr probieren!

  • ich bin auch der Meinung, für das "Erlebnis", mal geschossen zu haben reicht ein Wochenende, nicht aber für das Verinnerlichen von Abläufen. Da spielen ja viele Abläufe zusammen...Verhaltensregeln am Schießstand die ähnlich sein dürften wie in D vorgeschrieben, Handling der Waffe(n), Fehlerbeseitigung, allen voran "trigger discipline", Körperhaltung, richtiges Abziehen, ...Habe das bei ein paar "Schnupperschießen" beim Schützenverein schon lernen dürfen, dass lernen nicht einfach nur zuhören ist, sondern es wirklich dauert, bis man das nur Gehörte auch wirklich in Gelerntes umsetzt. Allein sich z.B. eine falsche Körper- oder Handhaltung abzugewöhnen will erst mal in den "muscle memory" reingespeichert werden.

  • Mal eben übers WE irgendwo einen Kurs im Schiessen belegen bringt einen im Ernstfall null weiter weil der Fokus in diesen Kursen in den ersten Tagen zwangsbedingt nur auf die Sicherheit und die Waffenhandhabung gelegt werden kann .. Selbst Sportschützen und Jäger sind nicht zwangsläufig Verteidigungsfähig nur weil die schiessen können und eine Schusswaffen besitzen .. Wenn gewünscht, dann kann ich dass bei Gelegenheit gern etwas ausführlicher für Euch schreiben ..?