Beiträge von KG1

    Grundsätzlich kann man gut mit der L-Position arbeiten, die Voraussetzungen dafür sind:

    - Man ist mit mindestens zwei Personen vor Ort

    - Man hat genügend Raum um den Sicherheitsabstand zu waren und die Position aufzustellen

    - Alle Personen können wirksam agieren, wirksam agieren bedeutet, alle Beteiligten wissen genau was zu tun ist

    - Alle Personen sind bei einer körperlichen Auseinandersetzung auch in der Lage sinnvoll zu wirken ..

    - Der eigene rückwärtige Raum ist sicher


    Es gibt mehrere simple Taktiken der L-Positionen entgegenzuwirken (auch als Einzelperson), sollte man in Bedrängnis geraten ..

    Aus meiner langjährigen Erfahrung (über 40 Jahre) kann ich sagen, selbst geübte Beamte haben sehr oft große Mühe sich in der L-Position zu halten oder diese aufzustellen, sofern sie es mit einem geübten oder unkontrollierten Gegenüber zu tun haben ..


    Die L-Position ist also nicht grundsätzlich ein ALLHEILMITTEL sonder einfach nur eine mögliche Option sich taktisch besser aufzustellen ..

    Vor dem roten Hahn gibt es allerdings keinen Schutz, dass vergessen hier wohl die Meisten ..

    Besonders schlimm finde ich dass wohl eine ganze Menge von dem was an Hilfe aus Deutschland kommt (Geld, Rüstung, Material, Nahrung) von irgendwelchen Leuten in der Ukraine abgezwackt wird um sich persönlich zu bereichern .. Das fängt ganz oben in der Regierung an bis hin zum kleinen Bürger .. Bei den deutschen NGOs ist es mMn ähnlich, zumindest dort wo ich einen Einblick hatte ..

    Die größte Gefahr für einen Blackout sehe ich durch Sabotage ..

    Es gab in mehreren Großstädten innerhalb der letzten 6 Monate verstärkt Sabotage und versuchte Sabotage durch Zerstörung ..

    Sehr gern wird dieses Problem unter den Teppich gekehrt, es soll weiterhin Stabilität in Deutschland vermittelt werden ..

    Bestes Beispiel, Karlsruhe, dort wurde ein Stromdings abgefackelt und ein anderes Stromdings einen Tag später versucht abzufackeln ..

    Mit den Ergebnis dass es in Karlsruhe mehrere Tage in der City keinen Strom gab und die Lichter aus blieben ..

    Bei den Tätergruppierungen wechseln sich mMn die ANTIFA und die russischen Geheimdienste ab um Terror zu verbreiten bzw um zu testen wie Stabil die Bundesrepublik aufgestellt ist und wo es Schwachstellen gibt die man im Krieg sabotieren könnte ..

    Von der Bundeswehr bekomme ich regelmäßig 1/2 Liter Wasser-Packungen lichtdicht und stabil verpackt, die Teile können über Jahre im Auto liegen ohne dass das Wasser ungenießbar wird, zumindest wenn man aufs MHD scheißt .. Immer wieder finde ich ältere BW-Wasser-Packungen, die schon mehrere Jahre abgelaufen sind, im Keller. Das Wasser kann man ohne Probleme trinken ..

    Taktisches Survival‑Training – Bewusst handeln statt blind vertrauen.
    Wir leben in einer Gesellschaft, die uns in trügerischer Sicherheit wiegt. Hinter dicken, rosa Gardinen glauben wir, alles sei unter Kontrolle – und übersehen dabei, wie brüchig dieses Gefühl ist.
    Täglich erreichen uns Nachrichten von Krisen, Pandemien, Migration, gewaltsamen Ausschreitungen oder gesellschaftlicher Instabilität.
    In dieser scheinbar sicheren Welt haben viele verlernt, auf echte Bedrohungen zu reagieren.
    Unser Bewusstsein wird betäubt – durch Routine, Medien, Komfort und soziale Konditionierung.
    Doch das Wissen zu überleben ist nicht verloren. Es steckt in unserer DNA. Millionen Jahre Evolution haben Instinkte geschaffen, die uns schützen, wenn Gefahr droht. Adrenalin, Flucht‑ oder Kampfverhalten – das alles ist Teil unseres natürlichen Überlebensprogramms.

    Angst ist gut – Panik ist gefährlich. Angst schärft die Sinne, Panik lähmt.
    Die Fähigkeit, in Ausnahmesituationen richtig zu handeln, lässt sich trainieren. Genau hier setzt das Taktisches Survival‑Training bei KG1 an.
    Ziel ist es, mentale und physische Blockaden zu lösen, die unser moderner Lebensstil aufgebaut hat.
    Im realitätsbezogenen Training entwickeln wir Strategien, um Herausforderungen nicht nur zu erkennen, sondern sie taktisch zu bewältigen. Wissen allein genügt nicht – entscheidend sind Kreativität, Improvisation und Erfahrung.

    Die Natur ist dabei unser bester Lehrmeister. Sie zwingt uns, Verantwortung zu übernehmen, zu beobachten, anzupassen und zu handeln. Nur wer sich selbst kennt – mit seinen Stärken, Schwächen und Grenzen – kann andere verstehen und respektieren.
    Diese Haltung entsteht nicht durch kurzfristige Erlebnisse oder Hochseilgarten‑Seminare.
    Sie entsteht durch echtes Training, Wiederholung, Durchhaltevermögen und den Willen, sich weiterzuentwickeln.

    KG1-Taktisches Survival‑Training seit 1997 – für Menschen, die Verantwortung für sich und andere übernehmen wollen.

    Für was am besten? Wenn es wirklich um die Wurst geht, dann geht es auch oft richtig robust zur Sache und da gibt es für mich nur die Marke SAVOTTA, kein anderer Hersteller baut so stabile Rucksäcke .. Einer dieser Rucksäcke wird seit mehreren Jahren übelst beim unseren Kursen gerockt und zeigt dabei keinerlei Gebrauchspuren oder Verschleiß ..