Kaffee: Ohne Strom und Maschine zubereiten

  • Also für alle die auf Ihren Kaffee nicht verzichten können / wollen

    (mich eingeschlossen ^^) kann ich nur das hier empfehlen.


    Kaffee für Unterwegs


    Das ganze kommt in einem Set mit Tasche.

    Darin befindet sich ein Schraub-Behälter für löslichen Kaffee und die kleine

    Handbetriebene Kaffee-Maschine.


    Man füllt je nach Bedarf 1-2 Löffel Kaffee in den Behälter und füllt diesen mit heißen Wasser auf.

    Dann setzt man den Filter ein und drückt dieses bis nach unten.

    Fertig ist der Kaffee.


    Beides zusammen passt in die mitgelieferte Tasche.

    Das Pack Maß ist relativ überschaubar und passt in jeden Fluchtrucksack ^^

  • Coole FranchPress für unterwegs, Danke....ist auch für Buschrafting gut...kann Zuhause vorbereitet werden , und nur heißes Wasser muss man machen, also der gleiche Aufwand wie unterwegs für türkischen Kaffee...

  • Also ich mache mir meinen Kaffee schon immer auf die klassische Weise, mit Filterhalter auf die Tasse, Papierfilter rein, gemahlenen Kaffee rein und Wasser aufgießen. Das liegt hauptsächlich daran dass ich normalerweise keine großen Mengen trinke. Eine Kaffeemaschiene würde sich für mich nicht lohnen.

    Kaffeefilter habe ich immer 6 Packiungen eingelagert, da man sie - wie Robinson 07 schon erwähnt hat - auch für andere Zwecke benutzen kann.

    Gleiches gilt für eine mechanische Kaffeemühle.Aauch mit dieser kann man so einiges mahlen. Nicht nur Kaffeebohnen.

  • Bei uns wird es immer Kaffee geben.


    1. Filtertüten und Filter auf Lager

    2. Alte Kaffeemaschine für Filter auf Lager

    3. Kaffeebohnen für Automaten auf Lager + Kaffeemühle (Mechanisch + Elektrisch) auf Lager

    4. Kaffeepresse auf Lager


    Strom sollte NORMAL für Automaten / Kaffeemühle reichen

    Wasser auf Lager

  • Da fällt mir gerade ein: es gibt auch Dauer-Kaffeefilter aus ganz feinem Edelstahlgewebe. Evtl. interessant als backup, wenn die Papierfilter doch mal zu Ende gehen.

    Nachteil: so ein Dauerfilter muss jedesmal gereinigt werden, und ist relativ teuer.

  • Da fällt mir gerade ein: es gibt auch Dauer-Kaffeefilter aus ganz feinem Edelstahlgewebe. Evtl. interessant als backup, wenn die Papierfilter doch mal zu Ende gehen.

    Nachteil: so ein Dauerfilter muss jedesmal gereinigt werden, und ist relativ teuer.

    Ja die habe ich vor vielen Jahren auch mal getestet und wirklich jeder ist früher oder später eingerissen und war kaputt, aber egal es geht ja um das wenn man nix mehr kaufen kann, vielleicht sind die NEUEN HEUTE besser.


    Küchentücher (und zur NOT Toilettenpapier) kann man auch sehr gut als Kaffefilter benutzen (klar ungebleicht usw.)

    • Offizieller Beitrag

    Yoah, also aktuell nach paar versuchen verschiedener materialien hat sich von einem Becker in den anderen schütten bewehrt, mit etwas Übung ist das nur 2-3 mal hin- und herschütten (natürlich der vorher-Becher kurz säubern) und der Kaffe ist fertig, aber entgegen meiner Anleitung (ist nun korrigiert) schmeckt der Kaffe deutlich besser bei ~15 Minuten Kochen. Da kommen die Aromen richtig durch, der halbgekochte wässrige 10-Minuten-Kaffee erinnert mich an Büro-Plörre - das schmeckt nichtmal im Weltuntergang ^^