Um mal was zum Titel des Themas beizutragen.
In meinem Stockwerk, das oberste des Hauses, sind eigentlich alle gut brauchbar. Ich hab schonmal mit dem Gedanken gespielt, sollte es ruppiger werden, mit ihnen bürgerwehrartig an beiden Stiegenhäusern Checkpoints einzurichten, damit nur sinnvolle Leute Zutritt erhalten.
Also so gesehen einfach das bestehende Hausrecht durchsetzen/ sicherstellen. Sehr gut!
Man könnte das ganze dann noch eine Idee weiter durchspielen, sofern das taktisch Sinn macht: Auch größere Bereiche sperren für Fremde/ Unbefugte. Natürlich mal dem Szenario folgend, dass eine größere Krise die öffentliche Ordnung temporär lahm gelegt hat.
GEMEINT IST HIER SELBST VERSTÄNDLICH ALLES AUF PRIVATGRUNDSTÜCK BEZOGEN, IN DEM MAN SEIN HAUSRECHT WAHRNIMMT. ALLES ANDERE WÄRE SICHERLICH SCHON IM JURISTISCHEN GRAUBEREICH.
Zusammen mit Streifengängen durch die Nachbarschaft, wäre das schon ein Grundkonzept, welches maßgeblich für mehr Sicherheit (und auch mehr Gemeinschaftsgefühl) in der direkten Nachbarschaft sorgen könnte. Alarmwege bei Überfall oder sonstigen Probleme müßten natürlich vorher festgelegt werden. Von einfachen Handfunkgeräten bis hin zur Signalgebung per Seenotsignalgeber oder Bengelischer Fackel ist alles möglich.
Wenn man einen Schichtplan erstellt, also arbeitsteilig in mehreren Schichten "arbeiten" würde, bräuchte man auch nicht so viele Leute für sowas. Natürlich abhängig vom zu schützenden Gebiet.