Ich würde Reis und Nudeln unbedingt in Alu-beschichteten Tüten verschweißt oder in Gläsern lagern, da viele Schädlinge z.B. Mehl-Motten sich durch Klarsicht Tüten durchbeißen.
Vorrat für die Wohnung
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Da haben wir recht frisch einen Artikel zu:
Vorrat statt Ausreden: So einfach ist Preppen wirklichIch nutze jeden Stauraum und habe nur ein Extra Regal, obwohl auch das nicht unbedingt notwendig wäre. Salz und Zucker ist unter'm Kühlschrank, da habe ich ebenfalls so einen kleinen Schrank zu. Der war vorher mit Nudeln und Reis vollgepackt und wenn man den komplett füllt, kommt da auch echt gut was an kg's zusammen. Ist schon recht viel Platz, wenn offensichtlich das auch nach "nur so wenig aussieht".
Getränke würde ich nicht irgendwo in Schränke packen, vor allem nicht, wenn sie rotiert genutzt werden. Nehmen halt viel Platz weg für Ware die eher den Platz "dunkel und trocken" brauchen. Da kann man eine Raumecke mit six-packs hochstapeln stattdessen oder unter'm Bett verstauen, da passen dann auch mal direkt schonmal 12 sixpacks.
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Ich habe einen Teil meines Vorrats nach dem Konzept aufgebaut, dass ich alles, was ich probiere und als gut und lecker bewerte, dann noch 2-4 mal kaufe und einlagere. Das gilt beispielsweise für Eintöpfe in Konserven, als auch für Instant-Asia-Nudeln oder Gemüsekonserven. Alles, was einem schmeckt, einfach mehrfach kaufen und einlagern. Zwangsläufig hat man dann bald einen kleineren Vorrat aufgebaut.
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Ich habe einen Teil meines Vorrats nach dem Konzept aufgebaut, dass ich alles, was ich probiere und als gut und lecker bewerte, dann noch 2-4 mal kaufe und einlagere. Das gilt beispielsweise für Eintöpfe in Konserven, als auch für Instant-Asia-Nudeln oder Gemüsekonserven. Alles, was einem schmeckt, einfach mehrfach kaufen und einlagern. Zwangsläufig hat man dann bald einen kleineren Vorrat aufgebaut.
Das wäre sowieso auch meine "Strategie". Ich meine: was bringt es, wenn du was zum Essen daheim hast, das dir aber nicht schmeckt bzw. im schlimmsten Falle: das du nicht gut verträgst? Wohl nix^^
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ach ja, zum Thema Dörrautomat und so
ich tu fast alles im Auto trocknen,
Frontscheibe in Richtung Sonne stellen
Dörrgut auf flache Gitter oder in Körbchen drunterstellen
und das ganze paar Stunden stehen lassen.....
im Sommer geht das ratzfatz, sogar hier in Dunkelschland, bei zumindest etwas Sonne
im Herbst und Frühling ist es etwas Glückssache, geht aber meist auch noch, etwas Sonne vorausgesetzt und nicht zu nasse Ware, also Tomaten lieber im Hochsommer trocknen und die restlichen im Herbst gleich essen
hatte mal einen selbstgebauten Dörrofen im Ausland, als ich da gewohnt habe, ist Arbeit, den zu bauen
und dann muss er ameisendicht sein....
in Deutschland nutze ich fast nur das Auto bisher, das geht prima
oder halt wenns mal paar Tage WIRKLICH warm ist bleiben die Dörrgitter im Garten stehen und kommen über Nacht rein,
auch wenn ich recht viel zu trocknen habe, was eventuell nicht ins Auto passt
Ich hab das mal hierhin zitiert.
Klar, in einem Auto bekommt man bei sommerlichen 34° C Aussentemperatur innerhalb von 60 Minuten Innentemperaturen von 60° C, und hinter der Frontscheibe am Armaturenbrett auch noch deutlich mehr (darum ist so eine Frontscheibenabdeckung mit Silberbeschichtung auch im Sommer nützlich, wenns z.B. im geparkten Auto nicht ganz so heiß werden soll).
Wie aber verhinderst du, dass du dir durch die verdunstende Feuchtigkeit Moder oder auch Schimmel ins Auto holst? Fenster auf, regelmäßig die Türen öffnen und lüften?
Wirklich Ameisensicher ist ein Auto allerdings auch nicht, die kleinen Biester finden da schon rein, wenn das Ziel lohnt - da ist es sicher von Vorteil, wenn das Auto immer wieder mal bewegt und umgeparkt wird.
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klaro, ich brauch das Auto ja, wohn aufm ECHTEN Land und von daher wird es fast täglich bewegt
bin vormittags daheim, fahr nachmittags in den Garten, geh arbeiten.....
Ameisen kommen so schnell nicht ins Auto, wenns nur einen halben Tag steht
ich lass spaltbreit die Fenster offen, so zirkuliert etwas Luft
das reicht für meine Zwecke
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wohn aufm ECHTEN Land
Ich schon auch 😉
Zum Glück brauch ich mein Auto eher selten, unser Garten fängt vor der Haustür an. Und da wir seit Corona unsere Vorratshaltung maximiert haben, ist Einkaufen fahren nur noch alle 3, 4 Wochen mal notwendig, wir haben eine gute Hofläden-Dichte mit Direktvermarktungen in Fahrraddistanz.
Aber ich hatte schon einen Ameisenbau in der Garage, direkt neben dem Vorderrad unter dem Motorblock. Die Mistviecher haben ihre Baumaßnahmen wohl begonnen, als der Motor noch warm war. Da isses zum Glück recht bald aufgefallen, nicht auszudenken, wenn da das Auto mal wieder für 14 Tage unbewegt gestanden hätte.
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Um das bisschen zurück zum Ausgangsthema zu bringen:
Ich denke jeder sollte bei "Vorrat für Wohnung" mit den absoluten basics anfangen und sicherstellen, dass diese gedeckt sind, dafür findet sich in der Regel auch Platz:
- Wasser
- Haltbare Nahrung
- Licht
Selbst damit sei man auch in kleinerer Wohnung für viele Fälle ganz gut gewappnet.
(Sobald ihr einen Geistesblitz habt für ein Thema das bisschen abseits des Ursprungsthemas läuft, einfach ein neues eröffnen in der passendsten Kategorie)
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Sollten eventuell -Wärme -Kochmöglichkeit mit dazu gehören?