Beiträge von MeerMann

    Danke! und danke für deinen Einwand bei den IBU's - hier ist einfach ein falscher Eindruck entstanden, ich würde nie eine Dosis von 1600mg Iboprofen am Tag einnehmen. Ich nehme sogar eher sehr selten Schmerzmittel. Die 800er brauchen genauso viel Platz wie 600er, aber ich hab so dann 4x400 zur Verfügung.

    Das EDC kann natürlich kein IFAK/EH-Set ersetzen. In dem habe ich eine größere Bandbreite an div Schmerzmitteln.

    Danke auch für das Erinnern an das Koffein - werde ich schnellstens mit Preppersticks oder fertigen Kaffeesticks umsetzen.

    Das minderwertige Magnesiumoxid ist im Moment nur eine Zwischenlösung und wird asap durch Magnesiumbisglycinat/Trimagnesium-whatever ersetzt. (zB Restaxil) Nutze ich gegen Krämpfe (vorbeugend) oder bei meiner Frau gegen nervöses Muskelzucken, was bei ihr in Streßsituationen begünstigt wird.

    Wow, auf die Idee mit 4x400 bin ich gar nicht gekommen, dass ist ja mal übelst smart. Und vor allem kannst du (bei Bedarf) dann auch den Effekt nutzen, höhere Dosen zu nutzen, wenn das notwendig ist ! Sehr cooler Gedanke und sehr coole Umsetzung.

    Zum Magnesium Thema: Wenn das deiner Frau hilft dann super, bei Krämpfen eher kein Nutzen und vor allem 11% Nebenwirkung Durchfall zu kriegen, dass braucht man in einer Krisensituation echt nicht [1]. Desto höherwertiger, desto besser, aber ich würde vielleicht eher auf medizinische Elektrolyte schwenken (auch wenn deren Nutzen eher begrenzt ist).

    Moin,

    danke für die Vorstellung !


    Paar Fragen / Anmerkungen:

    -Ibuprofen unterliegt einem sog. "Ceiling Effekt" (keine Steigerung der Wirkung nach gewisser Dosis, die Nebenwirkungen erhöhen sich aber massiv), daher sind zur Schmerzbehandlung 400mg, 600mg und 800mg gleichwertig [1]. Der Hauptunterschied ist die entzündungshemmende Wirkung (1.200mg / Tag weniger / 2.400 Tag mehr). Und Koffein kann die Wirkung verbessern.

    So oder so immer gut dabei zu haben.


    -Was ist dein Gedanke zu dem Magnesium ?


    Sehr cooles EDC !

    Hier ist der aktuelle Bericht des Friedrich Löffler Instituts zur "tierischen Sicht" der Dinge [1], wobei hier Seite 2 (Tabelle zu Risiken) sehr interessant ist. Wir müssen uns also wohl auf weitere Infektion von Tierbeständen einstellen.

    Zur Frage "wird H5N1 zu einer Pandemie führen", ist vieles aktuell noch unklar. Die WHO, das CDC und das RKI hier in Deutschland gehen aktuell von einem geringen Risiko aus [2],

    Üblicherweise folgen Influenza Pandemien einem gewissen "Ablauf":

    1. Ein "neues" (eher dominantes) Influenza Virus breitet sich aus (seit 2022 in den USA im Falle von H5N1)

    2. Das Virus verbreitet sich dauerhaft von Mensch zu Mensch (aktuell nicht der Fall, obwohl Studien davon ausgehen, dass der aktuelle Subtyp nach Resortierung mit saisonaler Influenza dazu in der Lage wäre ((mehr dazu siehe dieser Thread)).

    3. Die Menschliche Bevölkerung ist kaum oder wenig Immun gegen das Virus (die Verbreitung ist tatsächlich aktuell eher unerkannt, da es viele asymptomatische [3] Fälle gibt)


    Das ist soweit der Stand "wie gehabt". Bedenklich ist tatsächlich die massive Infektion von Wildtieren, die schon härter ist als in den Vorjahren. Die Hauptgefahr ist nach wie vor die (asymptomatische / kaum symptomatische) Infektion mit H5N1 (oder Konsorten) und saisonaler Grippe, was zu einem Resortierungsevent führen könnte und damit auch zu einer Pandemie.


    Ich tue mich auch schwer in der Einschätzung, Winter ist halt immer die Risikozeit. Wir werden sehen, was da auf uns zu kommt.

    Meine Kritik war auch rein sachlicher Natur, inhaltlich soll jeder denken was er oder sie will. Ich schätze hier auch den Austausch sehr, sowie auch deine Beiträge und Meinungen, allerdings finde ich, dass gewisse "Inhalte" hier einfach nichts zu suchen haben und wir gut darin tun diese einfach auszuklammern und uns auf die Sache zu beschränken.

    Ich belege meine Beiträge grundsätzlich, weil ich diese überprüfbar machen möchte und interessierten Personen gerne was zum weiterlesen geben will. Ich komme aus dem medizinisch-akademischen Bereich, da ist das halt "state of the art" und hat für mich auch was mit Verantwortung zu tun.

    Aus meiner Sicht ist auch alles gut, wenn wir einfach drauf achten gewisse Dinge hier wegzulassen und einfach sachlich bleiben ist sogar alles perfekt.

    Ja "Gleichschaltung der Medien" erinnert mich auch sofort an "Lügenpresse" und das Rechte Lager, das hat schon Geschmäckle der hier auch nicht hingehört.


    Amen.


    Tatsächlich hat die Berliner Zeitung aber auch darüber berichtet das die Sichtung einiger Drohnen dementiert wurden.

    Wir leben in unruhigen Zeiten - da liegen die Nerven vielleicht auch einfach mal blanker als sonst...

    Definitiv. Die Aufklärung und Kommunikation lässt stark zu wünschen übrig, mehr Transparenz wäre wichtig. Ändert nichts an dem Vorhandensein des Phänomen, aber stimme dir voll zu, wird schlecht kommuniziert.

    Jungs - ist das hier wirklich nötig? Es hat fast den Eindruck, als wolltet ihr gleich in den Boxring steigen... zumindest für das "Forum-Klima" finde ich das nicht so erstrebenswert.

    Sehe ich genau so, wenn eine Aussage "sachlich falsch" ist, dann ist das eben so. Für mich hat Politik hier nichts verloren und die Verwendung von solchen Begriffen noch weniger. Und Diskussion heißt halt auch im Zweifel Gegenwind zu kriegen, wenn man Blödsinn redet. Ich komme hier auch ohne Politik sehr gut aus.

    Ich finde es erstaunlich, dass du es schaffst jedesmal ohne Quellen einfach irgendwas zu behaupten.


    Zum Thema "Gleichschaltung":

    "Der Begriff Gleichschaltung wurde von der nationalsozialistischen Propaganda aus der Elektrotechnik übernommen und bezeichnete die Ausrichtung von Organisationen, Institutionen, Parteien, Verbänden und somit in letzter Konsequenz jedes einzelnen Bürgers auf die nationalsozialistische Politik und Ideologie." [1,2].


    "Einfach Drohnen starten lassen und fertig", dazu muss ich glaube ich nichts mehr sagen, die Naivität und Entfernung von jedweder Realität wird aus deinem Kommentar deutlicher, als ich die je darstellen könnte.


    Zu deiner "rechtlichen Einschätzung": Die Mischung aus "Die da oben", "alles fake", "Gleichschaltung" und "Propaganda", zeugen von einem Weltbild, dass sich weder mit Fakten, noch mit der Realität beschäftigt. Der Landtag in Rheinland Pfalz hat eine rechtliche Einschätzung von Kommentaren wie deinem gemacht, mehr ist dazu nicht zu sagen [3].


    Man muss sich nicht wundern, dass Prepper in der Öffentlichkeit oft in ein rechtes Licht gerückt werden, Kommentare wie deine liefern dafür schlicht und ergreifend die Grundlage...


    Ich glaube nicht, dass es sinnvoll ist weiter zu diskutieren, da man dazu Fakten braucht. Solange du weiter "einfach irgendwas behauptest", ist ein konstruktiver Austausch leider nicht möglich.


    Es ist nie zu spät sachlich zu argumentieren und sich tatsächlich mal Quellen zu nennen.

    Mir fällt noch eine weitere Möglichkeit ein, wieso bisher keine einzige Drohne bei der Spionage gefilmt oder gar abgefangen werden konnte: Weil es diese Vorfälle nicht gab und sie reine Nato-Propaganda sind, um die Bevölkerungen der "kriegswillig" zu machen. Der geneigte Beobachter erkennt einen massiven Anstieg der Werbung für die Bundeswehr. Was die Abgeordneten auf Bundesebene erzählen, tut sein übriges.

    Propaganda als solche zu erkennen finde ich äußerst wichtig als Prepper, denn nur dann versetzt man sich in die Lage, eine zutreffende Lagebeurteilung machen zu können.

    Meiner Wahrnehmung nach passen diese Drohnensichtungen, für die es bis heute keine Beweise gibt, einfach zu gut ins Gesamtkonzept. Die Wehrpflicht wird wieder eingeführt. Die Nato drängt sich aktiv ins Kriegsgeschehen. Das Militärbudget wurde unfassbar massiv aufgestockt (auf ein mal ist Kohle da, komisch!). Die Kriegspropaganda in den (gleichgeschalteten?) Medien ist unübersehbar.


    Alles in allem halte ich die Sichtungen für Propaganda, um eine fühlbare Bedrohung dauerhaft aufrecht zu erhalten. Genau wie die Flugzeug-Paket-Brandbomben Geschichte von vor ein paar Monaten.

    Eine sehr schöne Übersicht zu den Bildern und Fakten findet sich auf dem Youtube Kanal von LP Indie [1], aktuell schon 115 Videos. Dort gibt es Videos aus verschiedenen Winkeln und die Hintergründe dazu.

    Zum Thema "Fake". Wer und Wie sollte jemand in ganz Europa (und ggf. den USA) so etwas inszenieren ? Von der Technologie mal abgesehen, ist es ja wie immer, dass "alle dichthalten" müssten (und bei so einem Ausmaß würde es mit Sicherheit diverse Menschen geben, die daran beteiligt sind). Außerdem mit welchem Motiv ? Russland schafft es auch alleine allen zu zeigen, dass der aktuelle Kurs nicht besonders nett ist, dazu bräuchte es keine "Fake Drohnen". Es ist vor allem viel wahrscheinlicher, dass Russland, dass unsere Infrastruktur seit Jahren angreift, hackt oder beschädigt sowie uns öffentlich droht, tatsächlich nicht nett ist. Offensichtlich geht es bei der Nummer um Einschüchterung und dem Wunsch nach einem Kurswechsel der NATO (wenn ich hier Probleme habe, kann ich der Ukraine nicht mehr helfen) [2]. Die mindestens 536 Drohnensichtungen [3] reihen sich ein, aber in eine Serie von Austesten (Kampfjets in NATO Luftraum, Unterseekabel etc.).


    Zu dem Begriff "Gleichgeschaltete Medien": Der Begriff wurde von den Nationalsozialisten geprägt, ich wäre vorsichtig damit sowas einfach rauszuhauen, dass ist nicht nur falsch, sondern ggf. sogar strafbar (vgl. §130 StGB).


    Es sind eben keine Hobbydrohnen, es gibt diverse Berichte darüber, dass solche Drohnen (aufgrund ihrer Bauart und registierung) sehr schnell und einfach abgefangen und zugeordnet werden können, hierzu empfehle ich die Videos von LP Indie sowie weitere Fachquellen dazu.


    Wir befinden uns in einem hybdriden Krieg mit Russland, unsere Sicherheit in Deutschland und Europa ist aktuell bedroht.

    Grundsätzlich sehe ich ein TQ auch als Möglichkeit mir Zeit zu verschaffen die Wunde als Laie in Ruhe zu behandeln - ist zB im Unterarm nur eine Arterie nach der Verästelung verletzt, an die ich rankomme, kann ich auch versuchen, die einzeln abzuklemmen und dann einen regulären Duckverband anzulegen. Bei vielen Verletzungen wäre ich aber auch einfach überfordert.


    Schmerzmedikation sind schon in vielen Foren die Fragezeichen über den Köpfen gewesen, wenn ich gefragt habe was die denn gegen die viechischen Schmerzen machen wollen.


    Schmerzmittel der 1.Klasse wie IBU's, Paracetamol, Novalgin etc kann man selbst in einer Kombination aller drei Präperate in Höchstdosierung getrost vergessen. Die schaden eher noch. Eine Möglichkeit wäre sicher starker Alkohol. Ich bin froh für mich das Problem wenigstens teilbefriedigt, jedoch nicht auf lange Sicht lösen zu können.

    Das ist auch echt nicht trivial. Grundsätzlich arbeitet man ja nach dem "WHO Stufenschema" [1], dass drei Stufen der "Stärke" von Schmerzmitteln sowie ihrer Anwendung unterscheidet. In dem Szenario, dass ich als "Laie" in einer Situation mit verzögerter / keiner Hilfe und einer ernsten Verletzung (mit Schmerzen) umgehen muss, habe ich per se schlechte Karten. Klar kann man wie gesagt die Ursache beheben, weniger schmerzhafte Versorgungen anstreben und und und. Das Problem löst das nicht.

    Die Sache ist ja sogar, dass auch den "Profis" irgendwann die Medikamente ausgehen, was diese dann in eine identische Lage bringt. Analgesie spielt daher ja in der taktischen Medizin eher später eine Rolle (bei "sicherer" Lage) und ist da auch eher rudimentär (je nach Spezialisierungsgrad und Ressourcen).

    Abschließend ist das alles nicht zu klären.