Beiträge von LoneWolfTactics

    Um mal was zum Titel des Themas beizutragen.


    In meinem Stockwerk, das oberste des Hauses, sind eigentlich alle gut brauchbar. Ich hab schonmal mit dem Gedanken gespielt, sollte es ruppiger werden, mit ihnen bürgerwehrartig an beiden Stiegenhäusern Checkpoints einzurichten, damit nur sinnvolle Leute Zutritt erhalten.

    Also so gesehen einfach das bestehende Hausrecht durchsetzen/ sicherstellen. Sehr gut!

    Man könnte das ganze dann noch eine Idee weiter durchspielen, sofern das taktisch Sinn macht: Auch größere Bereiche sperren für Fremde/ Unbefugte. Natürlich mal dem Szenario folgend, dass eine größere Krise die öffentliche Ordnung temporär lahm gelegt hat.

    GEMEINT IST HIER SELBST VERSTÄNDLICH ALLES AUF PRIVATGRUNDSTÜCK BEZOGEN, IN DEM MAN SEIN HAUSRECHT WAHRNIMMT. ALLES ANDERE WÄRE SICHERLICH SCHON IM JURISTISCHEN GRAUBEREICH.


    Zusammen mit Streifengängen durch die Nachbarschaft, wäre das schon ein Grundkonzept, welches maßgeblich für mehr Sicherheit (und auch mehr Gemeinschaftsgefühl) in der direkten Nachbarschaft sorgen könnte. Alarmwege bei Überfall oder sonstigen Probleme müßten natürlich vorher festgelegt werden. Von einfachen Handfunkgeräten bis hin zur Signalgebung per Seenotsignalgeber oder Bengelischer Fackel ist alles möglich.


    Wenn man einen Schichtplan erstellt, also arbeitsteilig in mehreren Schichten "arbeiten" würde, bräuchte man auch nicht so viele Leute für sowas. Natürlich abhängig vom zu schützenden Gebiet.

    Ich glaube man könnte theoretisch jede Beschreibung benutzen die einen selbst passt.

    Checkpoint assoziiere ich eben einen Ort auf der Karte der einen großen strategischen Wert für mich und mein Handeln besitzt. Dies bedeutet für meinen Gedankengang:

    "Ich bin auf der Flucht, muss an einen Ort gelangen aber der Weg ist nicht linear sondern hat Umwege und dort habe ich Ressourcen, die mir helfen für mein Unterfangen"


    Klar man kann auch sagen "Punkte auf der Karte". Ja man kennt mich und weiß ich bin ein großer Theoretiker der sich über verdammt viele (manchmal zu viele) Dinge Gedanken macht. Aber so beginnen eben Ideen und Strategien. Die beginnen nicht mit "Hey ich gehe jetzt raus und mache einfach"

    Verstehe ich. Mir kommt nur unpassend vor, dass dieser Dialog nun in dem Themenstrang zu Checkpoints gelandet ist. Darauf wollte ich hinaus.

    Ist ja nicht schlimm.

    Für mich ist der Namen " Checkpoint" ungewöhnlich, und unverständlich. Ich denke dauernd an einen Kontrollpunkt, in Krisengebieten o.Ä. .

    Kann man evtl. zur besseren Verständlichkeit und zum besseren Wiederfinden der Beiträge, einen Namen / Begriff ergänzen, bzw. einen Doppelnamen vergeben?

    Es sind ja nicht Alles Profis hier...

    Mir würde keine alternative Bezeichnung dafür einfallen. Und genau um sowas ("...einen Kontrollpunkt, in Krisengebieten o.Ä....") soll es ja auch gehen. Dachte ich zumindest, als ich das Thema erstellt habe. In dem Link der Bundeswehr, den ich gepostet habe, geht es auch exakt darum.

    Habe ich den Punkt verpasst, wo sich das Thema plötzlich geändert hat?

    Zum Thema Chlorgeschmack: Wenn ich mich recht entsinne habe ich sowohl in der Bucht wie beim Fluß mal Tabletten gesehen die den Chlorgeschmack wieder halbwegs neutralisieren sollen. Hatte mich aber nie ernsthaft interessiert.

    Das Thema ist für mich auch durch. Hab auch keinerlei Interesse daran. Ein vernünftiger Filter ist auch sinnvoller als eine Chlorbehandlung. Darum bilde ich mich in die Richtung nicht mehr weiter.