Aufgrund von einem Video, das ich gesehen habe ((3) PRAXISTEST! Was habe ich dabei? Werde ich satt? - YouTube) diese neue Produktreihe probiert (BEN'S ORIGINAL™ Streetfood Chinese Style | Ben's Original) und gut ausreichend gut für den BOB befunden. Anstelle von teurem Tactical Food oder ähnlichem.
Beiträge von LoneWolfTactics
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Ich würde mir Wasseraufbereitungstabletten rein geben, nicht weil ich glaube das mein Filter verlegt, sondern falls Ausrüstung verloren geht oder beschädigt wurde
Ja, hast Du völlig recht. Allerdings kommt mir schon alleine von dem Gedanken an das nach Chlor schmeckende Wasser das Würgen. Hatte das mal ausprobiert. War wirklich widerlich.
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hab ich mir sogar durchgelesen :-))))
fazit: mir fast egaaaal
Grundlegend absolut richtig. Welche Krise genau kommt, ist nahezu egal, denn man bereitet sich ja darauf vor seine Grundbedürfnisse (und noch mehr darüber hinaus) zu stillen. Wieso kein Wasser mehr kommt, kann einem nahezu egal sein, Hauptsache ist, man hat genug Wasser bevorratet und eigene Konzepte zur weiteren Trinkwasserbeschaffung.
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Ja.
Mein Grayl-Wasserfilter hält länger als 2 Tage. Es sei denn ich trinke 250 Liter in 2 Tagen :-)
Aber Lebensmittel gehören definitiv mit rein. Und Wechselsocken. Die sind mir wirklich ein Anliegen :-D Ernsthaft! Die werde ich definitiv rein tun.
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Ich würde Caches auf meinen Fluchtruten zur Bugout location platzieren. Reingeben würde ich Nahrung, Wasseraufbereitung und etwas zum Feuer starten.
Damit kann ich Gewicht im Marschgepäck sparen und/ oder meine Reichweite erhöhen.
Ðer Inhalt sollte auch robust genug sein, dass man ihn jahrelang nicht warten muss.
Ja, das wäre für mich auch der Zweck. Wechselkleidung würde mir noch einfallen, insbesondere Wechselsocken. Erste-Hilfe-Material evtl. ...
Oder Sachen zur Verteidigung vielleicht.
Oder einen größeren Cache mit einem günstigen Zelt oder einer Hängematte, um eine Übernachtungsoption zu haben.
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Wenn wir beim Thema Gegenstände sind.
Welche Gegenstände wären deiner Meinung nach wichtig bei dieser Taktik?
Also ich meine, wenn man das Thema ausbaut, vergräbt man ja mehr als nur ein "Fässchen".
Es kommt ja wohl drauf an, auch wie lange es vergraben bleibt. Jede Woche da hin zu gehen/fahren um es auszubuddeln, auszutauschen usw. das erzeugt ja aufmerksamkeit.
Du meinst an Ausrüstung, die man dazu benötigt? Mir würde ein kleines Tarp, ein Klappspaten oder kurzer Spaten und Handschuhe reichen. Außerdem würde ich darauf achten in gedeckten Farben gekleidet zu sein, aber nicht in Volltarn, weil zu auffällig. Und entweder früh morgens oder später abends, unter der Woche. Nicht tagsüber am WE.
Die ausgegrabene Erde kommt auf das Tarp, das direkt daneben liegt. So entstehen keine Spuren durch die Erde.
Prepper Depot im Wald | Waldversteck für den Prepper - YouTube So, aber mit Tarp für die Erde. :-)
Und den Link woltle ich noch mit einfügen:
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Mal eine Frage:
wieso hat du es nicht vergraben und vor allem: nach welchen Kriterium hast du dein Versteck gewählt?
Ich persönlich finde die Idee gut. Aber ich finde auch, verbuddelt ist es "sicherer", wobei es immer drauf ankommt wo man es vergräbt.
Da es sich um einen Langzeittest gehandelt hatte, wollte ich auch testen, wie sicher es oberirdisch wohl ist. Die Stelle habe ich ausgesucht, weil:
-sie für mich fußläufig innerhalb von 15 Minuten erreichbar ist,
-sie entlang meiner bevorzugten Fluchtrichtung/ Ausweichrichtung liegt,
-und sie tendenziell nicht von normalen Fußgängern frequentiert wird. Im Sommer kämpfen sich dort Leute bis ans Ruhrufer um schwimmen zu gehen.
Dass das Fass unterirdisch nicht gefunden wird, war mir auch ohne Test klar. Denn ich würde den Aushub natürlich nicht direkt daneben schütten, sondern auf einer Plane oder einem Müllsack weit entfernt verteilen. Außerdem würde die oberste Schicht der Erde / der Wiese (oder was auch immer) natürlich mit einem Spaten ausgestochen und am Ende wieder säuberlich darauf gelegt. Dass dort jemand gegraben hat, wird niemand bemerken.
Diese Methode eignet sich sicher auch für alle Gegenstände, die man lieber vor der Entdeckung durch andere schützen will. Kann jeder auf seine persönlichen Bedürfnisse umsetzen.
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Ich meine eure Ideen zum Thema "Caches entlang der Bugoutroute anlegen".
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Ob es wohl etwas nützen würde, wenn man Batterien (Akkus) Vakumiert, bevor man sie in ein "Aussenlager" in der freien Natur bringt?
Gute Idee. Leider ist mein Gerät aktuell hin. Vielleicht versuche ich die Glas-Version.
EMERGENCY SURVIVAL CACHE | You NEVER know..
Ich habe übrigens mit einem befreundeten, sehr erfahrenen Sondelgänger gesprochen, und er sagte, dass er trotz einem Signal mit Sicherheit keine Lust hätte, mehr als einen Meter tief zu graben.
Allerdings kommt man selnber auch nicht mehr so einfach an seine Sachen, wenn alles so tief unter der Erde liegt.
Eine weitere Variante wäre es, ausschließlich metallfreie Gegenstände zu vergraben. Als Container bietet sich jeder Eimer oder eben so ein kleines Kunststofffass an.
Je nach Inhalt gestaltet es sich aber tendenziell schwer, auf Metall zu verzichten.
Vielleicht könnten wir hier mal metallfreie Alternativen zu Artikeln sammeln. Das wäre klasse.
-Eine Alternative zum Messer wäre ein Kunststoffdolch. Ich besitze sowohl 3D-gedruckte, als auch dieses Modell hier: Executive Letter Opener II Brieföffner aus Kunststoff im Dolch-Design, 8,40 €
-Das meiste an Erste-Hilfe-Ausrüstung dürfte auch metallfrei sein. PET-Flaschen Mineralwasser auch.
-Die Rettungsdecke kann man gegen eine Plastikplane tauschen.
-Hygieneartikel sind auch meistens metallfrei, würde ich behaupten.
-Das Feuerzeug und den Feuerstahl mit Scharber gegen Streichhölzer tauschen. Vielleicht noch ein Lupenglas dazu, was wenigstens im Sommer gut funktioniert um Feuer zu entfachen.
-Paracord, Zunder, Wechselkleidung (Vorsicht bei Knöpfen aus Metall), eine Kunststoff-Zwille mit Glasmurmeln, einen Holzknüppel, ... Die Liste ist jetzt schon länger als ich es mir vor gestellt hatte. :-D
Ein Topf wird schwierig.