Beiträge von LoneWolfTactics

    Aber dass dann die Tür eingetreten wird und der Vermieter die Kündigung schreibt, kann ich mir bei einer einfachen Durchsuchung nicht so richtig vorstellen.

    Also ich hatte, ehrlich gesagt, schon mehrere Hausdurchsuchungen in meinem leben und bei keinem einzigen Mal, wurde versucht per Anklingeln zivilisiert Einlass zu bekommen. Immer wurde die Tür eingetreten bzw. mit einer Stahlramme aufgebrochen. Aber vielleicht läuft das ja auch nur bei mir so. Was ich mir allerdings, spätestens wenn es ja im genannten, fiktiven Beispiel um einen Verstoß gegen das Waffengesetz geht, absolut nicht vorstellen kann.

    Das ordern und der Besitz sind in Deutschland erlaubt, um dann z.B, in Holland oder Polen, um zu rüsten, zu schießen und dann wieder um zu rüsten.

    Inhaltlich richtig. Dennoch bin ich mir sicher, dass man seine Chancen auf eine Hausdurchsuchung mit der Bestellung solcher Artikel und der CO2-FLinte, deutlich verbessert.

    Gab es früher auch oft bei Knickluftgewehren und dem Ordern der passenden Exportfeder.

    Wenn man am Ende nichts verbrochen hat, wird das Verfahren eingestellt.

    Seine Anwaltskosten, die Kosten für die eingetretene Tür, die konfiszierten Gegenstände wie Laptop, Handy, USB-Sticks und "Zufallsfunde" von Waffen trägt man natürlich selber. Außerdem wird einem nach so einer Durchsuchung oft vom Vermieter gekündigt.


    Aber legal ist es, stimmt.

    Ich war Sonntag mit einem Kumpel draußen. Wir haben einen Unterschlupf an einem steilen Waldhang errichtet. Die Kuhle eines umgestürzten Baumes erschien mir sinnvoll. Durch den Dauerregen saßen wir sehr bald in einem Schlammloch. Also wieder was gelernt.


    Außerdem verbrauche ich aktuell meinen Vorrat auf, da sich aufgrund eines Jobwechsels erstmal finanziell wieder alles einpendeln muss. (Erster Lohn für einen halben Monat u. Auszahlung immer erst am 15.) Diese Gelegenheit werde ich dazu nutzen, den Vorrat noch sinnvoller und organisierter aufzustellen.

    Das halte ich auch für nicht richtig. Aber die "Diskussion" bringt nichts. In dem verlinkten Artikel geht es um die Polizeiausrüstung. Die haben mehrere Versionen ihres Reizstoffsprühgerätes, mit verschiedenen Reichweiten. Das hat allerdings keinerlei juristische Bewandtnis.


    Aber ist auch egal..

    Rucksäcke von den Eigenmarken von Decathlon sind, meiner Erfahrung nach, wirklich stabil.

    Mein 90Liter-Rucksack von Decathlon habe ich bei Ebay damals für 40 Euro bekommen.


    Was mir noch zur Sparte "Outdoorausrüstung" einfällt:

    -Anstelle eines Markentarps geht auch eine Baumarktplane.

    -Anstelle einer BW-Elefantenhaut geht auch eine zugeschnittene Folie oder ein stabiler Müllbeutel.

    -günstige Schnur statt Paracord.

    -Eine alte Jeans mit ein alter Pulli, statt tacticooler Marken-Outdoorkleidung.

    -Irgendein Messer statt 500-Euro-Markenmesser.

    -Ein Feuerzeug für circa einen Euro.

    -Einen "Ikea-Hobo" für circa 3 Euro anstelle eines teuren/überteuerten Kocher. Ich benutze den auch heute noch! Das Teil wird mich überleben. :-D



    Zu dem Thema Vorrat:

    Einfach bei jedem Einkauf eine Konserve oder 2 Flaschen günstiges Mineralwasser extra mitnehmen. Oder immer schon wieder einkaufen gehen, wenn es eigentlich noch nicht nötig wäre. Zwangsläufig baut man so einen Vorrat auf.

    Bei etwas mehr Geld übrig, kann man auch alles/ vieles, was man kauft, einfach doppelt kaufen.


    Beispiele im Hygienevorrat:

    Beim DM gibt es z. Bsp. Stückseife oder Duschgel für circa 55 Cent.


    Um seine Selbstverteidigung/ Heimverteidigung besser aufzustellen, benötigt man nahezu gar kein Geld, finde ich.

    Die besten und wirkungsvollsten Maßnahmen dazu sind sowieso eher organisatorischer Natur. Routinen aufbauen, wie z. Bsp.: Situationsbewußtsein dauerhaft schärfen, Türen geschlossen halten, Fremden an der Tür tendenziell mißtrauen, sich taktisch clever im öffentlichen Raum bewegen: Gefährliche Gegenden meiden, Greyman-Taktik, usw. usw. ...


    -Ein altes Metallrohr oder ein stabiler Ast als Knüppel, ersetzen eine teuren Schlagstock.

    -Eine alte Farbsprühdose oder ein kleiner Feuerlöscher ersetzen ein Abwehrspray relativ.

    -Möbel oder Holzbalken, die man abends vor die Eingangstür schiebt, ersetzen den teuren Türriegel.

    -Ein Eimer Löschsand und/oder ein bereitstehender Löscheimer für Wasser sind gut gegen kleine Entstehungsbrände und ersetzen mäßig den Feuerlöscher.


    Um seine Fitness zu steigern, benötigt man nahezu gar kein Geld: Joggen, Wandern, Seilspringen, Liegestütze usw. im Freien oder zuhause. Alles gratis. Ok, ein Seil braucht man.

    Krafttraining mit Wasserkisten, Gehwegplatten oder anderen Gewichten, anstelle von einem Hantelset.


    Mehr fällt mir spontan nicht ein.

    Nach meinem Wissen gibt es in Deutschland eine Reichweitenbeschränkung für Abwehrspray, wenn man es mitführen möchte. Ich meine etwas von max 2 Meter gelesen zu haben (ohne Gewähr).


    Also sind diese Großdosen wohl ehr für die Heimverteidigung geeignet. Da macht dann auch die Wandhalterung Sinn, die man für diese großen Flaschen bekommen kann.

    Sowas höre ich zum ersten Mal und kann ich mir nicht vorstellen. Hast Du da eine Quelle für? Du meinst eine gesetzliche Beschränkung? Beschäftige mich seit Jahrzehnten mit allerlei legalen SV-Artikeln, insbesondere mit Pfeffersprays und so eine Regelung wäre mir neu.


    Alle 400ml-Sprays haben eine höhere Reichweite, der Jet Protector von Piexon hat eine höhere Reichweite und insbesondere das ganz neue System von Piexon, der PSX1, hat eine höhere Reichweite. Allesamt in Deutschland legal führbar.


    Ich könnte mir vorstellen, dass Du da Regelungen aus dem Ausland irgendwo aufgeschnappt hast. Kann das evtl. sein?

    Ich glaube ich habe in meinem ganzen Leben noch kein Spray oder Tierabwehrgerät gesehen, dass eine Reichweite von nur 2 Metern hatte. Somit wären ja allesamt illegal zu führen.

    Meinen persönlich erlebten Erfahrungen nach helfen in Milch getränkte Waschlappen/ ein Tshirt und vor allem das Spülen der Augen mit reichlich kaltem Wasser. Bereits konterminiertes Wasser aus einem Eimer wieder zu benutzen, macht keinen Sinn.


    Dieses Neutralisierungsspray habe ich nur ein einziges Mal miterlebt. Es hatte da nicht geholfen. Welcher Hersteller das war oder ob es falsch angewandt wurde, kann ich nicht sagen. Das Pfefferspray aber mit sehr viel kaltem Wasser weg zu spülen, erscheint mir aber als die beste Methode.