Löwenzahnwurzel
Kannst du da mal einen Thread aufmachen und erklären, wie man vorgeht, um aus Löwenzahnwurzeln ein Kaffeepulver-Substitut herzustellen?
Bitte, danke 😊
Löwenzahnwurzel
Kannst du da mal einen Thread aufmachen und erklären, wie man vorgeht, um aus Löwenzahnwurzeln ein Kaffeepulver-Substitut herzustellen?
Bitte, danke 😊
hab das elfprozentige
Das bekommt man hierzulande nur als Bestandteil vom Wimpernfärbemittel oder im Großgebinde als Schimmelentferner.
Ich würd mich nicht trauen, das auf Haut und Wunden anzuwenden.
Zecken die nächtliche Minusgrade wegstecken
Die Viecher halten, wie auch der Borkenkäfer, Minusgrade aus. Da müssten wir schon wochenlang durchgehend -10° C und weniger haben, damit die Population signifikant eingedämmt wird.
Ausserdem suchen sich Zecken verstecke, um zu überwintern.
Und dein Hund hat sicherlich keine Minusgrade im Fell 😉
Gerade eben gelesen:
Der Mieter war zum Zeitpunkt des Brandes nicht in der Wohnung. Es wurde also die Grundregel, dass Akkus quasi nur unter Aufsicht geladen werden sollten, mißachtet.
Einfach mal zu euren Feuerwehren gehen und da anfragen
Macht hier keine der umliegenden 4 Feuerwehren. Die Idee hatte ich auch, so kams damals auf der "langen Nacht der Feuerwehr" überhaupt erst zum Thema Feuerlöscher, Feuerlöschübung und den obig wiedergegebenen Tipps![]()
letzten Preisvergleich ein neuer Löscher mit aktuellem Prüfsiegel günstiger war,
Das kommt auch noch dazu, ja.
- Lithium Akkus alle in speziellen Sicherheitsbehältern
Das wäre mir, immerhin sind meine Akkus täglich in Gebrauch, zu umständlich.
Abseits von krassen Fehlbehandlungen wie beispielsweise der lose Transport eines LiIon-Akkus mitsamt Schlüsseln, Münzen etc. in der Tasche ist der gefährlichste Teil bei der Handhabung immer der Ladevorgang.
Auf Anregung von Bekannten handhabe ich das so, dass bei mir ein mit Löschgranulat gefüllter Tischgrill auf einer Eisenplatte steht, auf dem wiederum steht das Ladegerät. Ausserdem setze ich ausnahmslos Qualitätsakkus von namhaften Herstellern ein, die ich nur aus vertrauenswürdigen Quellen*¹ beziehe.
Ausserdem: Finger weg von allem mit Flamme im Logo und/oder Akkus mit utopischen Werten - es gibt schlicht (noch immer) keinen 18650-Akku mit mehr als 4000 mAh Kapazität!
Das gilt insbesondere auch für Akkus vom schnellen Ali, da werden sehr gerne Fantasie-Angaben auf die Folie gedruckt. Solche Akkus erreichen im besten Fall nur einen Bruchteil der Leistung, im schlimmsten Fall hat man allerdings eine kaum löschbare Bengalfackel.
*¹ "der große Fluss" zählt für mich, spätestens seit einem Skandal vor 11 Jahren, ebenfalls zu den nicht vertrauenswürdigen Quellen. Exemplarisch:
Feuerlöscher keine Pflicht, aber wenn, dann geprüft.
Was gleich zum nächsten Dilemma führt - viele Wartungsfirmen warten ausschließlich Feuerlöscher aus dem gewerblichen Bereich.
Ich habe 1 (in Worten: eine) Wartungsfirma im Landkreis, die auch private Löscher "wartet", die Norm ist das also nicht.
Wobei die "Wartung" an sich auch ein Witz ist: Löscher werden gewogen, 1x ausgelöst, Prüfsiegel erteilt.
Konstantin hatte sich ja auf Vertragsbedingungen von Versicherungen bezogen.
Zumindest in unserer Brandversicherung gibt es keine Klausel, die uns auferlegt, einen Feuerlöscher vorzuhalten.
Nun durfte ich heute erfahren, dass auch im Privatbereich, die Feuerlöscher wohl alle zwei Jahre geprüft werden müssen
Woher hast du diese Info? Mein Wissensstand deckt sich mit dem der Google-KI:
Zitat von Google-KI• Für private Feuerlöscher besteht keine gesetzliche Prüfpflicht. Dennoch wird dringend empfohlen, Feuerlöscher alle zwei Jahre von einer Fachfirma warten zu lassen, um die Funktionsfähigkeit sicherzustellen. Regelmäßige Sichtprüfungen durch den Besitzer können ebenfalls helfen, die Einsatzbereitschaft zu gewährleisten.
• Kein "Feuerlöscher-TÜV": Da keine Pflicht zur Vorhaltung in Privathaushalten besteht, gibt es auch keine Pflicht zur Wartung.
Von einem unserer Feuerwehrler habe ich beim Übungsfeuer löschen auf der "langen Nacht der Feuerwehr" einen Tipp erhalten - er riet mir dazu, sämtliche Pulverlöscher wenigstens 1x pro Jahr auf den Kopf zu drehen und dann so für 2, 3 Tage stehen zu lassen. Erklärung dazu war, dass sich das Pulver über die Zeit am Boden sammelt und diese Prozedur das Pulver wieder auflockern kann.
Ausserdem gabs den Hinweis, den Löscher zu ersetzen, wenn sich das Pulver nicht mehr lockert, man hört das innen "rieseln" beim umdrehen, wenn es locker ist.
Desweiteren empfahl er mir generell Löscher mit Manometer/Druckanzeige, unabhängig vom Löschmittel. Da sähe man sofort, wenn der Druck nachlässt und nicht mehr im grünen Bereich ist.
Ah ja, Nachtrag
Im Haushalt sind Schaumlöscher, der korrosiven Wirkung des Pulvers wegen, klar die bessere Wahl.
Möchte man aber einen Feuerlöscher in frostgefährdeten Bereichen vorhalten (unbeheizte Garage, Terrasse etc.) kann ein Schaumlöscher einfrieren. Es gibt zwar einige Modelle, die bis -25° C frostsicher sind, das kann aber in ungeschützten Bereichen nicht ausreichend sein.