Wobei ich weder auf dem Evocamp, noch auf vergleichbaren Heiz/Koch-Kombigeräten kochen wollen würde. Da tropft immer mal was runter oder kocht über - und dann hat man die Suppe in der Keramikwabe, die unter Umständen bei plötzlicher Abkühlung dann springt.
Wie ich schrieb, wir haben über 2 Haushalte verteilt mittlerweile mehrere dieser Kocher im Bestand:
https://www.action.com/de-de/p/2576442/froyak-gaskocher/
Dann habe ich noch ein Kochset von Tatonka (Aufbau wie das Trangia-Modell, nur mit Edelstahltöpfen), in dem ein Spirituskocher enthalten ist.
Ausserdem gibts auch einen Gaskocher für Schraubkartuschen (die sind auch mit wintertauglicher Propanfüllung erhältlich), aber das ist eine ähnlich wackelige Angelegenheit wie bei den Kochern mit Einstechkartuschen.
Und zuletzt habe ich sogar noch ein paar Schweizer Notkocher M71, wobei da sukzessive der Spiritus schwindet, obwohl die Notkocher noch versiegelt sind (gelegentlich wiegen, damit kommt man dem Verlust auf die Spur).
Ach, einen Hobo habe ich auch... aber damit kochen? Soviel winzig kleines und trockenes Holz muss man erstmal sammeln - es braucht schon viel für nur 0,5 Liter Wasser, Nudeln oder gar Kartoffeln damit zubereiten wär sicher herausfordernd und anstrengend.
Wie man sehen kann, habe ich viel ausprobiert und wieder verworfen. Am besten funktionieren für unser (Festival)-Setting tatsächlich die Kocher im Koffer - die zugleich auch meine Empfehlung für Zuhause wären. Jedenfalls, wenn man die Kartuschen über Erdgleiche lagern kann.