Beiträge von Enomis

    Selbst inm den eigentliche gKaffee-günstigen Niederlanden sind die Preise extrem hochj, trotz nicht vorahandener Kaffeesteuer.

    Meine letzte Kaffeelieferung aus den Niederlanden war noch spottbillig, das Kilo für 2,99 Euro. Gestern mal bei Albert Heijn die Preise nachgesehen, das ist ja fast auf Österreich-Niveau (die haben auch keine Kaffeesteuer, sind aber seit Kriegsbeginn in der Ukraine je Kilo mindestens 2 Euro teurer, als hier in DE).

    Wir haben erst im Dezember in allen Räumen (ausser den Küchen und Bädern) neue 10 Jahres-Rauchmelder installiert.


    Für die minimal teureren 10 Jahres Rauchmelder haben wir uns entschieden, da die Sensoren ohnehin nur eine Lebensdauer von 10 Jahren haben.

    Kaufe ich nun einen Rauchmelder mit 9 V Block, tausche ich die Batterie (erfahrungsgemäß) etwa alle 3 Jahre aus, also 3 Batterien über die Sensorlebensdauer von 10 Jahren. Preislich liegt ein 9 V Block bei etwa 1,50 Euro, macht bei 3 Stück 4,50 Euro - womit der Rauchmelder mit fester Batterie rechnerisch 4,50 Euro teurer sein dürfte, in der Praxis beträgt der Preisunterschied aber nur 2 bis 3 Euro.

    Nicht zu vernachlässigen: die Warscheinlichkeit, beim Batteriewechsel von der Trittleiter zu fallen, entfällt so auch 🙂


    Nun gibts natürlich auch vernetzte Modelle, da hätten meine Nachbarn im Haus aber schon zwei Fehlalarme mitten in der Nacht erlebt - insofern bin ich ganz froh, dass wir nur 9 Euro/Stück für unvernetzte, anstatt <30 Euro für vernetzte investiert haben. Zugegeben: bei insgesamt 30 Stück für 2 Gebäude ist/war das natürlich auch eine Preisfrage.


    Getestet werden unsere 1x Jahr mit einem Testspray für Rauchmelder (und protokolliert) wie wir allerdings durch die Fehlalarme wissen, würde es auch mit einer E-Zigarette gehen...


    Dann gibts bei uns, wir heizen immerhin mit Holz, auch 3 CO-Melder. Auch da beträgt die Sensorlebensdauer 10 Jahre, manche Modelle haben allerdings Sensoren mit nur 8 Jahren Sensorlebensdauer (steht in der Anleitung). Hier empfiehlt es sich, wenn kein Herstellungsdatum auf dem Gehäuse vermerkt ist, selbst wenigstens das Datum der Inbetriebnahme zu vermerken.

    Letzteres gilt auch für Rauchmelder, wobei auch unsere alten, die wir im Dezember ersetzt hatten, fast alle einen Aufkleber mit dem Herstellungsdatum hatten.


    In jedem Raum befindet sich zudem ein Schaumlöschspray (in der Küche 2), im Gang noch ein großer Schaumlöscher, im Hausflur je Stockwerk ein Pulverlöscher. Und in unserer Werkstatt haben wir ausserdem noch 2 CO₂-Löscher.

    KI ist auch nicht mehr gleich KI

    Das ist mir durchaus bewusst - nicht umsonst habe zumindest ich bereits 2010 meinen Facebook-Account gelöscht und ausserdem, trotz hohem Druck aus dem Verwandten/Bekanntenumfeld, konsequent auf die Nutzung von WhatsApp verzichtet.


    Allerdings zeigt das Beispiel vom ZDF durchaus auf, wohin die Reise geht. Und da ist dann eben der KI-Mißbrauch seitens META leider nur ein Übel unter vielen.


    Ich persönlich störe mich schon seit Jahren daran, dass viele Informationen zu z.B. Veranstaltungen (aber beispielsweise auch zu Feuerwehr/Bergwacht-Einsätzen) nur noch via Facebook veröffentlicht werden. Das war schon nicht ok, als man noch ohne Account bei Facebook lesen konnte, aber seitdem der Zugriff auf Informationen durch den Plattformbetreiber aktiv unterbunden wird, ist es wirklich mühselig.


    Als kleinen Protest schreibe ich Veranstalter u.Ä. nun eben per Mail an und bitte um die Informationen, die mir mangels Facebook-Account vorenthalten werden. Würden das mehr Leute machen, würde das irgendwann auch zum Umdenken führen.

    Gerade bei Veranstaltungen mit eigener Website und News-Bereich ist es ausserdem eine Frechheit, wenn man dennoch einen Facebook-Account braucht, nur um die Anreise zu Planen oder eine Running Order zu erhalten.

    künstlichen Kaffee

    Hatten wir schonmal, Muckefuck hieß der Ersatzkaffee im WK2.


    Langfristig wäre für Koffein-Junkies dann vielleicht der Umstieg auf schwarzen Assam-Tee eine Option, aber auch da kann es natürlich zu Ernteausfällen in Indien kommen.

    Nicht nur angeblich. Das ist schon seit einigen Jahren so, dass Hitze/Dürre in den Anbauländern die Kaffee-Ernte negativ beeinflußt. Dazu kommt dann noch eine (weltweit) höhere Nachfrage, der die geringeren Erntemengen gegenüber stehen.

    Das Problem wird sein, dass viele Menschen diesen Wandel (das IST bereits ein problem) nicht mitbekommen oder in Kauf nehmen. Ältere und technisch wenig versierte Menschen sind dem ausgeliefert

    ...

    Auch in meinem Privaten Bereich habe ich meine Familienangehörigen gewarnt


    Ich selbst habe noch nie WhatsApp genutzt, trotzdem kann man nicht nur im Hinblick auf KI nicht vorsichtig genug sein:


    Den Artikel habe ich in ein PDF gedruckt und erstmal inflationär (via Threema Darauf 'nen Kaffee!) in meinem Bekannten- und Verwandtenumfeld verteilt.


    ein YT Video mache zu noch so einem KI Thema

    Nun, das ZDF hat auch gerade ganz frisch seinen eigenen KI-Video-Skandal:

    ZDF verwendete KI-Bilder in „Heute Journal“-Sendung – Sender entschuldigt sich live bei Zuschauern - WELT
    In einem Beitrag des „Heute Journals“ waren dem ZDF zwei Fehler unterlaufen. In der Sendung am Dienstagabend entschuldigte sich die stellvertretende…
    www.welt.de


    Man kann nicht oft genug warnen.

    Das, was jetzt in den Läden steht, ist die Ernte von 2025, teils noch die von '24.

    Der Kaffeepreis ist in Deutschland in den letzten 3 Monaten erstmals wieder gesunken - also wär jetzt der Zeitpunkt, etwaige Angebote mitzunehmen und einzukaufen.

    Ah ja, nochwas. Bei Gras hat(te) der Zeltbesitzer vor der Legalisierung durchaus das wichtige Bedürfnis, dass man die Pflanzen aussserhalb des Zeltes nicht riecht, es wurde also mit Belüftungssystemen, Aktivkohlefilter etc. und ziemlich dichten Zelten gearbeitet. Ein geruchsdichtes Zelt sorgt allerdings auch dafür, dass die Luftfeuchtigkeit im Zelt auf hohe Werte steigt, was wiederum Schimmel begünstigt.


    Pflanze bleibt Pflanze, das über die Wurzeln aufgenommene Wasser wird über die Blattmasse verdunstet. Ich rate daher unbedingt zu einem Hygrometer im Zelt, die Werte muss man im Blick haben, wenn man Schimmel vermeiden will.

    Dann gibts noch das Problem der sog. "Verspargelung", damit ist ein recht dünner und langer Haupttrieb gemeint. Das passiert nicht nur bei Gras, sondern auch bei Tomaten, die schnell nach oben Richtung Lichtquelle wachsen. Grower haben daher einen Ventilator im Zelt, der immer wieder mal am Stämmchen rüttelt und so die Pflanze dazu animiert, auch den Stamm zu verstärken.


    Dann gabs früher noch die UV-Thematik. Leuchtstoffröhren als Lichtquelle bieten zwar das für Wachstum bzw. Blüte notwendige Lichtspektrum, UV wird aber bei den allermeisten Lampen durch die Beschichtung gefiltert - will ja keiner einen Sonnenbrand von der Leuchtstoffröhre im Büro bekommen 😉

    Das sorgt aber dafür, dass die Pflanzen nicht an den im Sonnenlicht enthaltenen Ultraviolettanteil gewöhnt sind. Stellt man die von Kunstlicht im Zelt einfach so in die Sonne, bekommen Pflanzen tatsächlich auch Sonnenbrand. Dagegen hilft nur, die Pflanzen langsam ans Sonnenlicht zu gewöhnen, am ersten und zweiten Tag vielleicht nur für 2 Stunden raus ins freie, evtl. auch erstmal nur in den Halbschatten, am Tag 3 dann auf 3-4 Stunden erhöhen.

    Das ganze über 1 Woche gestreckt, so dass man dann nach 7 Tagen auf die Tageslichtstundenanzahl von 14-15 Stunden Anfang Mai (16-17 Stunden sinds dann Ende Mai) kommt.