Wir haben erst im Dezember in allen Räumen (ausser den Küchen und Bädern) neue 10 Jahres-Rauchmelder installiert.
Für die minimal teureren 10 Jahres Rauchmelder haben wir uns entschieden, da die Sensoren ohnehin nur eine Lebensdauer von 10 Jahren haben.
Kaufe ich nun einen Rauchmelder mit 9 V Block, tausche ich die Batterie (erfahrungsgemäß) etwa alle 3 Jahre aus, also 3 Batterien über die Sensorlebensdauer von 10 Jahren. Preislich liegt ein 9 V Block bei etwa 1,50 Euro, macht bei 3 Stück 4,50 Euro - womit der Rauchmelder mit fester Batterie rechnerisch 4,50 Euro teurer sein dürfte, in der Praxis beträgt der Preisunterschied aber nur 2 bis 3 Euro.
Nicht zu vernachlässigen: die Warscheinlichkeit, beim Batteriewechsel von der Trittleiter zu fallen, entfällt so auch 🙂
Nun gibts natürlich auch vernetzte Modelle, da hätten meine Nachbarn im Haus aber schon zwei Fehlalarme mitten in der Nacht erlebt - insofern bin ich ganz froh, dass wir nur 9 Euro/Stück für unvernetzte, anstatt <30 Euro für vernetzte investiert haben. Zugegeben: bei insgesamt 30 Stück für 2 Gebäude ist/war das natürlich auch eine Preisfrage.
Getestet werden unsere 1x Jahr mit einem Testspray für Rauchmelder (und protokolliert) wie wir allerdings durch die Fehlalarme wissen, würde es auch mit einer E-Zigarette gehen...
Dann gibts bei uns, wir heizen immerhin mit Holz, auch 3 CO-Melder. Auch da beträgt die Sensorlebensdauer 10 Jahre, manche Modelle haben allerdings Sensoren mit nur 8 Jahren Sensorlebensdauer (steht in der Anleitung). Hier empfiehlt es sich, wenn kein Herstellungsdatum auf dem Gehäuse vermerkt ist, selbst wenigstens das Datum der Inbetriebnahme zu vermerken.
Letzteres gilt auch für Rauchmelder, wobei auch unsere alten, die wir im Dezember ersetzt hatten, fast alle einen Aufkleber mit dem Herstellungsdatum hatten.
In jedem Raum befindet sich zudem ein Schaumlöschspray (in der Küche 2), im Gang noch ein großer Schaumlöscher, im Hausflur je Stockwerk ein Pulverlöscher. Und in unserer Werkstatt haben wir ausserdem noch 2 CO₂-Löscher.