Beiträge von Enomis

    Mit Einstechkartuschen habe ich auch Erfahrungen sammeln dürfen, allerdings: keine guten.


    Das ist schon ein ziemliches Gefummel, und bis man die mal eingestochen hat, ist auch einiges an Gas daneben gegangen. Ausserdem verlieren im Kocher angestochene Kartuschen auch kontinuierlich Gas. Die Nummer "ach, die Kartusche hab ich ja erst im Herbst eingelegt" wenn schon Frühling ist, ist nahezu der Garant für eine dann leere Kartusche.


    Und je nachdem, wo man den Kocher mit eingelegter/angestochener Einstechkartusche zwischenzeitlich gelagert hat, kann das auch brandgefährlich 🔥 sein.


    Eine Packung mit 2 Kartuschen ist mir ausserdem (Aufbewahrung im freien/Schuppen) angerostet, die waren dann auch leer.


    Ich persönlich bevorzuge bei Gas diese klassischen Kocher im Koffer, die mit MSF-1a Ventil-Kartuschen betrieben werden - Saisonware, auch bei Action:

    https://www.action.com/de-de/p/2576442/froyak-gaskocher/


    Die sind zwar genauso wenig für den Betrieb in Innenräumen (beiden fehlt die sog. Sauerstoffmangelsicherung) zugelassen, wie Kocher mit Einstechkartuschen, aber wenn man einmal vor und einmal nach dem Kochen die Fenster öffnet, ist die Sauerstoffversorgung im Regelfall gesichert.

    Sie sind zudem erheblich standsicherer, der Koffer kann im freien als Windschutz dienen, und die Ventilkartusche kann bei Nichtgebrauch einfach entnommen werden.


    Und egal, ob Einstechkartusche oder MSF-1a: Standardfüllung ist immer Butangas, mit den bekannten Nachteilen:

    Zitat von Google KI

    Butangas ist aufgrund seines Siedepunkts von ca. -0,5°C bis -1°C für Kälteanwendungen im Winter (Camping/Grillen) ungeeignet, da es bei Temperaturen um den Gefrierpunkt flüssig bleibt und nicht verdampft. Es ist ein hocheffizientes, umweltfreundliches Kältemittel (R-600a) in Kühlschränken, versagt aber in Gasflaschen bei Frost.

    Passende MSF-1a Ventilkartuschen sind bei Action aktuell für 0,95 Euro im Sortiment:

    https://www.action.com/de-de/p/2509182/xq-gaz-butangas-nachfulldose/

    Schlüssel ist auch meine Lieblingsaltagswaffe

    Nicht nur deine. Immerhin konnte ich mir damit im zarten Alter von 15 Jahren einen Sexualstraftäter vom Leib halten. Da wars als Schlüsselanhänger ein sog. Schaltschrank-Schlüssel von Rittal, der entscheidend zum Erfolg beigetragen hat.


    Man sollte seinen Schlüsselbund allerdings dahingehend "optimieren". Es ist kontraproduktiv, wenn man sich selbst mit einzelnen Schlüsseln oder etwaigem Dekozeug Verletzungen zufügt.


    Heutzutage habe ich den Bund ausserdem an einem unverwüstlichen Lanyard (wichtig: neue Bänder haben oft einen sog. "Sicherheitsverschluss", der sich öffnet, wenn man damit um den Hals irgendwo hängen bleibt - Stichwort Strangulation), damit hat man dann in Abhängigkeit vom Eigengewicht sogar eine Art "Morgenstern"-Effekt.


    Mein Autoschlüssel liegt gut in der Hand und der Schlüsselbart ist recht stabiel.

    Nahezu alle Fahrzeuge aus dem VW-Universum - sofern sie noch über ein Zündschloss verfügen - haben einklappbare Schlüssel, da ist der Bart dann nur mit einem dünnen Stift mit dem Gehäuse verbunden. Ob das beim eigenen Autoschlüssel so ist, sieht man meist, wenn man den Entriegler drückt und den Schlüssel schräg zum Gehäuse festhält.

    Ich weiß das, weil mir dieser Stift bei meinem Schlüssel gebrochen ist, günstigen Ersatz gabs dann beim Schlüsseldienst.


    Aussserdem gabs da dann auch noch eine Empfehlung vom Schlüsseldienst: Der meinte, dass heutige Zündschlösser und auch die Autoschlüssel selbst längst nicht mehr so stabil und massiv gebaut seien, wie noch in den 90ern. Daher lautete der Rat, das Zündschloss nicht mit dem ganzen Gewicht des Bundes zu belasten. Mein Autoschlüssel hat seither einen kleinen Karabiner, mit dem ich ihn am Schlüsselbund aus- und einhänge. Eine sog. "Schlüsselkupplung" wäre ggf. auch eine Möglichkeit.

    Habe Vapes probiert und Verdampfer, das ist ncihts für mich, gerade diese Geschmacksdinger oder sowas, ich weiss schon was ich rauche und es ist weder Annanas, noch Erdbeere und das ist gut so.

    Noch vor 15 Jahren habe ich genau so argumentiert wie du. Dann aber gabs vor mittlerweile 12 Jahren ein bedenkliches Ereignis: Ich wurde Nachts von BEVA wachgerüttelt, weil ich im Schlaf (!) minutenlang so gehustet und geröchelt habe, dass er Angst bekommen hat, dass ich gerade ersticke.


    Das war dann tatsächlich der Auslöser, gemeinsam aufs Vapen umzusteigen. Wir hatten noch das "Pech", dass es damals nicht mal im Ansatz die Gerätevielfalt gegeben hat, wie das heute der Fall ist. Wir mussten mit "Ziga-Likes" den Umstieg wagen, sog. Selbstwickler auf Akkuträgern kamen erst 1, 2 Jahre später via Direktbestellung bei Fasttech und Gearbest in unseren Bestand.


    Ich dampfe also jetzt seit 12 Jahren. Nikotin ist, es ist ein Geschmacksträger, nur noch in minimalen Dosen in unseren selbst gemischten Liquids enthalten. Wobei - Nikotin ist auch in Kartoffeln, Auberginen, Paprika, Tomaten... und ist auch nicht die suchterzeugende Substanz im Tabak.


    Was dir vermutlich den Umstieg verleidet hat, dürften die dem Tabak zugesetzten Anti-Husten Bestandteile sein. Da diese in Vape-Liquids fehlen, hustet man die ersten 14 Tage schon ordentlich, da löst sich tatsächlich der Dreck. Ist man ausserdem noch Dual-User (Kippen und Vapen) verlängert sich diese Phase entsprechend.


    Übrigens muss man nicht zwingend Aromen zugeben, man kann das Liquid auch ohne Aromenzugabe mischen, das schmeckt dann ganz leicht nussig.


    Ich habe den Umstieg nie bereut - der Geruchssinn ist wieder voll da (zumindest DAS hat allerdings auch Nachteile, die Vorteile gleichen das aber mehr als gut aus), ich radel (ohne E-Bike) den Hügel (du würdest Berg dazu sagen 😉) hier wieder im Sattel sitzend ohne Keuchen hoch, die früher im Anschluss für gut 15 Minuten vorhandene Kurzatmigkeit ist komplett weg.


    Aber ich habe mir durch über 20 Jahre Raucherkarriere leider Asthma eingehandelt. Da denke ich mir schon, wenn ich meinen Inhalator zücken muss, dass es besser gewesen wäre, früher das Rauchen aufzugeben.

    Ich habe mehrere DAB-Radios, das ältere betreibe ich mit NiMH-Akkus, das neuere hat einen wechselbaren Akku, den Nokia-Besitzer aus den frühen Nullerjahren noch kennen dürften - einen BL-5C.


    Radio 1 läuft mit 4 Stück NiMH-Akkus der Bauform AA gute 14 Tage für je 3 Stunden täglich, bei Radio 2 hält der mitgelieferte Akku etwa 8 Stunden Dauerbetrieb durch.


    Da ich sowohl die AA-Akkus via Ladegerät, als auch den BL-5C im Radio selbst mittels Powerbank/Solarpanel laden könnte, sehe ich keine Notwendigkeit, mir auch noch ein Kurbelradio ggf. zweifelhafter Qualität ins Lager zu legen.

    Wir befinden uns auf einem Tief. Die Begründungen der Händler sind nicht selten augenscheinlich.

    Das, was heute als Bohnen oder gemahlener Kaffee im Supermarkt steht, ist die Ernte von 2023, 2024 und vielleicht geringe Anteile von 2025.

    Die letzten 2, 3 Jahre waren die Ernten allerdings so schlecht (und die weltweite Nachfrage so hoch), dass das zu umfassender medialer Berichterstattung geführt hat.

    Laut Aktienkurs für Rohstoffpreis Kaffee müsste der Kaffeepreis seit 2 Monaten immens gesunken sein.

    Der Preis bezieht sich auf die aktuelle Ernte - das bekommen wir Verbraucher also frühestens in 1, 2 Jahren zu spüren.

    Mitunter wohl aufgrund einer Fehlinterpretation die beinahe zum atomaren Schlag geführt hat, welche durch einen Soldaten entsprechenden Ranges rechtzeitig abgebrochen wurde.

    Der Oberstleutnant Stanislaw Jewgrafowitsch Petrow war das damals, am 26.09.1983: https://de.wikipedia.org/wiki/…law_Jewgrafowitsch_Petrow


    Der Vorfall hat mittlerweile auch eine eigene Wikipedia-Seite: https://de.wikipedia.org/wiki/Nuklear-Fehlalarm_von_1983


    Ich hatte 2015 oder 16 den Dokufiktion-Film bei Arte gesehen, da wurde er über einen Zeitraum von 10 Jahren begleitet. Ist auch bei Youtube verfügbar:

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    Auch wenn der Film später scharf kritisiert wurde, sind Petrows Aussagen eindringlich. Und man hofft, dass an allen derartigen Schaltern ein Mann wie er sitzt.

    Ich habe mal irgendwo gelesen dass die mit Kohlestäbchen ziemlich unangenehm riechen sollen.

    Ich besitze 2 solche Taschenöfen mit Kohlestäbchen, lediglich beim Anzünden ist da ein leichter Geruch vorhanden. Wer eine Shisha sein eigen nennt: gleiches Anbrennverhalten (da ist eine Art "Brandbeschleuniger"-Beschichtung drauf) und Geruch wie bei der Shisha-Kohle.

    Es ist warscheinlich auch genau die Beschichtung, die man beim Anzünden riecht - sobald das Kohlestäbchen dann glüht, rieche jedenfalls ich nur noch den "glühende Kohle"-Geruch, den man auch am Holzkohle-Grill wahrnehmen kann.


    Einen Benzin-Taschenofen hatte ich in den 90ern mal, der hat immer unangenehm intensiv nach Zippo gemüffelt, den habe ich dann an eine olfaktorisch unempfindlichere Person verschenkt.

    Seit jeher gibt es Akkugeräte, die nach Gebrauch wieder auf die Ladestation gestellt werden

    Ja. Nur waren das früher eben NiMH-Akkus, und nochmal vorher Nickel-Cadmium-Akkus.


    Schnurlostelefone

    In meinen sind: NiMH-Akkus. Ich könnte die Telefone auch mit 1,5 V LiIon-Akkus betreiben, dann fällt aber die Lademöglichkeit auf der zum Schnurlostelefon zugehörigen Ladestation weg. Bzw. wenns dann jemand nicht weiß, dass da Spezialakkus drin sind und das Telefon auf die Ladestation stellt...

    Eine Packung mit 4 Stück NiMH der Bauform AAA sind für 3,99 Euro zu haben und halten selbst in Schnurlostelefonen mehr als 2 Jahre durch, da schrotte ich sicher nicht meine 1,5 V LiIon-Akkus 😉


    Saug-/Wischroboter

    Den bei meinem Vater hatte ich offen, da sind LiFePO4-Akkus verbaut.


    Solargeräte

    Auch in den Stromspeichern und portablen Stromboxen sind fast ausschließlich Lithium-Eisenphosphat-Akkus verbaut. Die sind zwar der höheren Energiedichte wegen immer noch gefährlicher als Nickelmetallhydrid-Akkus, aber damit die thermisch durchgehen, muss man schon richtig groben Unfug damit treiben - bei Lithium-Ionen reicht mitunter schon ein einziger Sturz auf harten Fliesenboden, damit die dann beim laden einen internen Kurzschluß erleiden. Bei schwindel-Akkus kann das dann zum Bumm führen, bei qualitativ guten Akkus "nur" zum ausgasen. Hatte ich schon, war aber ein Original Sony VTC5a, der gaste eben "nur" aus.