Alternative Kochmöglichkeiten in der Wohnung

  • dass dann der Kippschutz aktiviert wird, oder?

    Das ist der Flamme eigentlich herzlich egal, Feuer brennt immer nach oben - und wenn die Flamme aus geht, wird eben automatisch die Gaszufuhr unterbrochen. Ich denke, der Kippschutz funktioniert anders.

    Si vis pacem, prepper pro bellum. © by: Rainer Meyer

  • Ich kenne den Kippschutz vom Mr Heater und da geht die Flamme eben aus, wenn man das Gerät kippt (wie es der Name ja auch schon sagt)


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    Ob das bei dem Evocamp anders ist, weiß ich allerdings nicht.

  • Ah, das könnte die Lösung sein. Zu Anfang des Videos sieht man, wie beim Umlegen des Griffs ein Schalter ausgelöst wird.

    Das könnte dann eventuell den Kippschutz ausser Betrieb setzen?


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  • Das könnte dann eventuell den Kippschutz ausser Betrieb setzen?

    Möglich. Ich weiß es nicht.


    Weil eigentlich gings ja um die Sauerstoffmangelsicherung - und bei dem Gerät ist A eine vorhanden, und B man sieht sie 😊

    Si vis pacem, prepper pro bellum. © by: Rainer Meyer

  • Wobei ich weder auf dem Evocamp, noch auf vergleichbaren Heiz/Koch-Kombigeräten kochen wollen würde. Da tropft immer mal was runter oder kocht über - und dann hat man die Suppe in der Keramikwabe, die unter Umständen bei plötzlicher Abkühlung dann springt.


    Wie ich schrieb, wir haben über 2 Haushalte verteilt mittlerweile mehrere dieser Kocher im Bestand:

    https://www.action.com/de-de/p/2576442/froyak-gaskocher/


    Dann habe ich noch ein Kochset von Tatonka (Aufbau wie das Trangia-Modell, nur mit Edelstahltöpfen), in dem ein Spirituskocher enthalten ist.


    Ausserdem gibts auch einen Gaskocher für Schraubkartuschen (die sind auch mit wintertauglicher Propanfüllung erhältlich), aber das ist eine ähnlich wackelige Angelegenheit wie bei den Kochern mit Einstechkartuschen.


    Und zuletzt habe ich sogar noch ein paar Schweizer Notkocher M71, wobei da sukzessive der Spiritus schwindet, obwohl die Notkocher noch versiegelt sind (gelegentlich wiegen, damit kommt man dem Verlust auf die Spur).


    Ach, einen Hobo habe ich auch... aber damit kochen? Soviel winzig kleines und trockenes Holz muss man erstmal sammeln - es braucht schon viel für nur 0,5 Liter Wasser, Nudeln oder gar Kartoffeln damit zubereiten wär sicher herausfordernd und anstrengend.


    Wie man sehen kann, habe ich viel ausprobiert und wieder verworfen. Am besten funktionieren für unser (Festival)-Setting tatsächlich die Kocher im Koffer - die zugleich auch meine Empfehlung für Zuhause wären. Jedenfalls, wenn man die Kartuschen über Erdgleiche lagern kann.

    Si vis pacem, prepper pro bellum. © by: Rainer Meyer