Ich stelle es ja an mir selber fest - aus Resilienz-Gründen schaut man nicht mehr so intensiv auf die Nachrichten, wir haben das ja auch schon im Forum hier und da angerissen.
Kriege hier und da, die immer neu befeuert werden. Frage ich die KI, wie die Wahrscheinlichkeit für einen Krieg in Kuba ist - weiterhin unwahrscheinlich. Taiwan, Süd-Korea etc - ja irgendwann kann ich es dann auch nicht mehr Hören und Sehen.
Ebola im Kongo ist laut der WHO längst nicht mehr unter Kontrolle, da aber gleichzeitig auch durch die notwendigen aktuellen Einsparungen gerade diese Regionen dann noch härter getroffen werden, sollte man immer auf dem Schirm haben das die Krankheit auch hierhin schwappen kann. Das Risiko ist aktuell aber noch sehr gering.
Straße von Hormus - Ständiges Stop & Go - somit kein Ende der aktuellen Teuerungsrate in Sicht
...und siehe da - laut Google gibt es eine Langzeitstudie 'Die Ängste der Deutschen', die besagt das sich Resignation und ein Gewöhnungseffekt an den Dauerzustand aus Unsicherheiten eingestellt hat.
Das Problem dabei, wenn ich zulasse den Überblick zu verlieren - verliere ich auch automatisch die Möglichkeit, möglichst optimal auf Krisen vorbereitet zu sein...