Beiträge von Bierbrauer1988

    Ich möchte hier in diesem Thread noch eine Folgefrage stellen.

    Jetzt wo man eigentlich gut weiß, was man alles so braucht um gegen vielerlei Gefahren geschützt zu sein, ja dann denke ich immer wieder an "Bunker".


    Meine Frage ist: wenn man ein eigenes Grundstück hat, viel Platz und auch vom Grundwasserspiegel her und alle andere Gegebenheiten sind da, dass man da einen Bunker bauen KANN, DARF man hier in Deutschland überhaupt sowas bauen?

    Kennt sich da einer mit den Regelungen aus? Ich meine, es gibt die eine oder andere Firma, die Bunker baut und die hier in Deutschland ist. Aber wie schauts dennoch aus mit der Regelung?

    Also ich denke mal, dass potentiell alle Gebiete ein Ziel sind, welches für die Wirtschaft von Bedeutung sind.

    Ja viele denken bei "Krieg" und "Angriffsziele", dass gefühlt die Top 10 der größten deutschen Städte angegriffen werden.

    Die Ziele die hier schon genannt wurden, finde ich sogar recht logisch. Alles was mit Militär zu tun hat wird sicher angegriffen, vor allem die größten Militärstandorte.

    Aber manche Ziele wurden wohl vergessen: Waffenproduktion ist das Schlüsselwort. Hier in München muss man ja nur an Krauss Maffei denken. Denke mal das wird auch ein Ziel sein.

    Im Prinzip schon. Ist Flüssigkeit drin, kannst kalt essen und ist günstig zu besorgen. Schmecken sollte es dir halt :)

    Nee ist klar.

    Man sollte allgemein ja was kaufen das man essen MAG. Was nützt mir persönlich... ähmm... keine Ahnung, Wirsingroulade wenn ich keinen Wirsing mag? :D :D

    Mir gehts halt darum, ich will vor allem weil ich mich in letzter Zeit sehr wegen "Langzeitlebensmittel" ernsthaft Gedanken gemacht habe. Und ich sag es mal offen und ehrlich und spiegelt jetzt nur MEINE Sicht der Dinge wider:

    Wenn man sich gewisse Langzeitlebensmittel anschaut, meistens so diese Gefriergetrockneten, die jetzt nicht unbedingt schlecht schmecken, lange haltbar sind, so finde ich oftmals da die Portionen relativ klein. In den Dosenlebensmittel sind die Portionen größer und man hat sogar vom Geld her gespart.

    Hallo an alle.


    Ja ich baue, nach und nach, meinen Lebensmittelvorrat auf.

    Und ich frage mich halt, also wenn man zum normalen Einkauf im Supermarkt sich auch nach und nach mal einige Dosengerichte kauft, so sind diese eh einige Jahre haltbar und sie haben auch den Vorteil, dass sie im Grunde genommen leicht stapelbar sind.


    Wie aber seht ihr das Thema im allgemeinen? Also bitte nicht falsch verstehen, ich will mir nicht bis unter die Decke mich mit Dosen vollbunkern oder sowas. Aber meiner Meinung nach kann man damit schon einiges an Lebensmittel bzw. Essen allgemein ja lagern oder?

    Na ich würde sagen:
    Erstmal einrichten, das braucht seine Zeit. Jeder seinen Platz finden, vllt noch ein paar persönliche gegenstände platzieren, bisschen umherlungern und sich an die Umgebung gewöhnen. Lieblingsplätze finden, Buch lesen, Musik hören - ist ja an sich alles sicher, wenn man erstmal da ist. Ganz entspannt, dafür preppen wir ja, den Weltuntergang beginnen und die neue Situation für sich einordnen.

    Stimmt.

    Ich weiß nimmer wo ich das mal gesehen habe, glaube das war auch so ne Möchtegerndoku über Doomsdayprepper aus den USA wo viele halt auch Bunker im Wald haben usw. (bei denen ist es wohl deutlich einfacher als bei uns). Da meinte auf jedenfall auch mal einer: "Ja wenn wir hier sind geht es SOFORT los, jeder weiß, was er zu tun hat"

    Da denke ich mir: NEIN. Also ja jeder weiß, was man zu tun hat, aber man kann nicht einfach sich sofort verbarrikadieren und dann gleich an die Arbeit gehen.

    Etwas, was jetzt eher etwas "psychologisches" hat, ist folgendes noch:

    Klar ein Raum zu haben, wo man alles separat plant ist super.

    Aber bis man dahin kommt ist es auch ne Weile.


    Was mir durch den Kopf gegangen ist ist nämlich folgendes: was macht man in der aller ersten Zeit, wenn man da wirklich wegen einer Katastrophe sein MUSS?

    Meiner Meinung nach ist es jetzt nicht das Allzweckrespekt, indem man Übungen macht. Wenn die Kacke richtig am dampfen ist und man zwar vom Prinzip her weiß, was jeder zu machen hat, ob es im Ernstfall wirklich alles so abläuft ist eine andere Sache.


    Zur Situation:

    Die Stunde 0. Dabei kann man jetzt differenzieren, ob man einen Bunker unter dem eigenen zu Hause hat oder ob man erst wohin fahren muss. Aber hier im Fall vom Safeplace, hat man eine gewisse Wegstrecke zurück zu legen und im Bestfall muss man nicht all zu lange fahren. Aber mal angenommen man kommt rechtzeitig dahin. Ja was macht man als erstes? Ist man alleine für den Bunker verantwortlich, setzt man ihm logischerweiße in Betrieb. Ist man in der Gruppe hat man ein Ablaufschema, was der erste machen muss usw.

    Jedoch wenn das Adrenalin das Herz zum Rasen bringt und man dennoch unruhig ist, wird es nicht so einfach. Man kommt da am Safeplace an, und acuh wenn alles optimal läuft, ist man da nicht ruhig.

    Ich kann natürlich nur sagen, wie ich reagieren würde:

    Zu aller erst den Bunker an Betrieb nehmen (weil ich gehe davon aus, dass so ein Bunker nicht dauernd läuft auch wenn niemand drin ist. Je nach Alarmlage und Situation würde ich aber sowieso nicht sofort in den Bunker gehen, sondern den Bunker wie gesagt nur in Betrieb nehmen und dann im Wohnhaus erstmal sein, dort den Fernseher einschalten oder ein anderes Medium, um die derzeitige Lage nebenbei laufen zu haben. Wenn dann der Bunker gut angelaufen ist, ist es fraglich ob andere aus der Gruppe auch schon da sind oder nicht. Sollte man also nicht sofort unmittelbar in den Bunker, würde ich erstmal, so dumm es sich anhört, die Kaffeemaschine einschalten nachdem der Bunker selbst abgesichert ist und auf die anderen warten.

    Die Autos würde ich dennoch schon in den Bunker selbst fahren lassen aber dann erstmal schaun, dass ich ein wenig runter komme und sobald die ersten da sind. Informationsaustausch betreiben, aber in aller ruhe. Ruhe bewahren ist die Devise