Besten Dank für diesen Beitrag! Wenn es irgendwann in meinem Nahbereich mal an Hilfe fehlt, dann kann man dieses sicherlich schnell durch ein Gespräch vor Ort klären .. Oft sind es auch die kleinen Dinge die nicht durch Blaulicht-Organisationen abgedeckt werden, die den Menschen helfen. .. Vor Ort sein und aufmerksam die Opfer beobachten, dann sieht man schnell was fehlt ..
Beiträge von KG1
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Für wie sinnvoll erachtet Ihr einen Bonnie, ist er eine Kopfbedeckung die allgemeintauglich für Krisensituationen ist oder sieht er einfach nur scheiße aus und bring keine Vorteile gegenüber anderen handelsüblichen Kopfbedeckungen?
Wie sieht Euer Bonnie aus, sofern Ihr einen habt und tragt?
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Moin Ihr Lieben, wenn es ein Tarnmuster für die Natur in Nordeuropa sein soll, welches würdet Ihr empfehlen? .. Gerne auch einen Link oder Fotos einstellen und bitte keine Diskussion über sinnvoll oder nicht sinnvoll, besten Dank!
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Moin, die Zutrittsberechtigungen wurden in 2025 sehr genau geprüft, als Angestellter einer Sicherheitsfirma kommt man nicht rein!
Zu dem war die IWA auch recht klein, die großen Firmen kommen nicht mehr und es lohnt sich kaum noch viel Geld für eine Kart auszugeben .. Ich werde deshalb nicht mehr zur IWA fahren ..
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Um noch einen Grund für getarnte KFZ zu nennen, ich habe u.A. ein Mattgrünen (nicht Oliv sondern NATO-Grün) Geländewagen mit dem ich öfter irgendwo in der Natur stehe und übernachte. Oft kann man den Wagen von der Straße schon nicht mehr sehen wenn ich einige Meter (nicht zu weit!) in den Feldweg einfahre und mich dann an die Seite drücke .. Weshalb ich das mache kann ich auch schnell beantworten: ich bin gern mit meiner Frau unterwegs und häufig sind die kostenlosen Stellplätze schon belegt und irgendwo müssen wir ja schlafen wenn wir mal übers WE unterwegs sind .. Da bietet es sich doch an sich irgendwo ins Grün zu stellen .. Zumal die Behörden auch Nachts gerne an Nord- und Ost-See die üblichen Flächen kontrolliert und die Camper verscheucht oder übel zur Kasse bittet wenn diese auf nicht frei gegebenen Flächen stehen (neue Einnahmequelle der Behörden) .. Steht man irgendwo auf dem Acker, ist man immer auf Privatgrund und steht nicht im Überwachungsbereich der Behörden .. Und wenn der Bauer oder Jäger in der Frühe kommt, dann haben bis heute immer ein paar nette Worte gereicht und allen blieb schick ..
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Es ist ja nicht so, als ob ich ständig schreibe, was bei den Videos ich interessant finde, inklusive den Zeitstempel.
Wenn ihr da nur die Zeit verbringt zu grübeln, frage ich mich wirklich: lest ihr auch mal was man schreibt oder seht ihr nur das Thumpnail und dann ignoriert ihr den rest?
Sorry so kommt es hier echt gerade rüber. Denn anstatt einfach ein Bild zu posten dachte ich mir, sieht man in einem Video mehr. Aber stattdessen wird hier Offtopic eher geschimpft, was für ein Scheiß von Video ich reinstelle nur weil ich es gut gemeint habe.
Danke für das Video!
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Der personenbezogene Flucht-Rucksack
Immer mehr Anbieter und selbst ernannte Experten bewerben fertig gepackte Fluchtrucksäcke oder Packlisten und versprechen absolute Sicherheit in Krisensituationen. Doch macht ein vorgefertigter und "universeller" Fluchtrucksack wirklich Sinn für DICH? Oder ist es nicht vielmehr essenziell, jede Ausrüstung auf die eigene Lebenssituation, die Umgebung, Fähigkeiten und ganz individuelle Bedürfnisse abzustimmen? Denn eines ist sicher: Ein falscher Rucksackinhalt kann in einer Extremsituation schnell zur tödlichen Schwachstelle werden. Beantworte dir beim Lesen die folgenden Fragen stets ehrlich selbst – denn jede Individualität entscheidet über deinen Erfolg und dein Überleben!1. Warum überhaupt fliehen? Und wann?
Die erste und wichtigste Frage: Flüchtest du vor Menschen (z.B. aggressiven Individuen, Bürgerkrieg, Kriminalität) oder vor einer allgemeinen Situation (z.B. Naturkatastrophe, Feuer, Stromausfall, Gasleck, Überschwemmung)? Macht eine Flucht in deinem konkreten Fall wirklich Sinn? Vielleicht ist das Bleiben und Sichern des eigenen Standorts sicherer. Gibt es evtl. sichere Zufluchtsorte in der Nähe? Hast du Fluchtrouten und Ausweichmöglichkeiten geprüft?
Viele Menschen verfallen im Ernstfall in Panik und handeln unüberlegt – daher ist es essenziell, Ruhe zu bewahren und rationale Entscheidungen zu treffen. Überlege stets: Wann ist der Moment zu gehen und wann ist es zu spät? Eine überstürzte Flucht ins Ungewisse kann lebensgefährlich sein!2. Was musst du mitnehmen, um zu überleben?
Zunächst: Ein Survival-Rucksack und ein Flucht-Rucksack sind nicht automatisch das Gleiche!
* Survival-Rucksack: Ausgelegt auf das Überleben in der Wildnis über längere Zeiträume, oft mit Fokus auf Outdoor-Tools und autarkes Leben.
* Flucht-Rucksack: In erster Linie dafür gedacht, in einer akuten Notsituation das Überleben für einen begrenzten Zeitraum abzusichern, bevor du wieder in Sicherheit bist.
Frage dich:
* Welche Bedürfnisse hast du? Medikamente, Allergien, Ersatzbrille, spezielle Nahrung?
* Mit WEM willst du flüchten? Familie, Kinder, Senioren, Haustiere, Freunde? Jede Person bringt spezielle Anforderungen mit!
* Jahreszeit & Klima: Winter erfordert andere Kleidung und Ausrüstung als Sommer, Kälte bedeutet Gefahr durch Unterkühlung, Hitze erschwert Wasserbeschaffung.3. Die Kunst des richtigen Packens
Der beste Rucksack wird zum Risiko, wenn er falsch gepackt ist:
* Häufig genutzte Ausrüstung (Wasser, Snacks, Karte, Lampe) sollte schnell erreichbar sein.
* Alles, was außen angebracht wird, kann verloren gehen, Lärm erzeugen oder deine Position verraten. "Low Profile" ist in Fluchtsituationen oft überlebenswichtig!
* Wähle einen Rucksack mit unauffälligen Farben (z.B. Oliv, Grau, Braun), da grelle Farben Aufmerksamkeit erregen können. Eine leuchtende Außenschutzhülle kann als Notfallsignal mitgeführt werden.
Achte darauf, das Gesamtgewicht möglichst gering zu halten. Als Faustregel für längere Touren gilt: bleib unter 10kg4. Training ist wichtiger als Ausrüstung!
Der beste Rucksack nützt dir nichts, wenn du ihn nicht richtig bedienen kannst. Wie fit bist du? Wie lange könntest du mit diesem Gepäck laufen, rennen, dich verstecken? Kannst du dich in unbekanntem Terrain orientieren, Feuer machen, Wasser filtern, Verletzungen versorgen? Regelmäßiges Üben und das Überprüfen deines Fluchtrucksacks ist entscheidend. Veranstalte gemeinsame Probedurchläufe mit deiner Familie oder deiner Gruppe – so erkennt ihr schnell Problemfelder!
Achte in der Gruppe darauf: Wer kann was besonders gut?5. Flexibilität, Planung und Kommunikation
Setze dich intensiv mit möglichen Fluchtwegen auseinander. Welche Transportmöglichkeiten gibt es um Überhaut erst einmal Abstand zu gewinnen (Fahrrad, Auto)? Wo liegen Sicherheitszonen, medizinische Versorgungsstellen oder alternative Unterschlüpfe? Plant alternative Treffpunkte und überprüfe regelmäßig deren Erreichbarkeit. Kommunikationsmittel funktionieren oft nicht lange. Berechne je nach Fluchtdauer deinen Bedarf an Wasser, Essen, Hygieneartikeln und Wechselkleidung. Für längere Fluchten sollten Filter, Wasserentkeimungstabletten sowie haltbare Nährmittel eingeplant werden.6. Was tun nach der Flucht?
Nicht selten ist mit dem Ankommen am "Ziel" die Gefahr nicht vorbei. Hast du dir Gedanken gemacht, was du aktiv tun kannst, wenn du dein Zufluchtsziel erreichst? Gibt es Möglichkeiten, Unterstützung zu bekommen, sind Dokumente und Bargeld griffbereit? Denke auch an Notfallkontakte und Kopien wichtiger Dokumente (digital und analog), sowie an eventuelle Schutzmaßnahmen am Zielort.Zusammenfassung & letzte Hinweise
Der Inhalt und die Organisation deines Flucht-Rucksacks entscheidet im Notfall über Wohl und Wehe. Fertige Komplettpakete können eine Basis bieten, sie ersetzen aber niemals eine wirklich individuelle Vorbereitung. Dein Können, dein Wissen und deine Vorbereitung sind letztlich entscheidender als jedes Gimmick.Packe deinen Rucksack regelmäßig neu, optimiere ihn für die jeweilige Saison und überlege, wo er deponiert werden muss, damit du im Ernstfall auch schnell darauf zugreifen kannst.
Tipp zum Schluss: Am wichtigsten ist nicht dein Material, sondern deine Einstellung zur Vorsorge! Beschäftige dich mit Krisenmanagement, Notfallpsychologie und übe immer wieder den Ablauf – denn Routine gibt Sicherheit, wenn der Kopf heiß läuft.
Die Teilnahme an KG1-Kursen unterstützt dich indirekt einen auf dich zugeschnittenen individuellen Fluchtrucksack zu packen und der konkreten Auswahl einzelner Ausrüstungsgegenstände.
KG1 – Taktisches Training für behördliche und zivile Anwender
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Sorry aber die Typen machen Kindergarten ..
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Nächster Termin:
Tactical Bushcraft Weekend (TBW26)
14.-17. Mai 2026