Beiträge von Konstantin

    Gehe ich mit. Die Beste Prophylaxe ist "trinken, trinken und noch mehr trinken". Bewegung schadet auch nie, zwei Aspekte, die in einer Krise problematisch seien könnten.

    Hier bekommst du meine Zustimmung. Ich habe jahrelang unterschätzt wie wenig ich doch trinke. 3-4 Kaffee am Tag über mehrere jahre. Das reicht vorne und hinten nicht. Heute geht gerne mal zum Kaffe noch 1,5L Wasser mit durch. Wassertrinken ist so eine Sache dessen Effekt man nicht wirklich merkt wie ich finde. Trinkt man zu wenig schmeisst der Körper Warnmeldungen raus, aber die sind nciht spezifisch auf "Trinken". Trinkt man genug, weiss man nicht was sich verbessert hat oder ob es wirklich am Wasser lag.


    Vorsichthalber, Ärzte sind ja nicht dumm, einfach auf die Empfehlung achten. Hier übe ich mich noch in "genug Wasser trinken" ^^ Trotz Sport sind das nie 3 Lieter Wasser. Meisten 1,5L Kaffe und noch 'nen Liter Wasser mit Glück. Gute Erinnerung daran wieder mehr Wasser zu trinken. Immerhin sorgt es für so gut wie alle Abläufe im Körper für reibungslose (wortwörtlich) Funktion.

    Oh man, dann ist das ja ein richtig chaotischer Thread :D Verdammt! Ich habe ein paar Korrekturen vorgenommen, damit die Bewertungen des Nutzens der Instutition nicht missverstanden werden.


    Beratungsangebote der CERT-Europe Association:

    - Business Continuity Management
    - Vermögenssicherung
    - Vermögensverlagerung
    - Auswandern
    - Cybergefahren
    - Schutz von Liegenschaften
    - Notfall- und Krisenmanagement


    Das sind insgesamt sehr große Themen die mein Bedürfnis und meine Mittel derzeit sprengen. Ich kann die Qualität nicht beurteilen, weil nicht teilgenommen, aber das sind schon Themen die mit einer kompetenten Beratung deutlich einfacher vonstatten gehen.

    Also, wie ich schon erwähnt habe, für Otto-Normal-Verbraucher im IT Bereich ist das nichts. Aber in Zeiten der m.U. digitalen Kriegsführung ist das CERT schon eine interessante Anlaufstelle für IT-Geeks. Es sprechen ja viele darüber, dass digital so viel Kriegsführung betrieben wird, aber niemand kennt Lösungen - was mitunter daran liegt, dass das Thema komplex ist und etliche Jahre Studium braucht um wirklich durchblicken zu können. So ein "Auf-Die-Schnelle-Softwareentwickler" ist da vermutlich auch noch eher untere Riege der Cracks und Geeks die sich da rumtummeln.


    Ich bin eher einer dieser "unteren Riege" hier, verstehe den Mehrwert, aber bin nicht kompetent genug um Schlüsse aus solchen Informationen zu ziehen. Wärw wäre, hätte hätte, ich habe auch nciht genug Interesse im IT Bereich um so indepth mich damit auseinanderzusetzen, aber es wäre gut, wenn man kompetent genug wäre oder zumindest jemanden kennt.


    Alles was der Endverbrauchen wissen muss ist:
    Klicke auf keine Links die nicht koscher sind oder nicht von dir erwartet wurden enmpfangen zu werden, gibt deine Daten niemandem dem du sie nicht geben möchtest, lade dir keine pr0nos oder Software irgendwo runter (letzteres nur bei der offiziellen Quelle, Entwickler oder Firma) und halte jede Software aktuell (ab und zu klicken, nach einem Tab "Updates" suchen, updaten lassen).



    EDIT:

    nochmal zum Verständnis, in auch in dieser Antwort geht es mir um das Anfangs missverständlich gewählte CERT-Bund:
    https://www.bsi.bund.de/DE/The…-Bund/cert-bund_node.html

    Nichts ausgefallenes, ich Decke meinen Bedarf an Makronährstoffen recht pragmatisch die letzten Wochen, daher gab es heute:
    - Ofenkartoffeln

    - Frikadellen mit Käse überbacken
    - 1 Glas Milch

    EDIT: Da es hier um ein Missverständnis sich gehandelt hat zur aufklärung. Nachfolgedes Feedback/Information bezog sich auf den CERT-Bund, das Computer Emergency Response Team für Bundesbehörden:

    https://www.bsi.bund.de/DE/The…-Bund/cert-bund_node.html Tatsächlich handelt es sich bei diesem Thema jedoch um eine private Organisation: https://www.cert-europe.com/ und dazu habe ich in diesem Beitrag noch nichts zu sagen.


    Das ist cool, aber zur DIfferenzierung: Das Computer Emergency Response Team kümmert sich nur um IT Bereiche, also Hardwarekomponenten und Softwareanwendungen und deren potentielle Sicherheitslücken. Außerhalb der IT bieten die keine Krisenvorsorgerelevanten Themen an. Ich finde das ganz gut, aber das erinnert so ein bisschen an Büro-IT-Sicherheitsseminare in denen erklärt wird, dass man eine Firewall braucht und dann war's das auch.


    Wer viel mit Software zu tun hat, insbesondere beruflich, für den ist das sicherlich eine interessante Anlaufstelle um Sicherheitslücken frühzeitig zu erkennen. Aber das tun Software-Entwickler vermutlich auch schon eher, bevor es an eine Regierungsinstitution gelangt.


    Interessant wird es auch für jene die aus eigenem Interesse IT Themen behandeln und gerne global informiert sind welche Systeme betroffen sein könnten von welchen Gefahren. Daraus könnte man weitere Konsequenzen ableiten und entsprechene Vorkehrungen für sich treffen. Aber das ist durchaus sehr speziell - ich vermute so als durchschnittlicher PC Nutzer findet man dort nichts von Interesse und auch als Prepper nur, wenn man auf IT Bock hat und sich gerne damit befasst.


    Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass das Wissen um potentielle Schwächen bei Softwareanwendungen, insbesondere bei Software die in der Industrie, Wirtschaft, Bankwesen etc genutzt wird mögliche Vorteile beim Preppen bringen kann. Aber ich bbehaupte, dass die Softwarebtreiber und Hardwareherstellen sich dieser Probleme ebenfalls bewusst sind und Patches für Ihre Anwendungen aufbereiten und das relativ zeitnah - insbesondere bei den genannten Geschäftsfeldern.


    Kann spannend sein, aber für die meisten wohl eher uninteressant.