Beiträge von Konstantin

    Moin,


    meine Suche hat ein Ende gefunden: Es gibt bei Lidl ab heute Taschenwärmer im zweierpack für 2,79€

    handtaschenwärmekissen.png


    SPannend, dass hier 60 Minuten Wärme angegeben sind, die Chinadinger vom Amazon stehen mit 25 Minuten dar. Vermutlich auch hier unter Idealbedingungen getestet, sodass es vermutlich 30% weniger ist in der Realität, was dennoch auf einen besseren Wert kommt, als die Alibabadinger. Ich hole mir zwei oder gleich davon auf jeden Fall. Sind leicht wiederzuverwenden (10 Minuten in Heisswasser) und lassen sich aktivieren bei Bedarf. Ein Gutes Extra für das EDC oder den BOB zu dieser Jahreszeit.


    Danke an MeisterProper für den Hinweis!

    Ich schlage vor hier ein neues Thema zu eröffnen, eventuell auch mit Bild dazu. Das ist ein gutes Thema und eine SUper Lösung im Bereich Ausrüstung die wir noch nicht besprochen haben.

    Hallo Mitprepperin,


    Ich bin dem Handwärmer zum ersten Mal 1997 begegnet, als ich bei der Bundeswehr war und wir in Daaden waren, Hochwesterwald im Winter.

    Und es ist immer noch der erste Taschenofen, also sehr langlebig.

    Ich habe in lokalen Läden gefragt und selbst deren "1€ Aufsteller" haben sowas nicht, nicht im Ramsch Bereich, nirgendswo und was ich im Internet lese zur Qualität bringt mich zum Punkt mit keine davon zu kaufen.


    Ich habe hier improvisiert zu Testzwecken:
    - Röhrchen von Vitaminbrausetabletten geleert

    - Röhrchen mit kochendem Wasser gefüllt
    - Röhrchen verschlossen und geschüttelt und gequetscht (nichts geht durch)


    Absolut geil :D Funktioniert! Sogar Zeit gestoppt und die Vitamin-Heisswasser-Röhrchen haben locker 20 Minuten gehalten. Und wenn ich so die Amazonbewertungen lese halten die Gelkissen auch nur 20 Minuten. Somit ist das ein epischer Sieg für die Improvisation.


    3 Gründe warum Prepper verdammt scheisse sind und 5 Gründe warum Prepper verdammt cool sind Punkt 5.2 hat sich erneut bestätigt. Einziger Nachteil gegenüber den Chemiekisssen ist, dass meine Lösung nunmal sofort beginnt zu wärmen, nicht erst bei irgendeiner Aktion. Kann man demnach nicht mitnehmen und aktivieren, wenn man es braucht, aber wenn ma z.B. kurz Einkaufen geht oder mal fix Tanke oder so: Ruckzuck erledigt, warme Hosentaschen.

    Zu lesen, dass Beamte die sich dem Volke und Staat verpflichtet haben, das Volk und den Staat fallen lassen, zeigt doch nur, dass diese nicht Beamte werden dem Staat und Volke zugute, sondern nur für den Vedienst von Geld. Selbiges las ich bereits im Discorsi Machiavellis: Das Volk braucht höhere Werte als Geld um der Republik zuverlässig zu dienen. Um beim Themazu bleiben gilt selbes auch für Soldaten.


    Die Bedürfnisse und Möglichkeiten sind hier relativ individuell, aber können sein: Zusätzliche Macht und Befugnis (Prestige und Adel), das Darstellen von Mut und Eifer als ein Effekt der durch den Dienst entsteht (Menschen lieben Mut und schauen eifrigen Menschen auf - Beamte sind weder für das eine, noch andere besonders gut bekannt), ein Glaube - gar überirdisches - das Ihnen Erlösung und Segen verspricht für Ihre Taten oder ganz einfach: Ein Mann dem sie folgen möchten, nicht müssen. (War ja bei mir so, ich hatte jemanden gefunden höheren Dienstgrades der einen Eindruck vermittelte der mich überzeugt hat den Dienst bestmöglich umzusetzen und das sehen wir mit Zelensky z.B. auch).


    Neben dem Praktischen an Umsetzungen zur Ermöglichung einer Wehrpflicht, gab es ja schonmal das Thema "Image der Bundeswehr" was nichts ist als oben genanntes. Die Menschen brauchen Gründe und Pflichtgefühl den Mitmenschen gegenüber und der Republik, sind in einer von Egoismus (Individualismus der über dem Gemeinwohl steht) und anderen Sünden verdorbenen Gesellschaft eines der Werte die im Mangel sind. Daher verstehe ich, aber habe kein Verständnis, wenn jemand ohne konstruktiven Grund beide Dienstmöglichkeiten ablehnen würde. Der Individualismus ist recht stark in unserer Gesellschaft und hat gelernt sich als moralisch über anderen Werten stehend zu verkaufen. Und das ist nur ein Faktor der mir nun ohne großes Nachdenken einfällt, wieso es Mangel an Pflichtbereitschaft gibt dem Volk gegenüber, den Mitmenschen, den Systematiken gegenüber die user bequemes Leben erlauben.


    Rational betrachtet gibt es, außer dem große Aufwad und den teure Investitionen die sich erst über längere Zeit auszahlen, keine Gründe die Wehrpflicht oder den Zivilien Dienst abzulehnen. Ein Diskurs hier zu ist nur möglich mit Argumenten und ein "ich will aber einfach nicht" ist nicht konstruktiv und bringt keine logischen Argumente, nur ein individuelles Bedürfnis etwas abzulehnen, das einem selbst nicht schadet, aber der Gemeinschaft dient. Erinnertm ich an die selben Begründungen keinen Sport machen zu wollen: Aus dem Antrieb des Nichtstuns.


    Der logistische Aufwand hingegen ist schon heftig. Das ist es woran es scheitern könnte.

    Und was sagt das russische Staatsfernsehen über Dich?

    WIe schonmal gewesen, sie geben nur 1 zu 1 wieder was ich sage. Keine Fake Propaganda hier. Passiver Effekt ist aber natürlich, dass es für die Zuschauer ausschaut, alsob "alle Deutschen nun preppen" (ach wie wünschenswert es doch wäre ^^). Das hinterlässt Interpretationsmöglichkeiten.


    - Bereiten sich die Deutschen auf einen Russischen Angriff vor?
    - Haben die Deutschen Angst?

    - Werden die Deutschen zu einer Gefahr?

    - Sollten wir eventuell auch alle nun Preppen?

    - Ist das eine Aufforderung der Deutschen Regierung als Vorbereitung auf etwas was Deutschland plant von dem wir noch nichts wissen?


    Es können viele Fragen aufkommen, denn der Bericht an sich (und die 1zu1 Übersetzung) geben keine politischen Standpunkt und keinen Standpunkt zur Kriegssituation wieder. Es ist nur ein sachliches: "Wir haben zu wenige Bunker" und "Dieser eine Typ bereitet sich vorsichtshalber schonmal vor".


    Und auch daraus kann man mehrere Optionen schlussfolgern:
    - Die Deutschen haben Angst vor Angriffen, denn sie haben keien Sicherheit für Ihre Bevölkerung , sollten Bomben udn Raketen fliegen. Ganz klare feststellung, spielt den Russen ja auch etwas in die Hand.

    - Zumindest einige aus der Bevölkerung, selbst wenn es keine Angst ist, halten es nicht für unrealistisch, dass die Kriegssituation Europaweit/Russlandweit ausartet.

    Ziemlich toxische Wortwahl für den Mod.

    Grund? Siehe zitat direkt hier drunter.

    Davon kann ich mich auch nicht distanzieren. Wenn man Friedensliebend - Pazifist - ist, hat man eine Möglichkeit friedlich bedürftigen Menschen, Menschen in der Not oder eben dem Umweltschutz zu dienen und wenn man den Weg an der Waffe gehen möchte, kann man dies auch tun. Alles andere ist, also die Ablehnung beider Wege, der Bedeutung von "Mir egal, sollen alle was für mich tun, aber ich tue nichts für die" zuzuschreiben. Manchmal muss man auch etwas zurückgeben. Ich finde, dass es nur angemessen ist. Und es gibt Möglichkeiten für beide Seiten. Die einzige Dritte Seite der Medallie ist die: "Ich will aber nicht!". Und wenn man dem auf dem Grund geht, dann geraten wir an keine konstruktive Begründung. Die gesellschaftlichen und sozialen Strukturen in denen wir leben sind nicht selbstverständlich - sie sind nicht mit "aber ich zahle Steuern" getan. Damit hält man nur die Wirtschaft am Laufen, aber nicht die Gesellschaft und unser Miteinander. Das muss nicht gefallen, aber es ist aber so.


    Um das noch ein wenig weiter ausarten zu lassen:

    Die achsobösen Talahoons und Flüchtlinge von denen einige von uns ja Angst haben (Kriminalstatistik untersteicht die Gewichtung Ihrer Ängste) werden dann weniger aufsässig. Ihnen wird Disziplin und Einordnung in eine Gemeinschaft gelehrt. Feste Strukturen und Tagesabläufe werden potentiell angeeignet. Berufe werden möglicherweise erlernt und Führerscheine werden gemacht. Eine direkte Sprache wird angeeignet die unmissverständlich ist. Solide Basis für Moralische und Zwischenemnschliche Interaktionen in der ersten Welt des Westens werden - wenn auch eventuell nur teilweise - zwangsläufig angeeignet.


    Und hier noch etwas Gewürz für das sehr scharfes Thema

    Auch wenn ich nur ein Sozialpädagogischer Assistent bin, könnte ich hier behaupten, dass etwaige Kleinkriminelle junge Erwachsene ebenfalls die selbe Wendung durchleben wie das Talahoon-Beispiel. Sie können sich austoben, werden körperlich und geistig gefordert, lernen Kammeradschaft kennen und finden eine Gruppe in der sie "die Sau rauslassen können" (Märsche und Übungen sind nicht ohne) ohne dabei jemandem Schaden zuzufügen. Sie verdienen sich ANerkennung und Respekt - was in dem Kontext für jene Kategorie von jungen Erwachsenen wichtig ist - nur wird das hier mit konstruktiven Lösungen verdient. Sowas wie der Anstieg der Kleinkriminellen Vergehen nach der Corona Zeit wäre kein Thema mehr - sie haben ja gut zu tun und bekanntlich wer körperlich und geistig ausgelastet ist, der neigt weniger zu unvernüftigen Taten. Da kann ich ein Lied von Singen im Kontext ADHS oder "schwierige Kinder" und Montessori Lehre: Die "schwierigen Jungs" brauchen etwas zu tun und damit ist nicht Memory gemeint, die müssen Laufen, Kämpfen, Toben - dann sind sie im Anschluss ausgepowerte feine Jungs die dann auch mal gerne Hausaufgaben in Ruhe machen. Mit Großen Jungs ist das nicht anders (ich war ja schließlich auch mal einer, der eher Unfug macht, bis er gelernt hat produktiv mit der männlichen Energie und Tatendrang umzugehen. Wenn sie nicht Häuser bauen und Jagen können, dann tun sie das trotzdem, aber eben destruktiv. Auch pädagogisch betrachtet ist die Wehrpflicht produktiv.



    Und wer nun, und das ist völlig okay, den Dienst an der Waffe verweigert, der hat friedliche Möglichkeiten. Doch welcher pazifistische, friedlebende Mensch, würde denn ablehnen Bedürftigen zu helfen? Richtig - nur ein egoistisches Schwein. Ich spreche hier nicht schlecht gegenüber denen die den Krieg verweigern, das ist in Ordnung und vollkommen legitim. Sowas zeigt ja sogar einen gesunden Respekt vor Waffen und Krieg. Aber die alternative Möglichkeit den Mitmenschen die Hand zu reichen, das Miteinander zu stärken, eine Gute Tat zu leisten - für nur 9 Monate - abzulehnen, das kann ich (und ich habe wirklich nachgedacht und mir Mühe gegeben diesen Standpunkt gutzureden) nicht rechtfertigen. Meine Gedankengänge führen bei dieser Verweigerung nur zum bereits genannten Ursprüng: Egoismus ohne Rücksicht auf andere, nur auf den Selbsterhalt bedacht, obwohl hier der Selbsterhalt nichtmal gefährded ist.


    Was die Dauer betrifft so halte ich z.B. 9 Monate für völlig angemessen. Pflichtwehrdienst heisst ja nicht, dass man direkt zu einem Auslandseinsatzfähigen Soldaten ausgebildet wird. Es wird nur ein Fundament gelegt. Eine Grundlage auf der man künftig aufbauen könnte. Wer im Anschluss dann freiwillig diese Berufslaufbahn eingehen möchte, der kann dies dann als Berufs- oder Zeitsoldat machen. Wer nicht, der eben nicht.


    Dieser Diskurs führt nun nicht dazu, dass meine Meinung hier die Absolute ist und die Gesamtheit repräsentiert. Aber für mich ist das meine Meinung, bis mich jemand vom Gegenteil überzeugt oder Informationen die mir eventuell jetzt nicht zur Verfügung stehen liefert, die meine Haltung ändern. Dies ist meine Meinung zur Wehrpflichtwiedereinführung.

    Eigentlich war ich überrascht, dass du 10 Jahre annimst.

    Aber Wehrpflicht ist ja nicht nur 1-2 Kasernen - ich Dulli.


    Das ist natürlich ein immenser Aufwand alle wehrfähigen zu mustern, dann wie z.B. bei mir ein paar Jahre abzuwarten falls eine Ausbildung dazwischenkomm, da ja die zivilen Verpflichtungen genauso wichtig sind, dann eventuell nochmal nachmustern, dann alle anschreiben, einziehen, Auswahlmöglichkeiten geben, Kasernen zuordnen nach besten Bedarf und Möglichkeiten, dann personal haben das die Ausbildung stemmen kann, dann die reinen Ressourcen wie Kleidung und Ausrüstung für alle verfügbar machen, neue Verhandlungen mit Bahn und Co führen etc etc etc


    Wenn ich nun behaupte, dass eine Wehrpflicht sinnig sei aufgrund von militärischen Eskallationen, dann ist das mehr so eine Wunschvorstellung die Wehrpflicht wieder zu reaktivieren, als eine praktische Lösung.


    Etwas kritisches wofür man mich öffentlich ein bisschen in der Luft zerreissen könnte:


    RECHTS: "Wir müssen unser eigenes Land beschützen"

    - Ja, okay, nun ist aber die Situation, dass du dafür an der Waffe dienen musst oder hast du kein Interesse am Schutz deines Landes und Volkes? Ist dein Getue etwa eine egoistische Lüge, eine Scharade, bist du ein Scharlatan? "Aber man kann mich nicht zwingen" - Also willst du andere zwingen deine Ideale zu erreichen, dir dein Leben zu ermöglichen auf den Buckel von anderen Menschen? Du kannst beweisen, dass deinen Worten taten folgen. (Oder zu Links wechseln)


    LINKS: "Unsere geistigen Annoamlien sind normal!"

    - Ja, richtig, daher kannst du ja auch, so als ein mensch der Menschlichkeit und Akzweptanz lebt ein jahr Menschen die Bedürftig sind dienen. Oder hast du gar kein Interesse an menschlicher Bahndlung von allen? Ist dein Getue etwa eine egiostische Lüge, eine Scharade, bist du ein Scharlatan? "Aber man kann mich nicht zwingen" - So wie die Gesellschaft gezwungen wurde dein spezielles Leben dir zu ermöglichen? Da kannst du der Gesellschaft etwas zurückgeben, als Dank. (Oder zu rechts wechseln)


    Es gibt keine Ausreden ^^ Früher hat man gekifft vor der Musterung. Ist okay, ist jetzt ja legal, nur nicht im Dienst bitte. Früher hat man psychische Mängel vorgegaukelt vor der Musterung - ist okay, heutezutage ist das alles akzeptiert und normal, sind alles gleichgesunde Menschen, keine Benachteiligung hier. Mann oder Frau - spielt jetzt ja auch keine Rolle mehr. Es werden ALLE miteinbezogen - eben mit der Wahl: Soziales oder an der Waffe. Man muss schon Schwerbehindert oder geistiger Pflegefall sein um diesen Pflichten - die ja beide Seiten predigen - zu entgehen, aber dann halt eben mit entsprechenden Konsequenzen die deutlich schlimmer sind als 1 Jahr lang zu seiner Ideologie zu stehen und seinen Dienst zu leisten, mit Stolz und Freude behaupten können "Ja, ich habe nicht nur geredet, ich habe meinen Dienst geleistet."


    Mir wurde auch eingequatscht "ja stell dich doch dumm und fake deine Tests" aber vor Ort war ich zu stolz dafür und habe meine Musterung durchgezogen und wurde für fähig bemustert. Ist ja auch ein Kompliment: "Du bist gesund, putzmunter, kräftig genug, dumm bist du auch nicht und alle deine Sinne funktionieren." Da spart man sich den Check beim Arzt :D

    So neutral ich meistens ja auch bin, hier bin ich es nicht:
    Ich bin Pro Wehrpflicht.


    Und falls die Betroffenen (da bin ich mit meinen Mitte 30 ja doch schon raus) meckern - ich kann versichern, dass meine Situation zu der Zeit die gleiche war, wenn nicht sogar noch verzwickter. Ich hatte eine langjährige Beziehung, ich war Sportler und hatte Sponsoren, ich war Musiker und stand auf Bühnen und vor allem hatte ich grad' eine Ausbildung zum Sozialpädagogischen Assistenten abgeschlossen, also eigentlich das Gegenteil von "Ab zum Dienst an der Waffe". Der Dienst hat mich etwas erschüttert, was aber auch Schwachsinnig ist, denn ich hatte genug Zeit mich darauf einzustellen - selbst Schuld in Ignoranz gelebt zu haben. Fast alle meine Jungs damals haben den Dienst an der Waffe gewählt - es war normal. Montag bis Freitag Arbeiten und Wochenende mit den Jungs.


    Ich sehe hier - bis auf die Umsetzung - keinen Nachteil für niemanden, außer für faule egoistische und feige Schweine. Wer keinen Dienst an der Waffe will, kann in sozialen Einrichtungen helfen oder im Umweltschutz tätig sein. 1 Jahr lang keine Sorge um Geld, 1 Jahr lang keine Sorge um Lebensziele, 1 Jahr lang nützlich sein und Werte aneignen die das Zusammenleben langfristig stärken. Durchgehende Verfügbarkeit an assistierendem Person im Gesundheits- und Sozialwesen und Umweltschutz. 1 Jahr die gewissheit, dass man Männer erschafft die durch ihre bloße Menge und Kompetenz genug Abschreckung schaffen keinen "Stress mit uns anfangen zu wollen".


    Und im Anschluss an z.B. dem freiwilligen Dienst an der Waffe für knapp 1 jahr, gibt es garantiert einen Zuwachs an Soldaten die sich entscheiden zu bleiben. Und es gibt gewiss auch einen Zuwachs an Entscheidungen im Sozialwesen tätig zu sein, nach der gemachten Erfahrung. Damit stärken wir sowohl unsere Grenzverteidigungsmöglichkeiten, alsauch die Strukturen im Innland.


    Es gibt nur einen Grund gegen die Wehrpflicht zu sein:
    "ich will nicht, ich bin ein egoitisches Schwein, ich möchte, dass alle mir etwas gutes tun, aber ich will nichts zurückgeben müssen, nur wenn ich möchte und ich möchte grad' nicht, ich will nur fordern, aber nichts geben." - Wer Fordern kann, muss auch erfüllen können.

    Ich behaupte es ist besser Bunker zu haben und sie auch in der Not aufzusuchen. Wenn die möglichkeit vorhanden ist, findet man dort Schutz und Unterkunft - vermutlich. Ich denke hier ganz spezifisch an Menschen die keine Prepper sind und entsprechenden Situationen vollständig aufgeschmissen sein. Wir können ja nicht jeden "bekehren", aber ein Pflichtgeühl ist dennoch vorhanden irgendwie zumindest eine Idee zu haben für die ungepreppten Dullis.

    Moin Mitprepper,


    witzig, dass ich jetzt "aber früher war es besser" sagen muss ^^ Denn früher war es besser!


    Ihr kennt garantiert diese Wärmekissen die man knicken muss und dann geben die für ~20 Minuten etwas Wärme ab. Praktisch für in die Tasche verstauen, im Rucksack, EDC etc und die gibt es auch in Varianten zum aufkochen: 10 Minuten in heissem Wasser und sie sind wieder einsatzbereit! Durch die Wiederverwendung durchaus nützlich und praktisch für Arbeitswege, kurze Wartezeitn draußen oder mal fix einkaufen gehen und etwas Wärme in den Taschen haben.


    Aber die gibt es nicht! Kein Rewe, kein Penny, kein Tedi, kein Kik - nirgendswo!
    Da frage ich mich doch, was der Einkauf bei diesen handelsketter verbockt hat.

    Vor nur wenigen Jahren gab es die ab Herbst in jedem noch so kleinen Laden und in jeder Handelskette.


    Und nun wird es noch etwas "früher war es besser":
    Im Internet finde ich fast nur noch elektrische Akkupacks mit Wärmefunktion. Ich brauche nicht noch mehr Elektroschrott - reicht ja auch mal. Alternativen sind 1-Mal-Wärmepacks, was ebenfalls nicht das Ziel der Sache ist. ich suche spezifisch diese alten Gelpacks die man mit aAufkochen wieder "aufladen" kann um unterwegs auf kurzen Strecken etwas Wärme zu behalten. WENN es solche gibt, dann finde ich nur absolut billigste Ware die laut Kunden eher ein Glücksspiel darstellt ob sie funktionieren oder nicht.


    Wisst Ihr wo ich sowas herbekomme?

    Das Bunkerthema ist wieder auf dem Tisch und die Regierung diskutiert und denkt nach wie und ob es Möglichkeiten gibt zumindest für die Points Of Interest und Umgebung Sicherheit zu bieten. Dazu bin ich kurz bei Sat 1 aufgetaucht um die Relevanz zu unterstreichen.


    Nachrichten von heute können unter nachfolgendem Link geschaut werden:

    VIDEO | Schutzräume im Kriegsfall: Bunker in Schleswig-Holstein nicht einsatzbereit - SAT.1 REGIONAL
    Bunker waren jahrzehntelang einfach nur im Weg, wurden abgebaut, umgenutzt oder dienten vielleicht noch als Mahnmal. Doch durch den Konflikt zwischen Russland…
    www.sat1regional.de