DIY Geheimverstecke im Haus

  • . Also, man sollte auch wissen wo man seine Schätze vergräbt ^^*

    Und dafür sorgen, dass sie nicht von Mitbewohnern in den Müll geworfen werden. :-)


    Habe auch schon mal von der Idee gehört, dass man einer Vertrauensperson ausserhalb der Wohnung/des Hauses eine "Schatzkarte" in einem versiegleten Umschlag gibt.

    Wie oft hört man z.B. von Fällen, wo die Oma gestorben ist und kein Mensch weiß, wo sie ihr Geld bzw ihren Schmuck hat.


    Wenn der Umschlag wirklich mal in falsche Hände kommt, sollte man natürlich die Verstecke ändern.

  • Im Zweifel aber darauf achten, dass niemand aus meinem Umfeld mal "ausmistet" und das Zeug gleich mit entsorgt...

    Und dafür sorgen, dass sie nicht von Mitbewohnern in den Müll geworfen werden. :-)

    Ihr glaubt gar nicht, wo mein Vater mittlerweile überall Bargeld versteckt... das wird noch lustig, wenn ich dereinst seinen Haushalt auflösen muss...


    In irgemdeinem Fernsehratgeber gab es mal einen Hinweis, dass man Geld (Etwa 100Euro) einfach auf den Tisch legen sollte.

    Ich kenne das genau anders herum, war mal ein Zeitungsartikel. Da hatten Einbrecher die komplette Wohnung auf links gedreht, aber ein Umschlag mit höherem Bargeldbetrag lag auch danach noch mitten auf dem Küchentisch.


    Vor Jahrzehnten hat mir mal ein Handwerker den Spruch "wenn du etwas nicht verstecken kannst, zeig es her" mit auf den Weg gegeben, da gings zwar um ein Ofenrohr 2 Meter quer durch einen Raum, welches mein Vater Weiß (!) lackieren wollte, damit es nicht so auffällt. Zugegeben, es gibt bis 800° C beständige Lacke, trotzdem wäre das Rohr zwischenzeitlich sicher alles, nur nicht mehr Weiß.


    Beherzigt man den Spruch, müsste man so ein Plakat, auf dem alle Euroscheine abgebildet sind, mit echten Banknoten nachrüsten und an die Wand hängen 😁

    Alternativ gibts kunstvolle Geldgeschenke, wo aus Scheinen ein Mosaik im Rahmen gebildet wird, oder auch sowas in der Art:

    https://www.etsy.com/de/listing/1442357517/



    (Da stellt sich mir die Frage, wann zuletzt jemand in die Krümelschublade vom Toaster geschaut hat...)

    Für Bargeld/Scheine keine gute Idee, da wirds spätestens nach dem 3.ten Toast schon ziemlich heiß.


    Unsere Euroscheine bestehen zwar, im Gegensatz zum australischen Dollar, aus qualitativ gutem Papier auf Baumwollbasis, haben aber reichlich Kunststoff in den Sicherheitsmerkmalen, das schmilzt dann einfach weg bzw. fängt auch schneller Feuer. Bevor das Papier selbst (der Flammpunkt liegt bei 200 °C bis 235 °C) zu brennen beginnt, gast ausserdem die Druckfarbe aus - ganz generell würde ich die Dämpfe von Farbe und Kunststoff eher nicht in meinem Toast haben wollen 🤮

    Si vis pacem, prepper pro bellum. © by: Rainer Meyer

  • Für Bargeld/Scheine keine gute Idee, da wirds spätestens nach dem 3.ten Toast schon ziemlich heiß.


    Unsere Euroscheine bestehen zwar, im Gegensatz zum australischen Dollar, aus qualitativ gutem Papier auf Baumwollbasis, haben aber reichlich Kunststoff in den Sicherheitsmerkmalen, das schmilzt dann einfach weg bzw. fängt auch schneller Feuer. Bevor das Papier selbst (der Flammpunkt liegt bei 200 °C bis 235 °C) zu brennen beginnt, gast ausserdem die Druckfarbe aus - ganz generell würde ich die Dämpfe von Farbe und Kunststoff eher nicht in meinem Toast haben wollen 🤮

    Aber eigentlich nicht schlecht, eine Müllabstellecke mit altem Scheiss und Schrott. Und in einem der Toaster dann paar 500er Scheine. So richtiger Müll, alte Toaster, Videorecorder, eventuell noch paar Kabel, 'ne offensichtlich kaputte Playstation etc so eine Art Sperrmüllecke für "Bringe ich bei Zeiten mal weg". Das ist von so geringem Wert, dass da nichts mitgenommen wird und hat auch keiner Bock und Zeit sich durchzuwühlen.

    Der Unterschied zwischen Panik und klarem Verstand ist die Vorbereitung.

  • Aber eigentlich nicht schlecht, eine Müllabstellecke mit altem Scheiss und Schrott

    Das kann auch nach hinten losgehen, ein Kumpel aus Jugendzeiten hatte als Kind mal sämtliche Schlüssel der Wohnung sowie sein Taschengeld unten im Mülleimer versteckt... die Mama hats dann versehentlich in die Tonne...


    so eine Art Sperrmüllecke für "Bringe ich bei Zeiten mal weg".

    Das wäre in den üblichen Holzgitterverschlag-Kellerabteilen von großen Mietkomplexen meine Wahl. Aber auch da kanns blöd laufen:

    Angeheirateter Verwandter hatte seinen stabilen Jacuzzi-Pavillon für ein Festival an uns verliehen, leider aber schon selbst die Originalschachtel zuvor auf dem Sziget verheizt.

    Jetzt standen wir vor dem Dilemma, wie wir ihm seinen Pavillon zurückgeben - für die Stangen haben wir einen alten Sportgeräte-Karton nützen können, aber die Haube passte nicht mehr hinein, die haben wir dann sauber gefaltet in einen Müllsack. Und genau so hat ers dann in sein Kellerabteil gestellt.

    Das wurde dann aufgebrochen, durchsucht, nix sinnvolles gefunden und von anderen netten Nachbarn als Sperrmüllabladeplatz genutzt.

    Irgendwann fiel das dann auf, der Hausmeister hats dann aus- und aufgeräumt. Nun, die Stangen vom Pavillon waren noch da, aber der Müllsack mit der Haube wurde entsorgt...


    Edit:

    paar 500er Scheine

    Wenn man noch welche hat. Euro 500er werden weiterhin von Banken angenommen, sind und bleiben gültiges Zahlungsmittel (wobei manche Geschäfte selbst den 200er nicht annehmen, an vielen Tankstellen ist das beispielsweise so), aber sie werden seit 2019 nicht mehr produziert und auch nicht mehr ausgegeben:

    500-Euro-Schein wurde abgeschafft — Volksbanken Raiffeisenbanken
    Die Produktion und Ausgabe des 500-Euro-Scheins wurde Ende des Jahres 2018 eingestellt. Er behält aber seine Gültigkeit.
    www.vr.de

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    Einmal editiert, zuletzt von Enomis ()

  • Jaaa, hätte man da Wertsachen verstaut wäre das ein Schuss in den Ofen X_X


    Aber adaptierbar für Wohnung und Haus, kein öffentlicher Abstellplatz. Mehr so eine Sperrmüllecke halt. Alte Geräte die offensichtlich Schrott sind. Das wäre eine Idee für mich, aaaber werde diese nicht mehr wahrnehmen können weil hier geteilt Lass' mal kurz nachdenken Muss was einfallen lassen das ich nicht öffentlich verlautbare ^^

    Der Unterschied zwischen Panik und klarem Verstand ist die Vorbereitung.

  • das ich nicht öffentlich verlautbare

    Genau das ist das Problem mit allen diesen quer übers Netz verteilten Versteck-Tipps: Einbrecher sind auch nicht blöd und haben zumeist alle auch selber Internet.

    Wär ich Einbrecher, würde ich solche Tipps sicher mit Interesse lesen.

    Si vis pacem, prepper pro bellum. © by: Rainer Meyer

  • wer Brennholzvorräte hat eins aushöhlen.... und irgendwo reintun in den Stapel, dritte Reihe von oben und siebzehntes Teil links....

    oder wasserfest eintüten und unter irgendeine Trittsteinplatte im Garten...... findet niemand

  • dritte Reihe von oben und siebzehntes Teil links

    Da wär hier schon viel Geld verbrannt 🤭 wenn die Grillgäste zu fortgeschrittener Stunde auf die Idee kommen, boa, jetzt die Feuerschalen anwerfen 🤪

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