Drohnenkrieg - Haben wir überhaupt Überlebenschancen?

  • Nein, leider keiner der beiden. Aber ich habe hier ein Thema gefunden, in dem ich im Beitrag Nr. 17 am 9. September 2025 auch von dem ausführlichen Drohnen-Abwehr-Themenstrang erzähle:

    Bericht: 2-Tages-Tour zum Kahlen Asten in Winterberg. - Seite 2 - Sonstige Prepper Themen - Prepper Netzwerk in Deutschland est. 2014


    Konstantin : Wurde das ursprüngliche Thema gelöscht? Dann haue ich hier in die "Kopie" die Infos dazu aus meiner Erinnerung rein.

    Ne, ich bin der selben Überzeugung wie du. Ich lösche hier nichts, verschiebe es nur manchmal in passendere Kategorien.

    Das Thema ist ja nun sehr breitfächerbar und kommt nicht mehr selten vor.


    Ich gehe sogar davon aus, dass es in nächster Zeit ein paar mal mehr auf dem Tisch landet.


    Wäre es da nicht sicherer wenn man sich in #'Gebäuden aufhält oder gar unterirdisch?

    Das scheint ja nun die einzige echte, einfache und direkt umsetzbare, Lösung zu sein. Viele dieser Tarngadgets sind mehr oder weniger suboptimal. Und für Hochleistungs-Gear haben auch nicht alle Normies die Ressourcen für.


    Eine weitere Technik, die meines Wissens nach im Ukraine-Konflikt entwickelt wurde, sind Fangnetze. Diese sollen die Drohnen daran hindern, Gebäudeeingänge zu passieren oder in das direkte Umfeld von Fahrzeugen zu gelangen.

    Ja baer bitte ich drum! Das ging mir auch durch den Kopf. z.B. könnte man ein Lager - mal bisschen größer gedacht und gesponnen - abhängen mit Netzen. Eine Drohne fliegt nunmal auf vier kleinen Rotoren, die verfangen sich, die Drohne hat nur eine geringe Schubkraft und geringes Eigengewicht, somit kommt sie nicht weit, auch mit Ausspähen. Die Explosionen der Sprengkörper können dennoch detonieren, aber mit Netzen kann man dafür sorgen, dass die Distanz haben, genug Distanz sodass die eigentliche Explosion keinen Schaden an Mann oder Material auslöst.


    Hier bleibt dann nur noch dasProblem mit Schrot/Schrapnell - denn viele nutzen für Personenschaden gar nicht die Explosion an sich, sondern mitunter auch Streugut das umherstehende verletzen soll, auch unabhängig des eigentlichen Explosionsradius. So oder so, mit starken Netzen kann man den Wirkungsgrad von Drohnen deutlich verringern. Das scheint mir derzeit, für lokale Aufenthalte, die beste lösung zu sein. Kostengünstig, einfach umzusetzen und sehr effizient.

    Der Unterschied zwischen Panik und klarem Verstand ist die Vorbereitung.

  • LoneWolfTactics - ich mein mich auch dunkel erinnern zu können, das wir über Drohnen philosofiert haben und es um diese Netzwurfgeräte ging die ua in der Schweiz hergestellt werden aber recht teuer waren. Leider kann ich jetzt garnichts mehr über diesbezügliche Preise finden. 🤔

    Hier muss man aber realistisch bleiben das es für die meisten Geldbeutel einfach unerschwinglich ist.

    Tatsächlich sehe ich aber theoretisch eine Chance darin selber Drohnenpilot zu werden und die Drohne mit einer Drohne aktiv anzugehen. Dadurch muss der feindliche Drohnenpilot sich um diese Gefahr kümmern. Oder läuft Gefahr das man in seine Drohne crasht. 😜

  • Eine Drohne fliegt nunmal auf vier kleinen Rotoren, die verfangen sich, die Drohne hat nur eine geringe Schubkraft und geringes Eigengewicht, somit kommt sie nicht weit, auch mit Ausspähen.

    Hm, sind solche "Kampfdrohnen" nicht ehr wie kleine Flugzeuge aufgebaut?

  • LoneWolfTactics - ich mein mich auch dunkel erinnern zu können, das wir über Drohnen philosofiert haben und es um diese Netzwurfgeräte ging die ua in der Schweiz hergestellt werden aber recht teuer waren. Leider kann ich jetzt garnichts mehr über diesbezügliche Preise finden. 🤔

    ...

    Ja, das auch. Aber der sehr ausführliche Gesprächsfaden war bevor Du zu uns gestoßen warst. Du müßtest ihn also theoretisch gar nicht kennen können.

    "Wer es nicht schafft sich vorzubereiten, ist darauf vorbereitet es nicht zu schaffen!"

  • Tatsächlich sehe ich aber theoretisch eine Chance darin selber Drohnenpilot zu werden und die Drohne mit einer Drohne aktiv anzugehen. Dadurch muss der feindliche Drohnenpilot sich um diese Gefahr kümmern. Oder läuft Gefahr das man in seine Drohne crasht. 😜

    Das Problem daran ist, dass eine Drohne für eingehe Streitmacht nur ein Geschoss ist. Wenn man ein Ziel ist kommen dann ja mehr als eine.


    Ich denke den besten Nutzen der Drohne für den Prepper ist Aufklärung und eventuell als Kurier.


    Hm, sind solche "Kampfdrohnen" nicht ehr wie kleine Flugzeuge aufgebaut?

    Auch. Die wie kleine Flugzeuge gebaut sind, sind für lange Reichweite mit großer Ladung. Zum Einsatz gegen Infrastruktur.


    Die nächst kleineren sind etwa die Größe von großen Modellflugzeugen, meist für den Einsatz in mittlerer Reichweite, wie zB gegen die Logistik hinter der Front.


    Die kleinsten Üblichen sind dann FPV Drohnen, meist Quadcopter die dann die echte Frontwaffe ist, wobei die "Front" dadurch 40km+ tief wird.


    Und dann gibts einen Haufen Speziallösungen, aber 95% der Kampfdrohnen kann man wahrscheinlich in die drei Klassen einteilen.

  • Habe heute auch erst wieder neue Reels bekommen:
    Drohnen die garnicht präzise gelenkt werden müssen, können von ungeübten "ungefähr zum Ziel" gebracht werden und anstatt aufzuschlagen mit Explosion, explodieren die vorher und lösen eine menge Schrapnell aus. Richtig böses Zeug.

    Der Unterschied zwischen Panik und klarem Verstand ist die Vorbereitung.

  • Die neuen Mittelstreckendrohnen müssen auch nur noch ans Ziel heran geführt werden. Dann wird auf das Ziel geklickt welches getroffen werden soll und die KI bringt sie ins Ziel. So umgehen sie den Videofeedausfall durch Jammer auf den letzten Metern.

  • Habe heute auch erst wieder neue Reels bekommen:
    Drohnen die garnicht präzise gelenkt werden müssen, können von ungeübten "ungefähr zum Ziel" gebracht werden und anstatt aufzuschlagen mit Explosion, explodieren die vorher und lösen eine menge Schrapnell aus. Richtig böses Zeug.

    Quelle? *duckunwech* flitzzzzzzzz