Ernährung aus der Natur

Es gibt 62 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von Esther.

  • Gibt es da gute Kurse oder Bücher dazu? ICh weiß kaum etwas darüber, habe leider auch keinen GArten und bisher weder Jagd- noch Angellizenz

    Kenne dich selbst und deinen Gegner, und du brauchst den Ausgang von 100 Schlachten nicht zu fürchten

    Sun Tzu

  • Ein wundervolles Thema! Ich bin da voll und ganz bei dir.


    Es gibt etliche Bücher die das Thema der Nahrung aus der heimischen Wildnis zusammenfassen, dazu müsste man jedoch hunderte Bücher studieren, denn bisher bin ich keinem einzigen Buch begegnet welches die tatsächlich nur regionalen Pflanzen zusammenfasst mit Bildern und wie man die jewiligen findet und zubereitet.


    Hier gibt es viel Informationsmangel.


    Generell kann man auf herkömmliche und allgemeinbekannte Dinge zurückgreifen:

    1.Pilze

    • Maronen (Häufig vertreten in Nadelbaumwäldern)
    • Steinpilze (Gut suchen, ähneln den Maronen)
    • Champignons (seltener)
    • Pffiferlinge (meiner Erfahrung nach Glück welche zu finden)

    2. Kräuter

    • Minze (wilde Minze, kaum vergleichbar mit der ausm markt, intensiver geruch, wenn man Blätter reibt)
    • Brennessel (Für Suppen und Tees)
    • Kleeblätter (Beilage, auch für Suppen)


    Mehr fällt mir spontan auch nicht ein, aber vielleicht helfen uns Esther als unsere Gartenfee und Tiberius der Jäger aus.

    Der Unterschied zwischen Panik und klarem Verstand ist die Vorbereitung.

  • Gut, Rohrkolben und Innenrinde von Birken angeblich auch. Eicheln un Bucheckern, Bärlauch, wenn man ihn sicher identifizieren kann...kann man hier vllt zusammentragen?

    Kenne dich selbst und deinen Gegner, und du brauchst den Ausgang von 100 Schlachten nicht zu fürchten

    Sun Tzu

  • Löwenzahn und alles was so ähnlich aussieht nicht vergessen. Kaum ein Kraut enthält so viel Eiweiß. Es ist auch ein vielfältiges Heilkraut, besonders zur Blutreinigung.

    Gundelrebe sollte man kennen. Das wächst eigentlich immer und überall.

    Birkenblätter sollten auch überall zu finden sein.

    Wenn man damit nicht heilen will, sollte es fast reichen sich zu merken, was man nicht essen sollte.

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