ich dachte das galileo wurde wieder eingestampft. aber macht sinn wenn es dennoch ausgebaut wurde. nur auf usa und den russen verlassen ist damals auch schon keine gute option gewesen.
egnos kenne ich garnicht.
danke für mein neues wissensstand.
ich dachte das galileo wurde wieder eingestampft. aber macht sinn wenn es dennoch ausgebaut wurde. nur auf usa und den russen verlassen ist damals auch schon keine gute option gewesen.
egnos kenne ich garnicht.
danke für mein neues wissensstand.
genau was ich gesagt habe..
...hier ging es um einen konventionellen Krieg, den ich negiert habe...bitte lest es doch
Wir führen weiter aus, ist eine Unterhaltung zu allen Bereichen die hier genannt worden sind. habe ja die Überführung gemacht zu "Stimmt, aber ich sehe hierundda noch mehr Gefahr". Es ist ein mehrsträngiger Thread ![]()
Das Ding am konventionellen krieg ist, dass jeder sich vorstellen kann von einer Patrone getroffen zu werden oder das eigene Haus zerbombt zu sehen. Das sind Gefahren die sind wenig abstrakt und sehr lebensnah vorstellbar - unabhängig ihrer Relevanz und tatsächlicher Eintreffmöglichkeit. Genauso wie beim Blackout, der steht auch derzeit deutlich über anderen, meiner Einschätzung nach, realistischerer Gefahren.
Wir Menschen fürchten was wir uns vorstellen können teils mehr als etwas abstraktes wie "Infrastruktur" oder "Wirtschaftskollaps" oder "Hackingangriffe" - solche Dinge sind oftmals noch abstrakt für viele, da hat man nichts greifbares zu, Strom ist vorstellbar, es ist vorhanden, man hat Licht und Herd etc das wäre ein persönlicher Verlust der naheliegend ist, daher ist das Thema auch so oft auf'm Tisch. Völlig abseits der tatsächlichen Gegebenheiten. Nicht, dass das unrealistisch ist, aber es gibt Krisen die deutlich einfacher stattfinden können und deutlich schlimmere Konsequenzen hätten, aber sie sind eben stark vernetzt und um viele Ecken gedacht.
Den konventionellen Krieg haben wir ja in der Ukraine, das ist nicht mehr so weit weg wie damals Afghanistan, wo noch aus der Ferne gesprochen wurde, das ist irgendwie "schon fast bei uns". Eine Tagesautofahrt entfernt (eine schnelle und lange, aber dennoch binnen 24 Stunden zu erreichen ... wir sind damals an knapp einem Tag nach Kroatien gefahren, da ist die Ukraine noch näher.) Diese Gefahr können sich viele Vorstellen und sind damit stets Konfrontiert. Dass da noch politische komplexe Strukturen hinterstehen, das können wohl nichtmal wir ordentlich bennen, auch wenn wir um die Komplexität der Abhänigkeiten grob wissen und die Gefahr des Konventionellen Krieges nochmal anders einschätzen.
Das Ding am konventionellen krieg ist, dass jeder sich vorstellen kann von einer Patrone getroffen zu werden oder das eigene Haus zerbombt zu sehen. Das sind Gefahren die sind wenig abstrakt und sehr lebensnah vorstellbar - unabhängig ihrer Relevanz und tatsächlicher Eintreffmöglichkeit. Genauso wie beim Blackout, der steht auch derzeit deutlich über anderen, meiner Einschätzung nach, realistischerer Gefahren.
Was wohl auch eine wesentliche Rolle spielt, ist die mediale Sichtbarkeit einer Gefahrenlage und die Anerkennung des Themas in der Gesellschaft.
Der Ukraine Krieg dominiert halt immer wieder die Nachrichtenlage. Mal mehr, mal weniger. Das ist ja quasi "eingetrichtert", dass es irgend ein abstraktes Kriegspotenzial mkit Russland gibt. Vor dem Hintergrund erklärt sich für mich auch die häufige Nennung.
Blackout finde ich ebenso spannend und ich denke es ist der selbe Mechanismus wie beim konventionellen Krieg.Das Thema hat immer wieder mediale Präsenz. Das Thema ist auch immer geläufiger geworden. Heute findet es ja auch in Mainstream Medien statt. War vor 5 Jahren ja quasi nicht der Fall. Das liegt halt auch an medialer Übertreibung. Die Lage in Berlin war ja ein Brownout und zudem ja ein, örtlich wie zeitlich, relativ überschaubarer. Zudem war ja massiv technsiche und humanitäre Hilfe vorhanden.
Beim Them,a Cyberangriffe sehe ich es auch so, das diese wahrscheinlich sind, weil "der Feind" aus der sicheren Deckung heraus aggrieren und Chaos stiften kann. Zudem kann er mit geringem Mittelaufwand, großen Schaden anrichten.
Medial ist das aber nicht so präsent. Es liest sich halt besser wenn unter dem Bild der 90zig jährigen im Nachthemd auf der verschneiten Straße "Berlin erfriert" steht, als wenn die FAZ über die Problematik mit irgendwelchen Serverpark-Bauteilen aus China berichtet.
Wir werden hier todsicher nicht so kämpfen wie die Ukrainer - wo schon so viele Verräter unter uns sind... aber das ist Gott sei Dank nur meine nicht ausschlaggebende Meinung.
Jein.
Verweichlichte Gesellschaft ja, geb ich dir absolut Recht.
Allerdings würde ich denken das die, deutsche Gesellschaft auf eine andere Art als die Ukrainer, massiv wehrhaft wäre. Das "die Deutschen" es können haben sie zweimal bewiesen. Also wenn ich ein Agressor wäre, gebe es vier Länder in kontinental Europa an die ich mich eher nicht rantrauen würde. England/UK, Frankreich, Deutschland, Polen. In genau der Reihenfolge.
Ich glaube, jeder hat da je nach Wohnort auch unterschiedliche Wahrscheinlickeiten.
Die einen wohnen wie ich in der Großstadt, wo ein Atomschlag eine viel höhere Wahrscheinlichkeit hat als bei denen aufm Dorf, die aber wiederum vllt ne höhere Hochwassergefahr haben.
Für alle Deutschen zusammen halte ich jedoch den 3. WK unter Einsatz von Nuklear- und Chemiewaffen derzeit in den nächsten Jahren mit einer Wahrscheinlichkeit von 80% am wahrscheinlichsten, seit die rechtsextremistischen Russen sich gesicherten Landzugang zur Krim rauben.
Jedes Land, das dann keine Nuklearwaffen zur Abschreckung hat, muss dann befürchten, dass es ihnen wie den Indianern ergehen wird.
Für alle Deutschen zusammen halte ich jedoch den 3. WK unter Einsatz von Nuklear- und Chemiewaffen derzeit in den nächsten Jahren mit einer Wahrscheinlichkeit von 80% am wahrscheinlichsten, seit die rechtsextremistischen Russen sich gesicherten Landzugang zur Krim rauben.
Jedes Land, das dann keine Nuklearwaffen zur Abschreckung hat, muss dann befürchten, dass es ihnen wie den Indianern ergehen wird.
Uuh 80% ist verdammt pessimistisch, dann auch im großen Stil, oder wie ist da deine Ansicht zu? Und was macht dich so sicher? Eigentlich müßte ich ja sagen was macht dich so unsicher?
Ich pers favoritisiere ja eher bei den nuklearen Erstschlägen den Einsatz der Poseidon von der Belgorod aus (wir scheinen ja offensichtlich zu blöd zu sein diese immer zu orten). Und einen ausgedehnten EMP als quasi Silencer, um dann ganz in Ruhe hier aufzuräumen. Nur im Moment würde ich mich nicht trauen da mit Prozentzahlen rumzuwirbeln, die Russen haben derzeit genug Baustellen.
Also wenn ich ein Agressor wäre, gebe es vier Länder in kontinental Europa an die ich mich eher nicht rantrauen würde. England/UK, Frankreich, Deutschland, Polen. In genau der Reihenfolge.
Hmmm - good old England hat auch nur Munition für hmmm einen Tag ; ) Englands Problem - die haben kein Geld. Frankreich, ist da nicht alles hoffnungslos veralert? Es ist eigentlich ganz witzig das ich die Aufzählung genau umgekehrt sehen würde. Polen rüstet derzeit massiv auf.
Würde ich nicht drauf wetten, das Bündnis A-Waffen (nur) dort lagern, wo es jeder "weiß" oder zu wissen glaubt.
Ich glaube auch nicht, dass die Russen ein Interesse an einem Atomkrieg haben, aber ich glaube, sie unterschätzen das Maß ihrer Kontrolle darüber gewaltig.
Außerdem haben sie auch ein ganz leichtes Unterbevölkereiproblem und schon viele Soldaten verloren. Ein paar gezielte Atomschläge sparen da viele Soldatenleben und verhindern 20 Atomschläge auf Russland, die massig Leben kosten würden.
Ich glaube auch nicht, dass die Russen ein Interesse an einem Atomkrieg haben, aber ich glaube, sie unterschätzen das Maß ihrer Kontrolle darüber gewaltig.
Außerdem haben sie auch ein ganz leichtes Unterbevölkereiproblem und schon viele Soldaten verloren. Ein paar gezielte Atomschläge sparen da viele Soldatenleben und verhindern 20 Atomschläge auf Russland, die massig Leben kosten würden.
Was würde Russland damit gewinnen/erreichen/bezwecken? Also ausser das, wovor Russland sich seit Jahrhunderten fürchtet. Dass Ende (die Zerschlagung/Niederlage, den Untergang...etc.) Russlands?
Ich meine du redest hier von strategischen A Waffen. Moskow und St.Petersburg wären ne blubbernde Glasplatte wenn Russland das täte.
Ein komisch geschminkter Mann mit einer lustigen Frisur sagte neulich was von Papiertiger. Damit meine er expliziet Russland und expliziet nicht Putin. Man mag von dem orangen Make Up Monster halten was man will, der ahnungsloseste auf dem Planeten ist er nicht. Auf dem Papier hat Russland viel. In welchen Zustand und wie schnell mobil verrät das Papier nicht auf den ersten Blick. Putin (historisch auch Russland und die Sowietunion) hat sich schon mehrfach massiv überschätzt und getäuscht.
Einen - von Russland initierten - atomaren Weltkrieg überlebt Russland nicht. Denn in dem Fall wäre China maximal neutral. Ohne China ist Russland nichts, mehr.
Ein atomarer Weltkrieg Russland gegen den (nenneswerten) Rest der Welt, kann Russland nicht gewinnen und das weiß auch Putin und auch Russland (die staatsbildenden Organe und Personen) sehr genau.
Was vorstellbar wäre, ist ein Test der Russen was die Bündnistreue der Nato angeht. Zum Beispiel das Russland eine taktische A-Waffe irgendwo in der finnischen Tundra runtergehen lässt, oder über dem norwegischen Nordmeer. Vermutlich hat NATO/OTAN und die UN sehr genaue Pläne wie darauf reagiert würde.
Dieser merkwürdig geschmickte Typ mit der lustigen Frisur soll Herrn Putin bei ihrem Treffen
( https://www.flugrevue.de/milit…utin-beim-ukraine-gipfel/ )
auf der Joint Base Elmendorf-Richardson / Alsaka, während das maximal dominaten und im Grunde bodenlos respektlosen Fly Over von 4 F 35 Lightning II und einem B-2-Bomber, ja angeblich geflüstert haben was im Falle eines Einsatzes einer taktischen A-Waffe geschieht. So munkelt man.
Nämlich, das jeder bewaffnete oder kampfbereite Russe ausserhalb Russlands stirbt und das Russlands gesammte expotfähige Energieinfrastruktur, ohne sanktionierte Teile aus dem Westen, in 50 jähriger Puzzlearbeit wieder aufgebaut werden müsste.
Nun ist der Orange Golfer aus dem Mar-a-Lago ja für seine markigen Übertreibungen bekannt. Aber ich bin mir arg sicher, dass Herrn Putin sehr klar ist, dass Russland ne Menge Kesselflicker benötigen wird um noch wesentlich mehr als Lampenöl in Eimern zu "fördern". Also, sollte er sich zu etwas hinreißen lassen, was weder den USA, noch den Chinesen, der Nato und fast dem gesammten Rest der Welt, gefällt....