Ich finde diese Idee gar nicht so übel. Es bietet einen viele Möglichkeiten.
Vorausgesetzt ist aber folgendes:
1. Das Szenario muss passen. Es würde relativ wenig bringen, wenn man schnell schnell verschwinden muss.
2. Vorbereitungszeit: egal ob man das jetzt bei Bug In oder Bug out macht, es braucht viel. Wenn man es im Bereich Bug In macht zum Beispiel "Nachbarschaftshilfe", muss man zu Hause ja genug Ressourcen haben und auch vorher eine Gruppe schon "ausgemacht" haben, also mit Leuten denen man gut vertraut, damit diese einen nicht gleich an andere verraten und auf einmal alle zu einem nach Hause kommen um dort alles zu plündern
3. Standort: in einer Stadt oder gar Großstadt braucht man damit gar nicht anfangen. Es wäre eher etwas wo weniger Leute sind wie zum Beispiel auf den Land draußen
Habe in einen kurzlebigen eigenen Thread auch geschrieben, dass man auch den Begriff Checkpoint für etwas anderes benutzen kann. Wenn man nämlich, egal ob alleine oder als Gruppe/Familie von zu Hause weg muss, kann man auf vorher festgelegten Fluchtrouten sich Orte aussuchen, wo man Ausrüstung, Material, Lebensmittel usw. versteckt oder vergräbt. Wo kann man mehr Zugriff auf Material und Lebensmittel haben.
Wo ich mir persönlich gut einen "Checkpoint" vorstellen könnte, zumindest in der Theorie, ist ein gut abgelegender Bauernhof. Da kann es unter Umständen so weit gehen, dass man die Nebengebäude benutzt um dort Fahrzeuge zu parken und die Leute sind dann bei einen zu Hause. Es ist dann unauffälliger und es fällt daher nicht auf, wie wenn da im Hof 10 Fahrzeuge stehen und sich manche möglichen Diebe dann eher abschrecken bzw. täuschen lassen.