Grundlagen des Checkpoints - Grundlagenunterricht der Bundeswehr / Der Reservisten

  • Dachte es ging nur um die Begrifflichkeit, in einer Karte wäre mir egal ob Kreuz, Nummer oder Begriff - ich würde ALLES looten 😜🤣

    Darum ginge es mir persönlich auch.

    Man kann nicht alles sich im Kopf merken. Und ich denke auch, dass uns Technik und Internet im Notfall auch in Stich lässt. Was macht man? man nutzt die guten alten Karten. Und auch wenn da was jemand findet, was will er bitte mit dem Begriff "Checkpoint", und einem Kreuz auf der Karte anfangen? Versetzt euch mal in so eine Lage:

    was wäre das erste das mir beim Wort Checkpoint in den Sinn kommt? Militär. Will ich da als zivilist im Notfall hin? nunja nicht unbedingt.

  • Ich glaube man könnte theoretisch jede Beschreibung benutzen die einen selbst passt.

    Checkpoint assoziiere ich eben einen Ort auf der Karte der einen großen strategischen Wert für mich und mein Handeln besitzt. Dies bedeutet für meinen Gedankengang:

    "Ich bin auf der Flucht, muss an einen Ort gelangen aber der Weg ist nicht linear sondern hat Umwege und dort habe ich Ressourcen, die mir helfen für mein Unterfangen"


    Klar man kann auch sagen "Punkte auf der Karte". Ja man kennt mich und weiß ich bin ein großer Theoretiker der sich über verdammt viele (manchmal zu viele) Dinge Gedanken macht. Aber so beginnen eben Ideen und Strategien. Die beginnen nicht mit "Hey ich gehe jetzt raus und mache einfach"

    Verstehe ich. Mir kommt nur unpassend vor, dass dieser Dialog nun in dem Themenstrang zu Checkpoints gelandet ist. Darauf wollte ich hinaus.

    Ist ja nicht schlimm.

    "Wer es nicht schafft sich vorzubereiten, ist darauf vorbereitet es nicht zu schaffen!"

  • Verstehe ich. Mir kommt nur unpassend vor, dass dieser Dialog nun in dem Themenstrang zu Checkpoints gelandet ist. Darauf wollte ich hinaus.

    Ist ja nicht schlimm.

    Du hast Recht die Themenstränge sollten getrennt werden, da sie rein garnichts miteinander zu tun haben! Am Ende wird man sich nicht mehr zurechtfinden Konstantin


    NACHTRAG: Ich werde einfach mal meine Beiträge aus dem Themenstrag löschen, die nicht hierher passen.

    Si vis pacem - para pacem

    Einmal editiert, zuletzt von kannnix ()

  • Um mal was zum Titel des Themas beizutragen.


    In meinem Stockwerk, das oberste des Hauses, sind eigentlich alle gut brauchbar. Ich hab schonmal mit dem Gedanken gespielt, sollte es ruppiger werden, mit ihnen bürgerwehrartig an beiden Stiegenhäusern Checkpoints einzurichten, damit nur sinnvolle Leute Zutritt erhalten.

  • Um mal was zum Titel des Themas beizutragen.


    In meinem Stockwerk, das oberste des Hauses, sind eigentlich alle gut brauchbar. Ich hab schonmal mit dem Gedanken gespielt, sollte es ruppiger werden, mit ihnen bürgerwehrartig an beiden Stiegenhäusern Checkpoints einzurichten, damit nur sinnvolle Leute Zutritt erhalten.

    Das ist eine verdammt heiße Kiste - zumindest wäre es das bei uns. Finde aber gut das du schon abchecken konntest das zumindest deine unmittelbaren Nachbarn in einer Krise an einem Strang ziehen. Da schläft man gleich ruhiger.

    Si vis pacem - para pacem

  • Um mal was zum Titel des Themas beizutragen.


    In meinem Stockwerk, das oberste des Hauses, sind eigentlich alle gut brauchbar. Ich hab schonmal mit dem Gedanken gespielt, sollte es ruppiger werden, mit ihnen bürgerwehrartig an beiden Stiegenhäusern Checkpoints einzurichten, damit nur sinnvolle Leute Zutritt erhalten.

    Also so gesehen einfach das bestehende Hausrecht durchsetzen/ sicherstellen. Sehr gut!

    Man könnte das ganze dann noch eine Idee weiter durchspielen, sofern das taktisch Sinn macht: Auch größere Bereiche sperren für Fremde/ Unbefugte. Natürlich mal dem Szenario folgend, dass eine größere Krise die öffentliche Ordnung temporär lahm gelegt hat.

    GEMEINT IST HIER SELBST VERSTÄNDLICH ALLES AUF PRIVATGRUNDSTÜCK BEZOGEN, IN DEM MAN SEIN HAUSRECHT WAHRNIMMT. ALLES ANDERE WÄRE SICHERLICH SCHON IM JURISTISCHEN GRAUBEREICH.


    Zusammen mit Streifengängen durch die Nachbarschaft, wäre das schon ein Grundkonzept, welches maßgeblich für mehr Sicherheit (und auch mehr Gemeinschaftsgefühl) in der direkten Nachbarschaft sorgen könnte. Alarmwege bei Überfall oder sonstigen Probleme müßten natürlich vorher festgelegt werden. Von einfachen Handfunkgeräten bis hin zur Signalgebung per Seenotsignalgeber oder Bengelischer Fackel ist alles möglich.


    Wenn man einen Schichtplan erstellt, also arbeitsteilig in mehreren Schichten "arbeiten" würde, bräuchte man auch nicht so viele Leute für sowas. Natürlich abhängig vom zu schützenden Gebiet.

    "Wer es nicht schafft sich vorzubereiten, ist darauf vorbereitet es nicht zu schaffen!"

  • Ich gerne das Thema wird man wahrscheinlich wie so vieles skalieren müssen. Ich denke nicht, dass eines Tages ein Schalter umgelegt wird und wir in Mad Max leben.

    Wenn aber für eine Woche plus der Strom weg bleibt, wird man wohl mal primär selbst für Sicherheit sorgen müssen.