Der Thunfischkocher ist ein Klassiker. :)
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Ich kenne das nur mit Loch in der Dose und Docht reingesteckt.
Aber so als Kocher habe ich das auch noch nicht gesehen.
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ich sah mal ein Filmchen irgendwo
zu einer Kochstelle im Freien, im Garten oder so
ein relativ kleines Loch für ein Feuerchen darin, darüber ein kleines Gitter und einen Topf drauf, das ganze so etwa 20 qm Durchmesser
mit einem Rohr als Luftzufuhr etwa zwei Meter weiter weg im Loch
das raucht dann auch kaum, wenn trockenes Holz verwendet wird
Test steht noch aus, steht aber auf meiner Liste der 3433354 Sachen, die ich demnächst machen will auf den Top Ten............
ich würd nicht mit Gas kochen wollen oder so was, was ich kaufen gehen muss.................. Holz und Tannenzapfen hats überall....
ist freilich in der Stadt sicherlich anders, da kannste in der Bude mit nem Gaskocher auch weiterkommen
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ich sah mal ein Filmchen irgendwo
zu einer Kochstelle im Freien, im Garten oder so
ein relativ kleines Loch für ein Feuerchen darin, darüber ein kleines Gitter und einen Topf drauf, das ganze so etwa 20 qm Durchmesser
mit einem Rohr als Luftzufuhr etwa zwei Meter weiter weg im Loch
das raucht dann auch kaum, wenn trockenes Holz verwendet wird
Test steht noch aus, steht aber auf meiner Liste der 3433354 Sachen, die ich demnächst machen will auf den Top Ten............
ich würd nicht mit Gas kochen wollen oder so was, was ich kaufen gehen muss.................. Holz und Tannenzapfen hats überall....
ist freilich in der Stadt sicherlich anders, da kannste in der Bude mit nem Gaskocher auch weiterkommen
Ja super Idee - die Grundidee > das Grubenfeuer < hatten wir auch mal irgenwo angerissen. Ich schmeiß mal Reinis Video dazu...
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Wobei Grubenfeuer bei Flachwurzlern brandgefährlich ist (top Wortspiel).
Das mit den Brennmaterialen ist halt auch so eine Szenariosachen. Nach den Weltkriegen war der Wienerwald leergeräumt. Bei den Belagerungen im Kosovo ging auch sämtliches Brennmaterial aus...aber länger als Gaskartuschen wird man was verheizen können...
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Wollte hier auch mal meinen Senf dazugeben:
Wir haben einen Kartuschengaskocher mit Stechkartusche.
Einen zweiflammigen Campinggaskocher für Flaschengas (wie man das von Gasgrills kennt)
und in der Wohnküche einen holzbefeuerten Küchenherd mit Backrohr und Cerankochfeld von Lohberger (wer googeln möchte).
Dazu einen ordentlichen Vorrat an trockenem Brennholz, somit sollte man gut über die Runden kommen.
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War der Kocher mit der Stechkartusche eine bewußte Entscheidung?
Ich habe mich damals für einen Kocher mit Schraubkartusche entschieden, weil man die wieder einlagern kann wenn man sie nich ganz leer gebraucht hat.
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Den Stechkartuschenkocher habe ich geerbt, hab damit aber auch noch nie Probleme gehabt. Wenn ich ihn nicht brauche dann ist er auch nach Jahren noch dicht und funktioniert dann auch wie am ersten Tag. Somit hätte ich ihn mir vielleicht auch gekauft aber so ist es halt nun einmal.
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Ah, danke für die Rückmeldung.