Alles anzeigenDie ersten Entwürfe sehen nach "walking Dead" aus, die zweiten sind alternde Pfadfinder.
Ich hätte einen Vorschlag: wie wäre eine zufällige Gruppe Menschen wie sie zum Beispiel an einer Ampeln über die Straße gehen, eine ganz alltäglichen Situation, die meisten sind grau und durch die Bewegung verschwommen, ein paar sind farblich hervorgehoben und an ein paar Details als Prepper zu erkennen. Das soll meiner Meinung nach zum Ausdruck bringen das Prepper überall und durchschnittlich sind, Menschen in der Menge.
Hast du vielleicht einen eigenen Vorschlag wie man das richtig darstellen könnte?
So von Jedem etwas. Ein Mann, eine Frau ein Divers, ein Mensch im Rollstuhl, Jemand mit Blindenstock, jemand mit dunkler Hautfarbe und eine Frau mit Kopftuch, zwei alte Menschen, einige Kinder , jemand Verpeilten usw. einfach so als würde man in Berlin in der U-Bahn fahren.
Oder nimm die realistischen Bewohner eines durchschnittlichen Wohnblocks.
Vor meinem geistigen Auge sehe ich die Bewohner eines Dorfes in einem Buch, das ich gelesen hab, wo es um ein wahre Geschichte geht. Das Dorf wurde lange belagert und überlebt haben nicht unbedingt die starken, gut ausgerüsteten Männer, sondern eher die Normalos bzw. die die nicht irgendwann durchgedreht sind.
Beiträge von AspiMami
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Als etwas ältere Gray Woman währe ich bei solchen Lehrgängen sicherlich eine Exotin. Oder?
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Aber tägliches lüften ist auch bei der größten Kälte eine gute Idee. Denn auch bei Kälte dünsten wir Feuchtigkeit aus oder beim Kochen. Und wir wollen ja nicht das sich die Feuchtigkeit an den kalten wenden niederschlägt..
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Sieht nach Pfadfinder aus. :thumbup:
Ja, auch wenn es unübersichtlich wird.
Oder oder breit gefächerte Kompetenzen. Und vor allem unübersichtlich für andere, die nicht in der Gruppe sind.
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Hallo Bert, meine Definition von besonderen Menschen …. Ich mag das Wort „behindert“ nicht, weil es einfach nicht zutrifft. Ich kenne so viele Leute mit einem Schwerbehindertenausweis, die bestimmte Dinge nicht können, aber andere Dinge dafür umso besser.
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Nachdem mein Gemüse in diesem Jahr den Schnecken zum Opfer gefallen ist, habe ich in der Nachbarschaft Bücher gegen Zucchinis getauscht die es heute in irgendeiner Form gibt.
So etablieren ich unauffällig in der Nachbarschaft schon mal Tauschgeschäfte.
Die allgemein übliche Währung in der Nachbarschaft ist meistens Schokolade.
Aber ich hab auch schon Duschhocker gegen Haferflocken getauscht.
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Hier fehlen definitiv Frauen, Kinder, alte Leute und besondere Menschen.
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Survival Lehrgänge gibt es doch massenweise.
Für mich sieht das eher aus wie Camping für Fortgeschrittene.
Und was soll ein dreitägige Survival Lehrgang bringen, wenn man das nicht regelmäßig übt oder wenn die Situation nachher komplett anders ist?
Skills kann Frau ja nicht genug haben.
Aber mit meine Lieblingsmessern kann ich auch in der Küche spielen und mit dem Feuerstall auch vor meinem Kamin.
Auf jeden Fall ist es sinnvoll, schon mal im Freien ohne Zelt geschlafen zu haben oder zu wissen, wie arschkalt es im Winter nachts ist oder wie sinnvoll ein Regenschutz ist, wenn man sich nicht gleich abtrocknen und aufwärmen kann.
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Wenn ich bei meinen Waldwanderung mit oder ohne Kind in Badelatschen oder Turnschuhen und ganz normalen Klamotten unterwegs bin und wir sind im Allgemeinen 20 km und mehr unterwegs. Dabei treffe ich öfter so ne Typen, die so aussehen und könnte mich totlachen die fallen schon nach 6 km aus ihren schweren Schuhen.
Und preppen und Survival ist nicht immer militärisch und nicht immer mit militärischen Konflikten verbunden.
Das Prinzip Grayman haben die auch nicht so richtig verstanden.
Preppen ist doch auch gut, wenn plötzlich so viel Monat am Ende von Geld ist oder Frau aus irgendwelchen Gründen eine Zeit lang nicht aus dem Haus kann.