Beiträge von LoneWolfTactics

    Ich habe mir vor langer Zeit mal ein Sprossenglas und ein paar Tütchen Samen geholt. Leider nur kurz ausprobiert und dann wieder weggepackt. Werde ich aber die Tage wieder heraussuchen.

    Ansonsten muss ich auch mehr in diese Richtung unternehmen. Hoffe das Thema wird wiederbelebt und es kommen noch viele Tipps.

    Aber geht da nicht so eine Variante des Untergrundfeuers? Also ein Loch graben und innerhalb des Loches ein kleiner Feuer haben? Dadrüber könnte man dann eine Art Tannenzweigen-Tarp aufstellen das den Rauchaufstieg verhindert bzw die sichtbaren Partikel auffängt.


    Das ist die am wenigsten auffälligste Variante die mir einfällt, außer halt tatsächlich verzichten.

    Ich denke, das Dakota-Fire-Hole, oder auch "Grubenfeuer" ist das ,was Du meinst. Ist aber meines Wissensstandes nach eine Notlösung für Militärs im Feld. Ob das auf Dauer im Krisenfall praktikabel wäre, wage ich nicht zu beurteilen.

    Es ist allerdings die beste Variante, die ich bisher kenne.

    Ansonsten hat KG1 mit Sicherheit sehr recht damit, wenn er sagt "kleines Feuer".

    Auf meinem Ikea-Hobo habe ich schon oft lediglich mit kleinen Ästchen Wasser gekocht. Man brauch ja gar nicht viel Feuer um zu kochen.

    Ok, es sei denn, man kocht für 25 Leute. ;-)

    Habe heute natürlich das Buch weiter gelesen, aber auch alles geprüft, was legal zur Heimverteidigung dienen könnte. Manche Tierabwehrsprays sind nahe am Ablaufdatum und werden die Tage irgendwo draussen zum Üben benutzt. Auch da habe ich ein rollierendes System, wenn ein Spray abläuft wird es zum Testsprühen gebraucht und ein neues bestellt. Durch das Regelmässige gebrauchen von Sprays habe ich die Sprühweite, Sprühmenge und das Verhalten des Strahls immer verinnerlicht. Halte das für sinnvoll. Außerdem habe ich mal den Bestand an Armbrustpfeilen gecheckt und mein Heimverteidigungskonzept überarbeitet. Es gibt nun 2 "Lines of defense" und beide sind vorbereitet. Keine Sorge, alles ausschließlich mit legalen, freien Waffen.

    Ich habe auch immer ein erste Hilfe Kit mit dabei und kann damit umgehen.

    Wobei sich ich meine Erfahrung bisher nur auf Schürf- und Platzwunde beschränkt.

    Bisher hat sich immer rausgestellt, dass irgendwelche Angreifer, ein Ding an der Waffel hatten und dringend psychologische Hilfe gebraucht hätten.

    Daher wäre es wahrscheinlich das sinnvollste den Zugang zu psychologischer, Hilfe deutlich zu vereinfachen und zu beschleunigen.

    Sich selber kann man ja auf solche Szenarien vorbereiten, die man immer wachsam ist Sich mental darauf vorbereitet und gegebenenfalls Kurse besucht, den man die Abwehr von Messerstecher lernt.

    Das von Dir angesprochene Situationsbewußtsein ist die grundlegendste Vorsorge gegen Angriffe. Da sind sich weltweit alle einig. Von Lehrgängen die das Thema "Messerabwehr" haben würde ich sogar richtig abraten. Mir ist keine ausreichend sichere Technik gegen Messerangriffe bekannt. Ok, bis auf die "Scharf-ins-Gesicht-schießen"- Technik, die in Deutschland aber schwieriger wird als beispielsweise in den USA, und die "100-Meter-in-circa-10-Sekunden"- Technik. Letztere wäre meine Empfehlung.

    Solche Lehrgänge wiegen einen evtl. in falscher Sicherheit.

    "Unsere Gesellschaft als solches ist robust und stabil, siehe Zweiter Weltkrieg - selbst da sind die Gesetzte nicht außer Kraft gesetzt worden, selbst da sind Supermärkte und Produktionsketter weitergelaufen etc pp um eines der heftigsten Extreme zu nennen, in dem die gesellschaftlichen Strukturen, wenn auch abgändert, weitergeführt worden sind.t".


    Ich halte Interessensgruppen stets für valide.
    Solange man nicht gleich einen Staatsstreich plant sind das gesunde Verhaltensweisen.

    Die Gesellschaftsstruktur hat sich aber auch geändert, um das mal so zu beschreiben.

    Mir wäre es auch vom Persönlichkeitstypus her lieber, mich nur auf mich verlassen zu müssen. Lone-Wolf-Tactics halt ;-b :-D

    Allerdings habe ich gelernt und eingesehen, dass das so nicht geht. Zumindestens in einer richtigen Krise nicht.


    Den Bericht hier wird sicherlich jeder schon mehrfach gehört haben, geht ja regelmässig durch prepperrelevante Social-Media-Kanäle:

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    Hat mich jedenfalls Überzeugt.


    Ich habe selber auch keine Gruppe. Bisher nur Familienmitglieder.

    Werde meine Planungen diesbezüglich ausbauen in Zukunft. Mal sehen, wie´s klappt.

    Jedes Gruppenmitglied hat auch Familie, die dann auch "mit drin hängt". Und ob die Familienmitglieder dann auch nützlich für die Gruppe sind, sollte man mit bedenken. So werde ich das jedenfalls machen.

    Sehr richtig und wichtig! Traumabandage und Tourniquet habe ich seit geraumer Zeit auch in mein EDC übernommen. Sowohl "Messerfachkräfte" als auch Polizeibeamte ,die direkt mal abdrücken, werden ja scheinbar eher mehr als weniger in dieser Republik.