Beiträge von LoneWolfTactics

    "Take nothing but pictures, leave nothing but footprints." ... Habe ich mich in jungen Jahren leider nicht immer dran gehalten. War halt etwas hyper-aktiv :-D ;-b


    Meine persönlichen Sicherheitsregeln sind:

    -Stabiles Schuhwerk tragen.

    -Handschuhe mit dabei haben.

    -Mindestens eine Taschenlampe tragen.

    -Nie alleine besichtigen (sofern es sich verhindern lässt).

    -Wenn in absoluten Ausnahmefällen doch allein: Dann Vertrauensperson den Standort mitteilen, bevor man rein geht, und eine Uhrzeit abmachen zu der man sich aller spätestens wieder meldet, wenn man da raus ist.

    Die Ideen gefallen mir super. Ein Podcast würde mir noch viel, viel mehr gefallen, als so ein Radio. Bzw. man könnte sicher beides vereinen. Das klingt nach viel Arbeit, ja, allerdings finden sich evtl. hier im Forum freiwillige Mitstreiter die sicher irgendwie unterstützen könnten. Podcast wäre mega, ehrlich. Bisher gibt es in "unserem2 Bereich nur langweilige Podcasts die nur Anfängerthemen besprechen oder pure Werbepodcasts. Wobei: Ein bischen Werbung mit rein zu nehmen um die Arbeit zu finanzieren fände ich gar nicht soo schlimm.


    Also Podcast-Gäste zu bekommen, wäre sicher nicht so schwierig, solange die Gäste davon profitieren. Beispielsweise Buchautoren die quasi Werbung für ihr Buch machen könnten, oder Anbieter von Survivaltrainings, die so direkt bei der Zielgruppe werben könnten.


    Stellel ich mir alles so einfach vor, dabei habe ich nicht den geringsten Schimmer, was sowas an Arbeit wäre :-D :-D


    Aber die Idee ist wirklich geil!

    Datenschutz ist eine Art der Krisenvorsorge. Aber ich möchte offen und ehrlich sein: Diese Warnung von jemandem, der sowohl mit Klarnamen und Adresse im Impressum steht, als auch sich verschiedensten Videoformaten zur Verfügung gestellt hat, entbehrt nicht einer gewissen Ironie, wenn ich das so sagen darf, geschätzter Freund Konz! ;-)

    Dennoch: Inhaltlich richtig, absolut.

    Da fällt mir ein: gerade eben in meiner Anmeldung habe ich im Profil die Stadt angegeben, in der ich aktuell wohne. Ich überlege mir, ob das schon unklug war.

    Beim Arbeitgeber als Ersthelfer eintragen lassen ;)

    Genau das habe ich auch gemacht. Ich habe die Schulung gratis bekommen, bekam die zeit als Überstunden gut geschrieben und mein Chef war mir auch noch total dankbar weil sich sonst niemand dafür gemeldet hätte!


    Der Umgang mit einem Tourniquet wurde bei nahezu jedem Survivaltraining behandelt, das ich bisher besucht habe. Den sicherem Umgang kann man gut zuhause an sich selber üben. Ist kein Hexenwerk, wenn man sich an eine handvoll Regeln hält.

    Habe gestern mal wieder 2 35Liter Wasserkanister mit frischem Leitungswasser befüllt und meine Lebensmittelvorräte massiv aufgestockt. Außerdem vor ein paar Tagen einen neuen 5kg-Sack Reis (Langkornreis vom Asia- Supermarkt) geöffnet und gemerkt, dass diese Sorte der absolut beste Reis ist, den ich bisher gegessen habe. Merkzettel an mich: Die Tage einen neuen Sack von der Sorte kaufen.

    Bei mir sind die Touren auch weniger geworden. Habe auch aktuell niemanden der mitkommen würde.

    Finde es eigentlich schade, dass ein großer Teil der Prepper da keinen Bezug zu hat. Aus Krisenvorsorgesicht ist das Urban Exploring ein sehr nützliches Thema. Sowohl zum Training (man übt unauffällig und ungesehen auf ein Gelände zu kommen, bekommt ein Blick für günstig gelegene Einstiege, usw..) als auch zum Erkunden und Testen von potenziellen Schlafplätzen auf seiner Bug-Out-Route.

    Außerdem ist diese einmalige postapokalyptische Stimmung auf vielen LPs einfach nur schön.

    Ich habe auch einen rotierenden Vorrat aus dem ich jeden Tag esse. Bei nahezu jedem Griff in den Vorratsschrank halte ich Ausschau nach Artikeln die bald ablaufen und stelle sie in ein Fach in meiner Küche, aus dem ich vorrangig koche. Bisher ist nur sehr, sehr selten mal was von mir übersehen worden und mußte weggeworfen werden. Allerdings ist mein aktueller Vorrat auch tendenziell auf "nur" einen Monat ausgelegt. Das heißt also, er ist noch gut zu überschauen.

    Ich denke Du irrst Dich da, weil Du von einem Überfall von einer oder 2 Personen auf dein Zuhause ausgehst. Zeugen des Jugoslawienkrieges haben mehrfach von banden berichtet, die Häuser überfallen haben.


    Aber diese Diskussion führt zu nichts.

    Also ich habe meine Tür ausschließlich unter dem Aspekt abgesichert, dass ich wach werde und noch etwas Reaktionszeit bekomme, falls jemand die Tür eintritt, wenn ich zuhause bin. Meine Wohnungstür ist so dünn, dass ich sie gar nicht effektiv verstärken könnte, denke ich. Darum habe ich einen Alarmkeil, der die Tür erstmal etwas stoppt und natürlich laut Alarm gibt. Zusätzlich habe ich noch eine Holzlatte vor der Tür, die nach wenigen Zentimetern auch als "Stopper" fungieren soll.


    Wenn ich nicht da bin habe ich eine günstige Überwachungskamera installiert, die Alarm gibt bei Bewegung.