Beiträge von Konstantin

    Es gibt auch Flashbangs, also Blendpantronen. tagsüber kaum bis keine Wirkung, im dunklen hingegen sieht man für eine Weile nur grelles Licht. Das Mündungsfeuer ist brandgefährlich, für den Nahkampf effektiv, eine Stichflamme der ich nicht im Weg stehen möchte. Wobei dann die "Pistole" an sich ja keinen Nutzen als Pistole hat, sondern, wie erwähnt, für den Nahkampf, falls mans sich mit Händen nicht ausreichend zur Wehr setzen kann.


    Blenken bzw Antäuschen, also eine Schreckschuss als eine echte zu verkaufen halte ich hingegen für Gefählich, jemand mit geübtem Blick kann auch erkennen ob es nur eine Schreckschuss ist und dann steigert das nur die Wut des Angreifers.

    Es gibt Alternativen an die kaum ein Bushcrafter denkt. Essen eines Bushcrafters muss nicht immer pflanzlich sein. Neben Beeren, Sträuchern, Pilzen und weiterem gibt es jede menge kleingetier das man auf den grill schmeissen kann. Vielleicht habe ich ja das Vergnügen bei der nächsten Outdoor Tour haben einem Frosch zu begegnen.


    Nebenbei: In dem Video sagt Alex das sehr gut "Manche essen nur die Schenkel, aber das Tier hat mir sein Leben gegeben, daher schmeisse ich nichts weg."

    Habe ich im Netz gefunden, sehr interessant


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    Ich sympatisiese mit der Umhängetasche, kann man gut unter eine Jacke tragen, wie ein Holster.

    So kann man Portmonee und Co ersetzen, ist zum einen sicherer, weil schwer zu stehlen, zum anderen nicht sichtbar.

    Bitte On Topic bleiben.

    Bei der Birke kann man die Jungrinde nutzen, also das weiche das Zwischen Stamm und Rinde sich befindet. Der Nähstoffgehalt ist mir nicht bekannt, soll aber gut für Suppen sein.

    Dein EDC scheint mir ideal zu sein.

    Mich würde nur das Gewicht und Packmaß vermutlich stören, sehr vieles was man mit sich tragen muss. Verteilt auf, falls du viel Mit Auto unterwegs bist, Auto, Innentaschen und eine Molle (ich nutze dafür eine Tasche die am Gürtel befestigt wird) ist das bedingt alltagstauglich, dennoch perfekt ausgestattet.

    Ich hatte einst ein ausführliches EDC habe aber reduziert auf das absolut wesentliche für den Alltag. Immer und überall so viel Ausrüstung kann manchmal nervig sein.

    Ein wundervolles Thema! Ich bin da voll und ganz bei dir.


    Es gibt etliche Bücher die das Thema der Nahrung aus der heimischen Wildnis zusammenfassen, dazu müsste man jedoch hunderte Bücher studieren, denn bisher bin ich keinem einzigen Buch begegnet welches die tatsächlich nur regionalen Pflanzen zusammenfasst mit Bildern und wie man die jewiligen findet und zubereitet.


    Hier gibt es viel Informationsmangel.


    Generell kann man auf herkömmliche und allgemeinbekannte Dinge zurückgreifen:

    1.Pilze

    • Maronen (Häufig vertreten in Nadelbaumwäldern)
    • Steinpilze (Gut suchen, ähneln den Maronen)
    • Champignons (seltener)
    • Pffiferlinge (meiner Erfahrung nach Glück welche zu finden)

    2. Kräuter

    • Minze (wilde Minze, kaum vergleichbar mit der ausm markt, intensiver geruch, wenn man Blätter reibt)
    • Brennessel (Für Suppen und Tees)
    • Kleeblätter (Beilage, auch für Suppen)


    Mehr fällt mir spontan auch nicht ein, aber vielleicht helfen uns Esther als unsere Gartenfee und @Tiberius der Jäger aus.