Da gebe ich dir @Fimbultyr vollkommen recht.
Es ist gut ein paartauschmittel zu haben, man muss jene nichtmal erwähnen, einfach besitzen, die man in der Krise dann für Essen und weiteren handeln kann. Dass man ein Prepper ist ist inzwischen nichts besonderes, was auch gut ist, aber sich zu einem eventuellen "Schwarzmarkthändler" der Krise zu entwickeln erfordert deutlich mehr Vorsicht und etwas andere Vorbereitungen.
Wobei ich auch behaupten mag, dass Kleinigkeiten vermutlich kaum relevant sein werden.
Eher Dinge die Luxus mit sich bringen. Ich weiss nicht ob die Geschichte erfunden ist oder über mehrere Erzählungen hinweg verfälscht wurde, aber ich schenke ihr Glauben. Die damaligen Wanderer, Flüchtlinge der Weltkriege, haben anstatt etliche gefüllte Koffer mit sich zu nehmen, trugen lieber kleine Stücke Gold bei sich. Angekommen wo man auch immer hingeflohen ist, konnte man das Gold gegen Kleidung, eine Bleibe, Nahrung und Sicherheit tauschen.