Yepp, kann ich nur bestätigen, Regale sind gefüllt, es liegt nicht an einem allgemeinen Sonnenblumenölmangel, denn die teuren Marken sind vorhanden. Betreideprodukte auch in Massen, Konserven ebenfalls und Toilettenpapier immernoch so naja eingeschränkt. Die Auswirkungen sind soweit nicht vorhanden. Ich vermute, dass es schon vorbei ist. Kann mich auch irren, aber wenn es so ist wie es ist, ja dann haben wir halt keine "JA! Nudeln der normalen Sorte" sondern "JA! Nudeln gredreht, gezwirbelt und anders geschnitten".
Beiträge von Konstantin
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Ich bin mal weniger vorsichtig, die ANgestellte muss nicht umbedingt den Plan kennen, nur ausführen.
Wenn also präventiv, wenn eine Knappheit erwartet wird, großflächlig angelegt wird bestimmte waren einzuschränken, bevor sie gehorten ausverkauft sind und niemanden mehr zugänglich, dass eben einige Waren erstkmal nicht verräumt werden, so etwas weiss dann halt auch die Geschäftsleitung die die gibt weiter "Ware X nicht umbedingt verräumen".
Vielleicht hat man aus Corona gelernt und eben vorzeitig einige Warenausgaben eingeschränkt, damit es eben nicht zu einer zwangsläufigen Kürzung kommt, sondern bewusst in geringen Mengen Ausgaben stattfinden, sodass man eben stets etwas auf Lager hat.
Ich finde es halt seltsam, dass manche Dinge keinen Sinn ergeben. Ich passe mich hier nur an. Mit dem Strom schwimmen und das beste draus machen. Aber halt eben auch eine Situation analysieren und potentielle Prognosen aufstellen, wobei halt Öl .. bitte ... Das macht keinen Sinn, egal wie ich es mir erkläre. Alsob die Griechen die Lieferung eingestellt haben, versteht ihr? Hier spielt jemand mit uns.
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Im Grunde genommen, sagst du genau das was ich sage:
- Es sind Labore
- Es wird an gefährlichen Stoffen geforscht
Was du nicht sagst, was ich sage:
- Es wird geheimgehalten, was es für Stoffe sindAlso sind wir uns einig:
Labore mit gefährlichen, geheimgehaltenen, Bio-Chemischen-Wirkstoffen.
Und nein, es ist eben NICHT öffenltich woran geforscht wird und das ist der Knackpunkt der ganzen Sache. Weder die Amis, noch die Ukrainer geben Preis woran denn nun geforscht wird, stattdessen heißt es, aus welchen Gründenauch immer, dass dieLabore von der Ukraine selbst vernichtet werden sollten. Ab hier sind das nur annahmen und keine Fakten WARUM sie denn zerstört werden sollen und hier diskutiere ich nicht mit, nur Fakten und die sind genannt. -
Ich bin eigentlich positiv beeindruckt. Schauen wir auf Coronoa-Krise zurück:
Toilettenpapier wurde weggekauft wie bekloppt.Schauen wir auf die Andeutung einer für Deutschland eventuell möglichen Krise: (geopolitisches außen vor)
1. Es werden viele Billiggetreideprodukte gekauft, also gehe ich davon aus, dass das nicht oder nicht nur für den Alltag ist, sondern für "falls", also schonmal ein Gewahrwerden, dass man eben auch Situationen haben kann, in welchen der tägliche Einkauf auszufallen hat.2. Öle und Bratfette werden rarer, ja, man muss die Nudeln ja auch zubereiten irgendwann. Das zeugt von "Weitergedacht". Also "Was ist, wenn ich die Billignudeln irgendwann auch mal essen muss?". Richtig, dann braucht man eben Öl und Fett für die Zubereitung. Das ist eine längere Gedankenkette als "Ja dann bestell ich halt Pizza." oder noch schlimmer, "Darüber habe ich noch nie nachgedacht." Es kann aber auch eine generelle Knappheit herrschen, denn immerhin werden 60% des Rapsöl bedarfes durch Importe gedeckt.
3. Toilettenpapier nicht in Übermaßen ausverkauft, auch eher das günstigere, eventuell sind noch Vorräte von "Corona-Start" vorhanden, oder es wurde über die Zeit mal ein Paket mehr geholt als gebraucht. Wieder ein Fortschritt. Denn wenn nicht ALLES ausverkauft ist, dann gibt es auch keinen Überbedarf, ich schätze eher als Präventivmaßnahme. -
Der Trick ist, dass der Inhalt der Labore unbekannt ist und geheim gehalten wird.
Offiziell heißt es "zu Zwecken der Prävention von z.B. der Afrikanischen Vogelgrippe, falls infizierte Vogelzüge über die Ukraine fliegen". Ich meine okay, ist cool, sicher ist sicher, wenn da nicht nicht wäre, dass die dort tatsächlich erforschten Stoffe geheim gehalten werden.
Selbst die WHO sagt die Labore sollten lieber manuell und mit Absicht zerstört werden sollen, anstatt dass russische Soldaten sie zerstören, denn das könnte für die Umgebung problematisch werden. Somit ist sicher, die Labore haben irgendwas gefährliches, aber es ist geheim was es ist.Und wenn solche Labore dann auch noch in Kriegsgebieten sind, dann ist die Sache kritisch. Entweder für die Finanzierenden, weil die Mittel eventuell doch für Waffen sind, obwohl nicht so erklärt und sie dann auffliegen oder für die Bewohner der Region wenn die Russische Armee entscheidet das Gebäute hochfliegen zu lassen und die Gifte lokal unkontrolleirt freigesetzt werden.
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Ich würde ein Mollesystem empfehlen und die hier genannten Hüft und Beintaschen sind natürlich auch genial.
Mit dem Mollesystem kannst du am Oberkörper einfaches tragen, Dinge wie Karten, Dokumente, Erste Hilfe Set. Also bewusst nur das was dir einfach fällt zu tragen am Mollesystem anbringen.Damit hättest du ja schonmal den "Kleinkram" am Mann.Werkzeug, Waffen und Co an den Beintaschen klingt vernünftig, nur wie du Schlafsack und solche sperrigeren Ausrüstungsgegenstände tragen kannst ohne Belastung auf den Rücken, kann ich mir nicht vorstellen. Vielleicht hat jemand anderes ein paar Ideen.
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Moin, ich bitte hier Eure Beobachtungen zu teilen zu der Situation in den Supermärkten.
Ich war nun seit einer Weile mal unterwegs, im Penny (Norden) schaut alles entspannt aus, alle Waren verfügbar.
Bisschen die günstigeren Getreideprodukte, alle Öle und günstiges Toilettenpapier rar, aber sonst ganz entspannt, keine Mängel, nichts das nicht vorhanden ist oder alternative Produkte hat. Geringfügige Mängel nur, soweit nicht nennenswert, aber bemerkbar. Da eher die Sparprodukte vergriffen sind, gehe ich davon aus, dass einige angefangen haben zu preppen, also rein als Vorsichtsmaßnahme und nicht als Panikkauf.Mangel an Ölen ist hingegen ungewöhnlich, gehört eigentlich nicht zu den besonderen Waren die gehandelt werden. Aber zum Braten, Kochen, Backen etc braucht man das nunmal, also als Basis für jegliche Zubereitungen von Nahrung ist das wichtig. Bringt nichts viel Nahrug zu haben, aber bleibt alles in der Pfanne angebrannt.
Stand 16.03.2022 - Penny Nord
1. Öle jeglicher Art (Günstig und teuer, komplett vergriffen)
2. Günstige Weizenprodukte vergriffen (Teurere hingegen vorhanden)
3. Günstiges Toilettenpapier vergriffen (Teureres jedoch vorhanden)
Mehl und Zucker hingegen sind noch genug da. Das deckt sich nicht mit dem Aktienkurs der Weizen-Futures, den Aktienkursen zu Agraguternehmen und dem Fakt, dass Russland und Ukraine, beide, wichtige Lieferanten für Weizenprodukte sind. Zu erwarten war eigentlich, vermutlich etwas später im Konflikt, dass Weizenprodukte vollkommen ausverkauft sind. -
Zu dem Thema habe ich einen Beitrag geschrieben, bitte mit Vorsicht genießen.
"gelöschte Webseite" und "geheime Information" sind nur da um das Gehirn zu vernebeln.
Die Fakten sind mitunter durch die Regierung verfügbar zum Nachlesen:
Biowaffenfähige Krankheitserreger in der Ukraine von der USA bezahlt
Hier ohne Vernebelung, aber geht das selbe daraus hervor, mit Quellen wir dem Öffentlich Rechtlichem, Yahoo und der amerikanischen Botschaft in der Ukraine.Wenn ihr noch etwas mehr "Sprengstoff" braucht, Russland hat eine Forschungseinrichtung der USA in der Ukraine neulich zerstört.
Geborgen wurden 13kg hochangereichertes, atomwaffenfähiges Uranium. https://www.bloomberg.com/news…atomic-lab-built-with-u-s Es ist keine Tsar-Bomba, aber genug um Wissen zu erlangen wie man eine baut.
Die Ukrainer haben sowas und forschen unter der Bezahlung durch die USA an eben solchen Mitteln:
Biowaffenfähiges Material und Atomwaffenfähgies Material.
Ob nun die Absicht dahinter ist, Waffen daraus zu herzustellen, das sei mal dahingestellt, Fakt ist jedoch, die Biolabore verfügen über solche Mittel und die Atomforschungseinrichtungen eben auch. -
Mal ein Hinweis am Rande, Micropur ist in so gut wie allen Shop derzeit ausverkauft.
Also wer noch eine Quelle kennt, kann gerne teilen.