Sorry für den Mod-Eingriff, aber hier ist die Grundregel:
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P.s.: Ich vermisse mein Opinel <3
Beiträge von Konstantin
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Das liest sich als hättest du einen recht großen Wagen, gerade der Kochbereich ist sehr ausführlich und scheint einen Großteil des Platzes einzunehmen - liest sich für mich aber auch nicht so praktisch (Außer wenn das genannte tatsähclich alles in die Kiste gepasst hat); Recht aufwendiges Setup, gerade mit dem Heizbereich - ist das für's Heizen im Wagen gedacht?
Nundenn, hier mein Senf:
- Mehr Decken! Ein Auto braucht nicht lange um auszukühlen und ist dann kalt die wie die Umgebungstemperatur. Da wird eine Decke nicht reichen. Decken können isolierend genutzt werden um die Hitze länger zu erhalten im Wagen und natürlich zum zudecken und schlafen - auch hier wird eine Decke nicht genügen. Davon kann man nie genug haben! Ich würde sogar sagen direkt mal vier Stück davon, erst recht, wenn du einen Beifahrer hast. Zusätzlich kann man hier auch noch einen Satz Extraklamotten dazupacken, eine dicke dicke Hose und einen ordentlichen Jägerpulli mit Bundeswehrsocken.
- Wie du schon selbst sagst: Wasser! Ich meine was nützt es dir ein aufwendiges Kochset zu haben, wenn du kein Wasser zum Kochen hast? Daran sehe ich, wird öfter gespart, weil kann man ja stets noch aus dem Hahn nachkippen oder fix mal holen, aber wenn es dann doch soweit ist, stündest du ohne Wasser da. (Erinnert mich an mich: Ich muss Wasser nachstocken). Bis die Flaschen platzen muss es aber gut lange Minusgrade geben. NRW ist nun nicht dafür bekannt Sibirien oder Schweizer Berge zu sein. Man kan die Getränke dann auch mal in die mehreren Wolldecken einwickeln. Aber so ganz ohne Wasser geht halt echt nicht.
- NGR und ähnliche Riegel sind nunmal doch ganz gut, aber eben nur als Zwischenfutter um fix einen Haushalt wiederherzustellen. Hier bin ich voll bei dir, Zucker nehmen wir eh deutlich zu viel zu uns im Alltag, aber es nunmal ein kurzkettiges Kohlenhydrat das eine schnelle Energieversorgung herstellt - am steuer fix 'nen Riegel bei langer Fahrt, ist schon praktisch. Langfristig bedacht - zu deiner Kochausrüstung - fehlt hier offensichtlich Nahrung. Ich schwöre auf Reis! In allen Formen und Verarbeitungen. Es ist super verdaulich, ob als Supper, gebraten, gekocht, gebacken etc und liefert wichtige Energien (komplexe Kohlenhydrate) und hat einen idealen Wert an Balaststoffen (Bekommst weder Durchfall, noch Betonkacke von). Entgegengesetzt dem Trend Weizenprodukte zu bevorzugen halte ich Reis für die bessere Variante. Haltbar ist es auch, vorausgesetzt es wird nicht feucht. Also paar NGR-Ähnliche Riegel, etwas Reis für die Makronähstoffe und dann noch das schwierigste von allem: Proteinquellen. Da habe ich keine Tipps für, wenn du selbst welche kennst, gerne in einem neuen Thema.- An Werkzeug kann ich nicht meckern, alles essentielle vorhanden, von hier ist ist es liebhabertum. Manche mögen noch spezielle Klappsägen mitnehmen oder gar vollwertige Werkzeugkästen etc aber ich sehe hier keinen nennenswerten Mangel.
- Kommunikation ist auch einwandfrei! Genug Radioquellen, genug Kommunikation falls die Gruppe sich mal trennen muss für einen nächstlichen Spatziergang. Akkupacks etc sind ja auch da wie ich lese - top!
- Beleuchtung ist auch wohl in Ordnung, da lesbar mehrere Lichtquellen vorhanden sind. Dennoch würde ich hier irgendeine Campingleuchte empfehlen - etwas das den Raum aushellt, da Taschenlampen regulär eher punktuell beleuchten. Sampingleuchten sind meist günstig, mit einer Kurbel zum aufladen, können irgendwie aufgehöngt oder abgestellt werden und leuchten gleichmäßig des z.B. gesamten Autoinnenraum aus. Ist einfach bequemer als mit Taschenlampen und erfordert weder großen Aufwand noch Platz.
Bevor ich nun weiter ausarte:
Sieht gut aus, finde ich super, man kann hier und da noch etwas an Essentiellem aufarbeiten, aber vor allem viele Kleinigkeiten die individuellen Bedürfnissen entsprächen und nur rein optional sind. -
Ich meine, das IST eine gute Frage. Funktioniert so eine Toilette denn nicht mit Gravitation und Wasserdruck? ALso solange man genug Wasser hat zum nachkippen müsste die doch laufen oder gibt es irgendwann Schleusen die nbei Stromausfall nicht mehr öffnen?
Bei müsste halt auch das Katzenklo herhalten, habe mehrere 12L Säcke hier sowieso stets auf Vorrat. Entsorgung ist auch so 'ne Sache. Ich würde den Dung wohl auf Feldern und in Wäldern vergraben. Sammeln und ab auf die Felder. Oder halt in ein Waldstück um's Eck rüberschippen. Was an sich auch keine gute Lösung ist, da sammelt sich all Getier und Unrat wie Ratten und Bakterien und so weiter. Da bleibt es zu hoffen, dass sowas keine langfristigen Ausfälle sind.Ein gutes altes Plumsklo ist ja nun auch nicht mirnichtsdirnichts geschaffen, da müsste man schon ein gutes Fundament aufbauen aus Beton oder wenigstens breitgefächert aus Holz und darunter eine etliche Meter tiefe Grube. Und wenn dann die Krise doch nur 'ne Woche dauert steht das Bauaufsichtsamt vor der Tür und hinterfragt das neue Holzgerüst (Was man dann ja wieder zukippen müsste und so weiter)
Eine langfristige Lösung sehe ich hier nicht. Auf der Straße in Güllideckel pissen und scheissen. Einen Pfefferminzbonbon hinterherwerfen für die Hygiene (also, nein, natürlich nicht, aber was soll man dann tun? Ratten und Pest und der ganze Dreck verbreiten sich dann sofort, sobald die Hygieneversorgungsbereiche eingestellt seien)
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Für Faule wie mich die nicht Suchen möchten: Was ist das für ein Ofen? Beheizt mit Holz? Kann man damit kochen oder ist der nur für Raumerwärmung? Läuft der mit Benzin? Etc
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Schon spannend, seit 2018, als der Beitrag gestartet wurde, und jetzt haben wir ja doch etwas in dem Bereich erleben "dürfen". Wenn wir etwas gelernt haben, dann dass eine Pandemie alle Systeme lahmlegt. Corona war nun nicht so das schlimmste Szenario und dennoch hat er die Weltwirtschaft lahmgelegt und das sozialen Umfeld beeinträchtigt und beeinflusst. Da hatten wir wohl Glück, dass der Virus nicht ganz so schlimm ausgefallen ist, hätte ja auch noch eine neue Pest sein können.
Da wir nun wieder zu Atomstrom uns hinbewegen, ergibt sich eine neue Gefahr hier. Die Russen nehmen wohlmöglich unseren Atommüll nicht mehr entgegen, denn bisher war Russland Deutschlands (EUropas) größter ABnehmer von Atommüll aus Reaktoren - die haben das dann in der Wallachei gebunkert für's Abklingen der Halbwertszeit und so. Wenn wir nun den Atommüll im eigenen Land lagern müssen ergeben sich neue Brandherde und somit neue Gefahren; Leaks und Angriffe. Anders als bei einer Pandemie, bei der man ja wieder gesunden kann und Immunitäten aufbauen kann, hätten wir hier potentielle Schäden, bei Leaks oder Angriffen oder Sabotagen, die eben nicht eind#mmbar sind und für Jahrhunderte Ländereien völlig unbrauchbar machen.
Das ist relativ kurzgesagt was ich so als aktuelle nächste potentielle Problematik sehen kann. -
Na gewiss, das ist die Facebook Gruppe, es gibt bei FB ganz viele Gruppen, das ist eine die von eiem Bekannten betrieben wird und wohl eine recht aktive: https://www.facebook.com/groups/prepper.flohmarkt/
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Hast du schonmal bei FB gefragt in Gruppen?
Oder bei der örtlichen Tafel?
Wenn du nun den Brandnamen weglässt, dann soltle das weggehen wie heisse Semmel. Sonst kannst du auch mal bei der gruppe bei Kapitel 3 von diesem beitrag Günstig Preppen: Spartipps für preisbewusste Vorbereitung nachfragen. -
Ouff, das ist eine sehr allgemeine Frage:
Ausnahmslos alle unsere beiträge sind für dich hilfreich. -
Nunja,
ist denn nicht "die Ruhe weg haben" eine Kernessenz des Prepperdaseins?
"Der Unterschied zwischen Panik und klarem verstand ist die Vorbereitung."Und dennoch ist genau diese mangelnde Panikmache der grund für unser Nischendasein, die Masse bevorzugt Drama und Krawall - das macht Spaß! Dabei ist Preppen, also Krisenvorsorge, ja doch sehr ernst.