Aus Erfahrung nun: knapp ein Jahr mit einem Jahresvorrat an Pumpernickeldosenbrot.
Ich kann das Brot nicht mehr riechen, nur das Öffnen der Dose löst bei mir eine Abwehrhaltung aus. Das liegt vermutlich am Eigengeschmack des Pumpernickels, ob nun frisch oder langzeitprodukt. Der Plan war, jeden Tag 2 Scheiben, in der Realität wurden es dann nach 1-2 Monaten 3-4 Scheiben im Monat.
Wenn man so einen Brotvorrat plant, braucht es Abwechslung. Wir Menschen sind schon komische Wesen und gehen bei EIntönigkeit auf die Barrikaden.
Dennoch, an sich, ist es gut und lecker, aber vor allem Nahrhaft und die Menge an Balaststoffen hilft durchaus zu einer unproblematischen Verdauung in jeglicher Kombination von anderen Lebensmitteln. Es ist effizient, aber es schmeckt mir einfach nicht mehr.
P.s.: Als Brot zu Kartoffelpüree ist es jedoch allzeit willkommen ^^ auch nach etlichen Monaten regelmäßigem Konsum und einer geschmacklichen Eintönigkeit. Sonst: Danke nein. Aber vielleicht bin ich auch nur das Leben im Konsumzeitalter gewöhnt, stets eine Auswahl zu haben.