Beiträge von Konstantin

    Moin Mitprepper,


    es ist erneut das Thema aufgekommen sich auszutauschen mit Wohnorten und aus der anonymen "Nutzernamen-Blase" rauszukommen und auch dieses mal sage ich ein klares und deutliches "nein". Wer sich austauschen möchte kann das in privaten Konversationen machen. Das Forum ist offen für jeden, wirklich jeden, auch Google Bots und Medien und Ganoven. Genießt die Anonymität, sie ist zu Eurem Schutz.


    Hier z.B. könnt ihr einige Nutzer namentlich (Benutzernamen) erwähnt finden in der Januarausgabe der GEO. Robinson 07  Old Scout  HowToDo Ihr seid berühmt Jungs! Doch glücklicherweise hat keiner von Euch personenbezogene Daten gepostet, wie ich seit Jahren prädige. 8)

    Das sollte Warnung genug sein, wieso ich darauf beharre Euch alle hier anonym zu halten. Wenn wir noch Vornamen und Wohnorte posten, dann ist das nur eine Frage von freier Autobahn bis man Kontakt mit jemandem hat mit dem man keinen Kontakt haben möchte - aber dann habt ihr selbst Schuld, wenn Ihr Eure personenbezogenen Daten präsentiert.


    Das Internet ist kein sicherer digitaler Ort, weder in einer Facebook Gruppe, noch in einem eigenständigem Forum. Als jemand der im Bereich der IT unterwegs ist und Coachings zum Datenschutz geführt hat, bin ich immer wieder geschockt wie leichtsinnig von potentiell Betroffenen selbst gefordert wird unter Datenschutz stehende personenbezogene sensible Daten eigenwillig freigeben zu dürfen. Ich schreibe Euch nicht vor wie Ihr Euch im Internet zu verhalten habt, aber hier lösche ich zu persönliche Informationen. Tut das bitte nicht, bleibt Anon.

    Ich hab bei dem Beitrag etwas die sonstigen Nahrungsergänzungen vermisst

    Ich auch, aber die Beiträge dürfen nicht zu lang sein, daher wortwörtlich wie im Titel "Tie TOP 5 Vitame", so das Wichtigste. Ich selbst für mich habe auch alle weiteren genannten für ab und zu, alle paar Tage mal eine halbe Brausetablette und 'ne Omega3 Kapsel.


    Gerade nun zur Winterzeit ist es wichtig, dann noch etwas Vitamin D Zufuhr, soll wohl angeblich auf die Laune positiv wirken, und schon geht ist man fix versorgt.


    Ohne Zweifel, es gibt deutlich mehr worauf der Körper und Geist basiert und braucht, insbesondere die bekannten Überltäten wie Clacium und Magnesium und Co. Gerade, wenn man keine ausgewogene Ernährung hat, lohnt es sich hier und da etwas an Vitaminen und anderen Nährstoffen zu supplementieren, ab und zu.



    Es gibt da aber so einen Nachteil bzw Nebeneffekt, der jedoch nicht allgemein genug ist um den in's Magazin mit aufzunehmen: Viele Supplemente sind überdosiert. Heisst, dass der Körper eher damit zu tun hat den Überschuss abzubauen und meistens in Urin zu lagern damit der ausgesprült werden werden kann. Somit nehme ich seklbst jene SUpplemente weder täglich, noch in voller Dosierung ein, nach dem Motto "So'n bisschen Extra ab und zu wird schion gut tun"

    Also ich kann nur ein Negativbeispiel bringen:
    - Avalncherübensaat

    - paar Monate in der Papiertüte aufbewahrt
    - ausgesäät
    - keinerlei Wachstum, keine Rübe, komplettversagen

    Also trocken in einer Papierüte aufbewahren ist definitiv nicht möglich auf längere Zeit.

    Absolut faszinierend gut gemachter Beitrag hier:

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    Was tun und wie vorbereiten, wenn man mit dem Auto unterwegs ist und etwas unvorhersehbares geschieht (wie z.B. ein EMP)

    Was spricht gegen eine feste Leitung in der Mauer nach außen?

    Entsprechende Sendeleistung vom Gerät spricht dagegen

    Musst nur zusehen das dann noch deine Sendeleistung ausreichend ist denn für ne lange Antenne brauchst du auch entsprechend Power.

    Eine mobile Quetsche / Handhunkgerät hat nunmal eine begrenzte Sendeleistung, jedoch sollte das dennoch für zumindest den Empfang reichen. Damit kann man dann entsprechen abhören und Radio empfangen. Wenn auch nicht zwangsläufig auch senden.

    Also, bei mir ist in 30 minuten Fußmarsch einer der Europas Hauptproduktionen von Mikroelektronik und Mikrosystemtechnik. In Zeiten der Technologie und digitaler Kommunikation und Speichermedien ist das vermutlich ein wichtigerer Point Of Interest als das Berliner Haus wo die großen Redner sich versammeln.


    Dann eben noch in 20km Entfernung ein Kernkraftwerk. Das sind POI's in Zeiten von Europakrieg problematische Bereiche. Zum einen könnte man einen nennenswerten Stromprodzenten lahmlegen (RWE und Vattenfall) und zum anderen ein Technologiezentrum das Europa und die Welt versorgt.


    Natürlich ist gleich eine Atombombe zu werfen etwas zu viel des Guten, aber nunmal ein Extrem das einer gewissen Wahrscheinlichkeit unterliegt.


    Alles was man da ja "nur" schaffen muss, ist es ein paar Tage zu überleben bis die Bergung beginnen kann. Und genau da tut man was man tun kann, selbst wenn es keine Bleiwände sind.

    Moin Mitprepper,


    es ist ein Szenario das vermutlich DAS absolute Extrem ist und es wäre nicht das erste mal darüber nachzudenken, doch dieses mal habe ich den Gedanken mal ernst erwägt und mich gefragt "Aber was wäre, wenn das Kernkraftwerk um die Ecke ein Problem hat oder ein EMP misslungen gezündet wird in eine zu niedrigen Höhe oder gar ein Atomarer Angriff stattfindet?" und habe festgestellt, es gibt bei mir in der Nähe, bei Euch mag es anders aussehen, keine Zivilschutzbunker von denen ich weiss.


    Nun mal so grob aufgespalten (Wortwitz):

    - Alfa-Strahlung: Breitet sich nur gering aus, sollte kein Problem sein bei einingen 10ern an km Entfernung

    - Beta-Strahlung: Breitet sich nur gering aus, sollte kein Problem sein bei einingen 10ern an km Entfernung

    - Gamma-Strahlung: Extrem schnelle Strahlung, auch bei 20-30 km Entfernung absolut tötlich und geht durch etliche feste Materialien

    - Ionenstrahlung: Projektilstrahlung, geradeförming und super schnell, reicht etliche an 10ern an km


    Also bei Alfa- und Beta-Strahlung braucht man nicht so die Sorge haben, wenn man nicht in unmittelbarer Nähe ist, doch die Gammstrahlung macht immense Probleme, denn die kann, natürlich abhängig von Detonationsfaktoren, auch 100km strahlen / fliegen / sich bewegen. Und das macht Probleme, denn das ist der Kram der nachher krank macht, Organe zerstört und Felder udn Umgebung lebensfeindlich und unfruchtbar macht. Das gute an der Sache, also bzw die gute Nachricht, ist, dass selbst nach 2-3 Tagen die Strahlung circa 1% der ursprünglichen beträgt. Wenn man also ein paar Tage unüberschadet überleben kann, so sind die allgemeinen und schadensfreien Überlebenschancen sehr hoch bis garantiert.


    Nun aber Butter bei dir Fische, ein Atomschutzbunker kann sich nicht jeder leisten.


    Was kann man also tun? Ich habe hier ein paar Gedanken zum befassen:
    - Fenster abdichten mit einer Mischung aus Spanplatte (lässt sich schnell an die Wand vor's Fenster schrauben), 1-2 Decken, etwas Alufolie und ein paar Schichten Polyethylen (Sind diese "Schwarze Sack Plastikbeutel". Das soltle bereits die schlimmsten Eintrittsflächen der Strahlung deutlich abschirmen und das Polyethylen insbesondere hat die Eigenschaft jene Gammastrahlung zu absorbieren und zu speichern.

    - Hauptraum vollständig mit Polyethylenfolio abhängen (siehe oben, es funktioniert und ist günstig, da kann man auch mal einen kleinen gesamten Raum mit mehreren Schichten aushängen

    - Bleihaltige Textilien um Fenster und Außenwände hängen (Sowas was die in Krankenhäusern haben bei der Radiologie, ist aber sauteuer, wer das Geld für alle Außenwände hat, der kann sich auch den Keller vom Profi machen lassen)

    - Einen zentralen Raum, möchlichst weit weg von den Außenwänden, als Bleibeort wählen, da die Außenwände, erst recht wenn wie oben abgeschirmt abgedichtet sind, eine Menge an Strahlung abfangen


    Hat da jemand noch weitere Ideen oder spinne ich mir hier etwas zu viel zurecht? Ich habe noch einiges an Spanplatten und werde die wohl aufbereiten mit Winkeln zum schnellen Befestigen an Fenstern und Polyethylenfolie bekommt man hinterhergeworfen für 'nen Appel und ein Ei. Ich denke alleine diese maßnahme würde das Überlebenspotential um einiges steigern.


    Natürlich rede ich hier nicht von einem direkten Atomangriff, den überlebt man ja eh nicht, eher über die Bereiche die von der Strahlung betroffen sind, wenn auch nicht von einer direkten Druckwelle.

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    Das hat man manchmal so, man entdeckt einen Song und hört ihr bis er oben raus kommt. Seit 2-3 Wochen entdeckt und seit dem jeden Tag mehrfach durch die Boxen gejagt.

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