Beiträge von Konstantin

    Ist definitiv ein spannendes Thema und hat Meinungs- und DIskussionsbedarf, aber hier wollen wir ja nur eine gute Tasche finden. Wer das Thema weiterbehandeln möchte (halte ich für sinnig) möge hier lang ► "Transport von Waffen" in geschlossenen Behältern für den Alltag - Diskussion Sonst hier bleibend gerne weiterhin die Richtige Tasche/Rucksack etc finden/empfehlen.

    Moin,


    da das Thema nun im Forum aufgekommen ist, braucht es einen eigenen Beitrag, mit Bitte zur Diskussion:

    Messer, Schlagstöcke und gar Waffen in einem geschlossenen behälter transportieren, ist das so etwas das man irgendwie daherschummeln kann mit einem verschließbaren Rucksack oder einer Tasche? Wie schaut es denn aus mit Taschenkontrollen, wann geschieht sowas und wann hat man damit zu rechnen? Kann man wirklich argumentieren, dass auis "Führen" "Transportieren" wird?

    Das ist spannend, bei dem Thema sind wir hier glaube ich eine gute Zusammensetzung an Erfahrungen, meine Wenigkeit hat Jahre im Vertrieb mit den Endverbrauchern verbracht. Das hat zwangsläufig zu Netzbetreibern geführt und vielerlei nebeninfos aus allen Bereichen von Pumpen, über Netzrechte bis hin zu Preisgestaltungen. Und auf Eurer/Deiner Seite haben wir anscheinend einiges aus den physischen Bereichen des Themas - Produzenten, Leitungen, Verinbarungen, technische Lösungen.


    Also aus Kundensicht gibt es nur eine Sorge: Preis. Egal woraus er besteht.
    Und das durchschnittliche Kundenwissen beruht auf: Gibt halt Strom, hoffentlich bleibt's so.


    Dass da Netzbetreiber mit ihren Leitungen zwischengeschaltet sind, Produktionsstätten (nennt man das so? ^^) für Strom, Zwischenhändler, internationales Recht etc pp das ist egal. Und aus sowas entsteht das Interesse für jeden der irgendwas von Stromausfall erzählt. Viele Fachbegriffe, Daten und Tabellen werden doch vom Endpublikum ignoriert "Yoah, der weiss schon was er sagt". Es ist mir eine Freude.

    Voll und ganz. Eines meiner Lieblingsthemen. Mit dem "Stromausfall" wird richtig viel Welle gemacht durch alle möglichen Influencer, dabei, und das ist echt cool, dass das so erwähnt wurde, ist das Stromnetz in Deutschland echt cool, robust, stabil und mehrfach abgesichert durch mehrere Backups.


    Die Faszination der "Prepper" (Influencer und die die es Konsumieren) am BlackOut liegt in der Mischung zwischen "Es ist schlimm genug, sodass es mich betreffen kann"(individuelles Betroffensein) und "Naja, aber passiert ja dann doch nichts wildes, mein Leben ist dann ja nicht in Gefahr"(Aber nicht ganz so schlimm) und "Hier kann ich meine irrationalen Ängste vor der Welt, Gesellschaft und meiner selbst hin verlagern, denn es ist unwahrscheinlich, aber pompös genug um eine Angst zu sein, die aber eben nicht ganz so schlimm ist"(Aber schlimm und faszinierend genug um den Fokus auf *das* Problem zu lenken).


    Der mensch verlagert seine reellen Ängste gerne auf unrealistische Szenarien, die weit in der fiktiven Zukunft liegen, aber die dürfen auch nicht so schlimm sein, sonst werden das noch echte Änsgste. Und daher verkauft sich der Stromausfall so einfach, geht weg wie warme Semmeln am Morgen beim Bäcker (naja, heutzutage beim Supermarkt ^^).


    Krieg ist schon nicht so witzig, das wird abgetan als unwahrscheinlich, obwohl wir einen haben und das Szenario definitiv tödlich ist. Stromausfall wird irrational ver-wahrschnlicht, weil man da ja nicht so viel Angst vor haben braucht, aber wäre schon gruselig genug.


    Das "schöne" am Thema BlackOut ist, dass man sich davor recht leicht wappnen kann. Taschenlampen, Batterien, externer kleiner Kocher, etwas Extraklamotten, bisschen Entertainment ohne Strom (mp3player, Bücher, Brettspiele etc pp). Da ist man fix ein "echter Prepper" mit. BlackOut ist so das "Einstiegsthema" für werdende Prepper, bis sie sich mit echt schlimmen und wahrscheinlichen Problemen befassen die von sich aus unabwendbar sind und den Gedankenstrom in eine Apathie schicken die Depressionen gleicht - denn es gibt auch viele Themen auf die man sich nicht so einfach vorbereiten kann, wie auf einen unwahrscheinlichen Stromausfall der kaum Konsequenzen hat für das eigene Individuum.

    Hm, reicht das? Die hat zwei Reissverschlüsse, kann mit einem kleinen Schloss zusammenhalten. Dadurch wird das Hauptfach durch Dritte nicht ohne Gewalt zu öffnen sein. Das war so'n Billigexemplar für'n Appel und ein Ei von Amazon. Hält bei mir schon knapp zwei Jahre ohne Qualitätsmängel. Lässt sich über die Schulter tragen, als Bauchtasche und ist eine Super Kombination mit anderen Rucksäcken und taschen für - bei mir z.B. - ein QuickResponse Kit.

    Wenn das reicht, kann ich dir den Link raussuchen dazu.
    Die Nebentaschen sind jeweils mit einem Verschluss, aber für Dein Vorhaben müsste das genug und konform sein.

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    Hm, an sich besteht auch bei mir Laune, aber in der Region ist schon alles gesehen. Interessante LP's sind dann doch mal mit 100km Entfernung belegt. Das ist dann doch zu viel Aufwand für das/meine verhältnismäßig geringe Interesse an LP's. Außerdem, von jemandem der nun schon mehrere LP's gesehen/besucht hat: Am Ende ist das alles das selbe. Irgendwelche Kaputten Ruinen mit Grafittis, Junkienadeln und Pisse in den Ecken. Das ist nicht besonders sehenswürdig.


    Die wirklich cooler LP's haben eine Geschichte zu erzählen, keinen Vandalismus, erhaltene zeitkapseln vergangener Tage T_T>:D<3^^/>:]*-* aber finde sowas erstmal ohne gleich Hausfriedensbruch begehen und eine Deutschlandreise unternehmen zu müssen.

    Das ist aber ein allgemeines Problem in unseren Prepperkreisen, es wirft Geld un Zuschauer ab, also werden dreckige Tricks gespielt "Clickbait mit mind. 10 Minuten Playtime für die ideale Ausschüttung von Geld durch Google". So spielen wir nicht.


    Meine Zustimmung hast du hier schonmal voll und ganz. Aber ich vermute, dass die Hintergründe für den Blackout die hier in betracht gezogen werden, Mängel an Produktion seien und das kann man mit Speichern lösen. Also nur "Oh nein, wir produzieren jetzt im Moment nicht genug um den Bedarf zu decken". Was meinem Verständnis nach höchstens zu temporären und regionalen Ausfällen führen könnte, aber nicht zu einem Blackout. Gewiss, das ist lösbar durch Speicher, wenn sie auch gefüllt werden können.


    Generell ist das aber tatsächlich nicht so drastisch wie in einem spannenden YouTube Video mit dem zweck der Generierung von Views dargestellt werden mag. Und wie du auch so gut gesagt hast "Das beschriebene Problem ist logisch. Verständlich." Der begriff BlackOut wird einfach echt doll umhergeworfen für jede noch so kleine Kleinigkeit die irgendwas mit Elektrizität zu tun hat. Verkauft sich gut.


    Wie auch immer, zu einem Blackout führt das beschriebene Problem aus dem Video nicht. Nennenswerte Anlagen können solche potentiellen Versorgungsmängel temporär abfangen. Der spricht hier halt über "zu wenig Strom". Gewiss, blöd, könnte passieren, aber hätte keine drastischen Auswirkungen.


    Zu einem BlackOut gehört deutlich mehr. Ein dezentraler, regional übergreifender, digitaler Angriff auf die Steuerungseinheiten die zur Regelung von Stromzuleitungen verantowrtlich sind, das wäre schon weniger amüsant und längerfristiger und überregionaler. Aber da müsste man ja einen Feind vermuten und politisch werden damit das Klicks generiert. Das hingegen würde definitiv zu einem BlackOut führen - unter der Voraussetzung, dass solche Zu- und Weiterleitungen von Strom digital geregelt sind, was sie voraussichtlich sind.

    Darum würde ich wohl eher auf Verstecke außerhalb meines Apartments zurück greifen.

    Also als ich einst mit den Wölfen unterwegs war, wurde unser ganzes Camp gefunden und geraided - mitten im Wald im Nirgendwo wo halt einfach echt nichts relevantes ist. Irgendwo außerhalb des Heimes muss echt so schlimm irrelevant sein, dass man da nichtmal auf die Idee kommt, selbst, wenn man rumspinnt.


    Zuhause kann man irgendwas kaum erreichbares und offensichtlich versperrtes wählen, obwohl ich auch hier Erfahrungen habe, dass im schlimmsten Fall bis einschlieslich der Toilettenspülung alles auseinandergenommen wird. Am besten unter dem Laminat oder so mit diesen "Kanten". Dafür müsste halt der halbe Boden ausgerissen werden, das ist zu aufwendig und Aufwand macht es unbequem. Sowas wie in einem Buch ist ja nunmal echt eine Anfängerlösung. Aber vermutlich macht sowas niemand hier, richtig? ^^ Oder halt echt offensichtlich, sowas wird auch übersehen, aber risikoreich.


    Oder z.B: in meinem Fall wäre meine Altkabelkiste möglich, da ist einfach ein Haufen an Kabeln und Altelektronik reingeworfen - keine Lust aufzuräumen, braucht man ja eh nur alle 4-5 Jahre mal mit Glück. Wenn dazwischen ein USB Stick liegt, das merkt keiner und vermutet auch niemand als "etwas Verstecktes".

    Man muss es nicht mögen, aber genauso sehr wie ich dem Rechtsstaat vertraue ist auch die gleiche Gefahr, selbst bei Lapalien. Habe ich selbst erlebt und ist auch der Grund wieso mein Vetrauen vorhanden ist. Insbesondere in Kombination mit anderen potentiell weniger relevanten Straftaten oder auch nicht Straftaten. Es braucht nur einen falschen Kommentar in irgendeinem Forum oder Social Media, in Kombination mit ein paar "legal zu besitzenden, nicht legal zu führenden" Gegenständen und dann noch ein Funkgerät das das Potential hat genutzt zu werden um im Lizensraum ohne Lizenz zu funken und schon ist genug zusammen um Ärger zu bekommen. Empfehlen kann ich hier nur den vollständig rechtssicheren Weg - stell mal vor "ich" empfehle Leuten hier etwas zu tun, das nicht legal - also auf Papier - ist, das wäre dann noch "Anstiftung zu einer Rechtsverletzung".


    Also ich bleibe dabei: Wenn es nicht erlaubt ist, tut es nicht. >:|
    Was dann jeder für sich tut, ist außerhalb meines Wirkungsbereiches. ^^/