Ich werde in JEDER Polizeikontrolle , bei der meine Personendaten per Funk abgefragt werden, auf Waffen und gefährliche Gegenstände durchsucht. Das liegt an den Einträgen zu meiner Person (PBH Personenbezogener Hinweis) in den polizeiinternen Datenbanken wie POLAS bzw. INPOL . Ich gehe davon aus, dass sowohl der Eintrag "GeWa"(gewalttätig) als auch "BeWa" (bewaffnet) und noch einige andere dort vermerkt sind. Darum schlägt die manchmal vorhandene gute Stimmung sehr schnell um, sobald ich durchgefunkt werde.
Diese und die noch viel "besseren" Einträge sind aber allesamt schon weit mehr als ein Jahrzehnt alt. Hängen mir aber immer noch nach. Waren halt wilde Jahre in meiner "Jugend".
Ich nehme das den anderen vorweg:
Erst recht mit Einträgen, solltest du keinen Balanceakt des Rechtes wagen.
Bei mir sind Einträge auch vorhanden, ständig in Unfug involviert, sobald es dazu komm, dass der Perso gezeigt werden soll, steht eh eine Durchsuchung an. Dazu sei gesagt spielt es keine Rolle ob man unschuldig war, die Einträge sind sowieso vorhanden und niemanden interessiert es ob sie gesponnen sind, voreingenommen erfasst wurden oder außerhalb eines entsprechenden Kontextes. Bei mir sind definitiv zwei vorhanden, die nicht gerechtfertigt sind und nicht der Realität entsprachen. Wen interessiert es? Niemanden! Eintrag dennoch vorhanden, die eine Klabusterbeere am Arsch die die Bewegungsfreiehit in Deutschland einschränkt hone Rücksicht auf Überprüfung oder nach einer zweiten Meinung zu fragen. Da hatte ein junger Cop bisschen Arschwasser und hat daraufhin einen Eintrag gemacht in einem Register das mein Leben in der Bundesrepublik mitunter bestimmt. Dabei spreche ich hier von 1 mal angehalten in 10 Jahren und zwei mal davon haben unberechtigte Einträge als Folge. (ja, richtig, in den anderen Fällen wurde ich nichtmal angehalten, Kumpel abgeholt, weil er sein Führerschein abgegeben hat, direkt "Involviert in Drogen" erhalten.) Also steht meiner Erfahrung nach die Chance bei 66%, dass völlig egal ob du Recht hast oder nicht, eine Situation du Deinem Nachteil ausgeht.
Ich möchte nun nicht sagen, dass RECHT relativ sein kann, nur, dass selbst wenn du glaubst, dass du rechtlich etwas macht, was per geschriebenes Gesetzt erlaubt sein, es doch jemand geben kann der diese Gradwanderung zum Anlassn nehmen könnte dir schlechtes unterstellen zu wollen. Und insbesondere, wenn dein Leben beeinflusst ist, durch Limitierungen aus Behördeneinträgen/Registern, dann versuch garnicht erst irgendwelche Grauzonen zu finden. Dieses "zurechtdenken von Recht um etwas zu tun, dass eigentlich voll heftig mit potentieller Gewalt zu tuzn hat und Gesetzeseinschränkungen umgeht" ist immer gefährlich. Das sind diese Klugscheisser die man gerne hat. Die offensichtlich versuchen das gestz zu umgehen bzw etwas zu tun, was sie eigentlich nciht dürfen, indem sie irgendwelche Sonderwege versuchen. Offensichtlichlicher kann man einer Polizisten nicht sagen, dass man versuche etwas illegal auf legale Weise zu machen.
So unter Menschen die selbst ihre Erfahrungen und Bürden haben mit der Exekutive: Tu es nicht, wenn du es drauf anlegst, hast du schon verloren, selbst, wenn irgendein "Survival Papa" im Internet sagt, dass du es darfst. Selbst mir kommt da die Frage wozu man im Alltag ein Messer tragen möchte, dass länger als 12cm ist. Da bleibt nut Selbstverteidigung mit tödlichem Ausgang als logische Antwort.
Ja, es kann gut gehen. Nein, das ist nicht das "garantierte gut gehen" wie mit konformer Ausrüstung.