Beiträge von Konstantin

    Fix mal verschoben, das LP verdient einen eigenen Post.
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    Due Jungs sind gut vorbereitet hingegangen, sogar mit Gaswertemessgerät. SPannend. Das war zu einer Zeit als die Menschen davon ausgingen sie würden das brauchen. Dass wir in so verhältnismäßig friendlichen Zeit landen hätten die damals nicht gedacht. Es gab noch sorge für einen Plan B den man wirklich wahrnehmen müsste.


    Was für ein krasses Bauwerk aber auch. 60-70 Jahre später ist da halt mal son büsch'n Grundwasser durchgesickert, sonst immernoch stabil. Bombenangriffe überlebt/überstanden und immernoch fähig ein funktionierender Bunker zu sein.


    Ab min45 ist schon echt bös', würd' ich nicht machen. Er sagt es ja gut selbst, da gab es Stolleneingänge auf dem Boden, das Wasser ist derbst hoch und vollkommen undurchsichtig. SPannend? Ja! Aber reicht vom Sessel aus Zuhause. Vor allem sagt er noch er ist da alleine unterwegs? Holy shit! Niemals alleine in solch' gefährliche Gebiete. Den findet doch niemand wieder. Wie auch immer ,danke für diese Stunde an Spannung! Richtig krass, spätestens ab den vollgelaufenen Tunneln richtig heftig =O

    Moin, ich bin hauptberuflich so tief in dem Thema dass es null Sinn macht Annonümus zu spielen ..

    Wenn man das etwas weiterspinnt, und das passt ja schon zum aktuellen Artikel (Den Pass muss ich versenken :) Accountsicherheit Im Internet: So schützt Du Deine Accounts vor Hackern ) muss man das nicht allen einfach machen. Wer will, der kann. Die meisten Internetnutzer können sowas nicht. Für die Masse ist man nur ein Nutzername und ein Avatar und (hier ist der Knackpunkt) was man freiwillig von sich gibt.

    Ich werde in JEDER Polizeikontrolle , bei der meine Personendaten per Funk abgefragt werden, auf Waffen und gefährliche Gegenstände durchsucht. Das liegt an den Einträgen zu meiner Person (PBH Personenbezogener Hinweis) in den polizeiinternen Datenbanken wie POLAS bzw. INPOL . Ich gehe davon aus, dass sowohl der Eintrag "GeWa"(gewalttätig) als auch "BeWa" (bewaffnet) und noch einige andere dort vermerkt sind. Darum schlägt die manchmal vorhandene gute Stimmung sehr schnell um, sobald ich durchgefunkt werde.

    Diese und die noch viel "besseren" Einträge sind aber allesamt schon weit mehr als ein Jahrzehnt alt. Hängen mir aber immer noch nach. Waren halt wilde Jahre in meiner "Jugend".

    Ich nehme das den anderen vorweg:
    Erst recht mit Einträgen, solltest du keinen Balanceakt des Rechtes wagen.


    Bei mir sind Einträge auch vorhanden, ständig in Unfug involviert, sobald es dazu komm, dass der Perso gezeigt werden soll, steht eh eine Durchsuchung an. Dazu sei gesagt spielt es keine Rolle ob man unschuldig war, die Einträge sind sowieso vorhanden und niemanden interessiert es ob sie gesponnen sind, voreingenommen erfasst wurden oder außerhalb eines entsprechenden Kontextes. Bei mir sind definitiv zwei vorhanden, die nicht gerechtfertigt sind und nicht der Realität entsprachen. Wen interessiert es? Niemanden! Eintrag dennoch vorhanden, die eine Klabusterbeere am Arsch die die Bewegungsfreiehit in Deutschland einschränkt hone Rücksicht auf Überprüfung oder nach einer zweiten Meinung zu fragen. Da hatte ein junger Cop bisschen Arschwasser und hat daraufhin einen Eintrag gemacht in einem Register das mein Leben in der Bundesrepublik mitunter bestimmt. Dabei spreche ich hier von 1 mal angehalten in 10 Jahren und zwei mal davon haben unberechtigte Einträge als Folge. (ja, richtig, in den anderen Fällen wurde ich nichtmal angehalten, Kumpel abgeholt, weil er sein Führerschein abgegeben hat, direkt "Involviert in Drogen" erhalten.) Also steht meiner Erfahrung nach die Chance bei 66%, dass völlig egal ob du Recht hast oder nicht, eine Situation du Deinem Nachteil ausgeht.


    Ich möchte nun nicht sagen, dass RECHT relativ sein kann, nur, dass selbst wenn du glaubst, dass du rechtlich etwas macht, was per geschriebenes Gesetzt erlaubt sein, es doch jemand geben kann der diese Gradwanderung zum Anlassn nehmen könnte dir schlechtes unterstellen zu wollen. Und insbesondere, wenn dein Leben beeinflusst ist, durch Limitierungen aus Behördeneinträgen/Registern, dann versuch garnicht erst irgendwelche Grauzonen zu finden. Dieses "zurechtdenken von Recht um etwas zu tun, dass eigentlich voll heftig mit potentieller Gewalt zu tuzn hat und Gesetzeseinschränkungen umgeht" ist immer gefährlich. Das sind diese Klugscheisser die man gerne hat. Die offensichtlich versuchen das gestz zu umgehen bzw etwas zu tun, was sie eigentlich nciht dürfen, indem sie irgendwelche Sonderwege versuchen. Offensichtlichlicher kann man einer Polizisten nicht sagen, dass man versuche etwas illegal auf legale Weise zu machen.


    So unter Menschen die selbst ihre Erfahrungen und Bürden haben mit der Exekutive: Tu es nicht, wenn du es drauf anlegst, hast du schon verloren, selbst, wenn irgendein "Survival Papa" im Internet sagt, dass du es darfst. Selbst mir kommt da die Frage wozu man im Alltag ein Messer tragen möchte, dass länger als 12cm ist. Da bleibt nut Selbstverteidigung mit tödlichem Ausgang als logische Antwort.


    Ja, es kann gut gehen. Nein, das ist nicht das "garantierte gut gehen" wie mit konformer Ausrüstung.

    Mal eben übers WE irgendwo einen Kurs im Schiessen belegen bringt einen im Ernstfall null weiter weil der Fokus in diesen Kursen in den ersten Tagen zwangsbedingt nur auf die Sicherheit und die Waffenhandhabung gelegt werden kann .. Selbst Sportschützen und Jäger sind nicht zwangsläufig Verteidigungsfähig nur weil die schiessen können und eine Schusswaffen besitzen .. Wenn gewünscht, dann kann ich dass bei Gelegenheit gern etwas ausführlicher für Euch schreiben ..?

    In einem Neuen Beitrag immer gerne. Der begriff Verteidigungsfähig klingt hier ganz angemessen, ja man wird nicht Vertidigungsfähig, aber es reicht um erste Berühungshindernisse mit Waffen zu nehmen. SIe etwas normaler zu empfinden. Ich z.B. habe großen Respekt und fasse nichts an, was ich nicht beherrsche oder mindestens mal Umgang mit hatte.


    Also wenn wir hier etwas weiterspinnen, in so einen kinoreifen Szenario, wenn mir einer eine Schwarfe in die Hand drückt, müsste ich überlegen wie das nochmal bei Call Of Duty war. Handfeuerwaffen traue ich mir zu, nicht gerade als Sniper ^^, aber müsste dennoch ein paar Schuss abgeben um den Rückstoß einberechnen zu können und das Verhalten der Waffe ungefähr mal kennenzulernen.


    Jede Erfahrung ist besser als keine.
    Gib mir eine Langwaffe in die Hand und sei sicher meine Schulter ist raus^^

    Aus Erfahrung kann ich sagen, dass bei guten Benehmen und nachvollziehbar keiner böswilligen Absicht, die Strafen gering ausfallen können. Konjunktiv. Heisst nicht, dass es immer so ist. Grauzonen machen Spaß zu durchdenken, aber ihre Gefahr ist halt dennoch vorhanden. Nur weil es 99 mal eher kaum bestraft wird, heisst es nicht, dass es nicht den 100sten genauso sanft trifft.


    Grenzwertig, nicht empfehlenswert, aber auch nicht unbedingt "schlimm".
    Kann gut ausgehen, kann nicht. 10K in Aussicht ist keine gute Aussicht, selbst, wenn es nur vielleicht ist.

    Das greift exakt auf woran ich Zweifel habe. "Bei Schusswaffen und "gleichgestellten Gegenständen" darf ein "Transport" nur erfolgen wenn es "im Zusammenhang mit dem Bedürfnis" erfolgt."


    Okay, das ist das was meinte. Dass es für Messer und Schlagstöcke nicht gilt, dass es "im Zusammenhang mit einem Bedürfnis" zu erfolgen hat ist der Knackpunkt. Wenn dem so ist, dann ist Dein Vorschlag/Deine Idee absolut legal. Würde ich trotzdem nicht machen. Vor allem nicht empfehlen. Wem diese Information reicht, kann dies gerne tun, aber soll niemand sagen "Der vom PreppersGermany hat gesagt ich darf das.">:]

    2.für den Transport in einem verschlossenen Behältnis

    Die Frage ist hier nun, hat das Gesetz "Transport" für sich definitiert. Bei dem Begriff "Transport" schwingt bei mir immer mit, dass es einen Zweck und ein Ziel hat. Man transportiert ja Grundsätzlich etwas von A nach B mit der Hauptaufgabe den Gegenstand/die Ware zum Ziel zu bringen und dort abzulegen.


    Der Duden sagt das so
    "Beförderung von Dingen oder Lebewesen" - Das klingt erstmal gut und zutreffend, hiernach wäre das okay.


    Wiki jedoch besagt:

    "[...] die auf einer Fortbewegung beruhende Ortsveränderung von Gütern, Personen, Tieren oder Nachrichten durch Transportmittel von einem Ort zu einem anderen Ort."


    Wenn man also im allgemeinen Alltag unterwegs ist, dann transportiert man nichts, man hat es bei sich, also führt es. Die Aufgabe besteht nicht in der Veränderung des Ortes des Gegenstandes/der Ware. Also ganz praktisch: Man nimmt den gegenstand und bringt ihn zu einem anderen Ort. Tut man ja nicht, man nimmt den Gegenstand von Zuhause mit und bringt ihn an den selben Ort, nach Hause, wieder zurück. Es ist keine Absicht des Transportes zu erkennen.


    Das ist mir zu heiss, würde ich nicht tun.


    Wenn du z.B. mir den Gegenstand bringst (und das gut begründen kannst), dann wäre das eventuell noch gültig. Denn selbst unter Führungsverbot liegende Gegenstände, einige, dürfen besessen werden und auch den Besitzer wechseln. Aber so eine Ausrede müsste man dann ja 24/7 in jeder Situation haben - das ist jetzt schon zu anstrengend, nur die Vorstellung jedes mal beim Haus verlassen eine faktisch funktionierende Antwort zu haben "wohin transportiert man das und wie begründet man den Transport".


    Da reichen auch 11.7cm und im legal Rahmen bleiben. Weniger anstrengend.

    Accountsicherheit Im Internet: So schützt Du Deine Accounts vor Hackern


    Moin Mitprepper,


    heute möchte ich ein wichtiges Thema ansprechen: die digitale Accountsicherung. Auch wenn Du bisher vermutlich keine Probleme mit Accountdiebstahl hattest, ist es wichtig, einige grundlegende Sicherheitsmaßnahmen zu kennen. Denn die Online Welt können wir vbei unseren Vorkehrungen und Vorbereitungen nunmal nicht vernachlässigen, sie ist ein Tei lder Realität.


    Hier geht es zum Artikel:
    Accountsicherheit Im Internet: So schützt Du Deine Accounts vor Hackern


    Das Diskussionsforum ist eröffnet:

    Wie sind Eure Erfahrungen hier? Wurdet Ihr mal gehacked? Habt Ihr mal einen Vorfall mitbekommen? Wie sind Eure Sicherheitsvorkehrungen? gehen sie über das empfohlene Maß hinaus? Nutzt Ihr zusätzlich VPN's oder externe Passwort-Management-Software zur erhöhten Sicherheit?