Ich habe wasserdichte Dosen mit Gold-/Geldmünzen gesehen, die man in Pflanzenkübeln versteckt. Je grösser der Topf, desto besser.
Auch interessant, scheint mir etwas zu offensichtlich zu sein, außer es wird in die Erde mit eingearbeitet. Sonst in die Sofaritze ^^ geht ja auch, klingt blöd, erwartet man ja aber nicht, dass da mit Absicht etwas ist, eher so alte Chipskrümel vom Kinoabend.
ich wohne, wie einige ja wissen, in einem recht alten Altbau und genauso alt scheint hier die Schüssel zu sein. Egal was ich versuche, sie wird nie sauber, dieser abartig nervige Urinstein lässt sich absolut nicht lösen! Und ich habe schon echt vieles probiert - erfolglos. Ich hoffe ernsthaft auf Hilfe hier, vllt kennt jemand eine super aggressive Lösung dafür, die auch wirklich funktioniert.
Was ich schon probiert habe, erfolglos:
- 5 Liter Cola verschwendet, ohne jeglichen Erfolg
- Essig, mit Wasser gemischt un auch pur, beides nutzlos
- Klo mit Backpulver vollgeschmissen - nope, nicht ein Fünkchen sauberer!
Ich spreche hier von Urinstein der hartnäckiger ist, als die Medien beim finden von Extremen Problemen die man gut verkaufen kann. Von Urinstein der lästiger ist als Pickel. Von Urinstein der mir so derbe auf den Sack geht, dass ich ernsthaft 3 Flaschen Cola reingekippt habe, eine Packung backpulver hinterher und dann noch zwei Tassen Essig UND chemische Toilettenreinigung und es hat sich nichts getan. Es ist mir inzwischen auch egal ob das "Umweltfreundlich" ist oder nicht, ich will es nur noch loswerden. Und bitte keine "habe ich im Internet gelesen" Theorien - auch ich habe viel im Internet gelesen und hat sich alles als nutzlos herausgestellt, sondern, wenn vorhanden, aus eigener Erfahrung mit Bestätigung, dass Eure Maßnahme/Vorschläge funktionieren. Diese Scheissschüssel (kein Leerzeichen xD ) treibt mich in den Wahnsinn! Nun kommt mir aber nicht mit "etwas Zitrone", ich hab die Schüssel mit so viel Chemie beworfen und es hat sich nichts getan, da wird ein bisschen Zitrone auch nicht weiterhelfen ||
ein Gedanke der mich schon ewig begleitet: Wenn man sich kein Haus mit Garten leisten kann, dann könnte man wenigstens eine Kleingartenparzelle anmieten/pachten.
So kann man Gärtnern, Nutzpflanzen anbauen, "Campen" ^^ wenn man es so will im Freien auf erlaubten Gebiet, bisschen schraueb nund handwerkern mit 'ner Lütten Handwerkbank oder so, Pflanzen züchten von Sätzling bis erntbare Pflanzen - also literally in Richtung Autarkie sich "antrainieren". Ich weiss eine Kleingartenpacht ist kein eigenes Stück Land, aber es ermöglicht viele Skills anzueignen und lernen die bei uns an sich ja gut gelobt und gern' gesehen sind.
Was kosten so kleine Parzellen denn meist? Soweit ich weiss sind das in der Regel e.V.'s, also schließt man sozusagen eine Mitgliedschaft ab mit zusätzlichen Verpflichtungen auch außerhalb der eigenen Parzelle - letzteres stresst mich ein wenig. Darf man denn auch alles anbauen? Gibt es zeitliche Einschränkungen wann man die Parzelle nicht betreten darf (darf man z.B. in einem Tarp einfach übernachten auf dem gepachteten Grundstück?), darf man Lagerfeuer machen? MUSS man sich um die umliegenden Wege kümmern - Gemeinschaftsdienst oder so glaube ich. Darf man einfach einen kleinen Teichanlegen mit paar Fröschen und Fischen? Darf man eine lütte Solarzelle auf's Dach setzen für einen Akku?
Also Jungs und Mädels, wer hat hier Erfahrung oder eventuell sogar eine Parzelle bereits gemietet und kann mich/uns bisschen aufklären.
Das Führen im verschlossenen Behältnis ist zwar möglich, muss aber vom Bedürfnis gedeckt sein. das kann zb sein eine Airsoft Pistole zu einem Freund transportieren, der sie einem abkauft. Oder eine Schreckschuss zum Händler zur Reparatur. Einfach im Alltag immer dabei haben wollen reicht nicht.
Meine Rede, es kann funktionieren, wenn man eben jederzeit einen Kumpel hat der auch in dem unwahrscheinlichen Moment gerade Zeit hat und Zuhause ist, wenn man behauptete "Ich verkaufe sie an den Kumpel und bin da unterwegs hin". Aber das ist so anstrengend alleine schon darüber nachdenken zu müssen, da bleibe ich doch lieber gleich bei unter 12cm Klinge und gut ist's. Noch 'ne handliche Axt im Rucksack, falls man doch mal plötzlich im Weltuntergang ist und ein Shelter bauen muss - könnte man auch ohne Ärger zu bekommen machen.
Was, denke ich doch, jederzeit ginge, wäre, wenn man zwei verschiedene Privatgelände hat. Dann hätte man einen Bedarf von A nach B zu transportieren. Dafür muss man erstmal eine zweite Wohnung haben / Haus / Garten etc pp . Ouff, ich möchte niemanden dazu animieren, aber mir kommen Lösungen und Ideen wie man das dennoch umsetzen kann :|^^ z.B. eine Kleingartenalage pachten und dort z.B: eine Werkbank haben. Somit hätte man eine nachvollziehbare Begründung, wenn man etwas "transportiert" > Man tut es um zur Werkbank zu gelangen und eine Wartung durchzuführen (oder eben auf dem Rückweg von genannter sein).
übrigens lieber Konz, heutzutage ist Schwarzpulver eher nicht mehr üblich, eher Nitrozellulosepulver.
Achja, auf jeden Fall mit "mehr Treibstoff" :) Also reguläre Platzpatronen verwende ich schon lange nicht mehr. nur noch die Flashbangs. Auch zum Abfeuern von Seenotrettungspatronen (mit Aufsatz) oder Silvesterfeuerwerk eignet sich die FLashbangs gut und befördern das jeweilige Explosivprojektil deutlich weiter.
Habe mal Silvesterfeuerwerk (mit Aufsatz) abgefeuert und als Treibstoff die regulären Geco Platzpatronen, da ist der Feuerwerkskörper kaum in die Luft gekommen. Also wer gut was in die Luft bringen möchte, definitiv auf die Flashbangs / Flashpatronen setzen, die bieten genug Antrieb für Leuchtfeuer um gesehen zu werden.
Es wurde endlich mal Zeit, dass auch wir bei PreppersGermany.de das Thema mal ordentlich abhandeln. Als jemand seine Schreckschusspistile lieb gewonnen hat, bin ich offensichtlich einer von denen der sich für die Schreckschuss entschieden hat. Das bedeutet jedoch nicht, dass z.B: ich eine für alle anderen empfehlen würde. Es gibt bessere Möglichkeiten, aber sie darf auch nicht als nutzlos abgestempelt werden. Ich selbst habe drei verschiedene Munitionsarten: Reguläre Knallpatronen, Blitz-partonen mit erhöhtem Schwarzpulverfüllstand für einen größeren Mündungsfeuerblitz und Pfefferpatronen. Zusätzlich habe ich auch eine Trommel um externe Munitionsarten abzufeuern z.B. Seenotrettungsleuchtfeuer.
Wie sind Eure meinungen dazu? Ich weiss, das Thema wurde in allen möglichen Bereichen schon tausendfach diskutiert - nur eben bisher nicht bei uns. Habt ihr selbst eine Schreckschusspistole? Wie steht ihr zu dem Thema? Nutzt ihr Alternative Möglichkeiten zur Selbstverteidigung? Seid ihr Fans eines bestimmten Herstellers? Welche Munitionsarten nutzt ihr / habt ihr?
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https://meteoagent.com/de/vorh…gt-warnungen-sonnensturme sagt sogar, dass laut K-Index die Stufe 6 erreicht wird. Diese Stärke von Sonnensturm hatten wir vorletztes Wochenende schon über ein paar Tage. Kann also alles soweit ganz entspannt bleiben, obwohl das eher auf der Skala asl "hoch" eingestuft wird.
Potentielle Folgen eines Sonnensturmes mit Sätkr 6 auf dem K-Index:
Auroras:
- Nord- und Südlichter können in mittleren Breiten sichtbar sein. Dies umfasst Gebiete, die normalerweise keine Auroras sehen, wie Teile der USA, Europas und Asiens. Also könnten auch wir hier in Deutschland ein paar hübsche Schauspiele am Himmel sehen dürfen.
Satelliten und Raumfahrt:
- Mögliche Störungen in der Satellitenkommunikation und GPS-Systemen. - Erhöhte Strahlung kann die Elektronik in Satelliten beeinflussen und ihre Bahnen ändern.
Stromnetze:
- Geomagnetisch induzierte Ströme (GICs) können Spannungsprobleme in Stromnetzen verursachen. - Risiko von Stromausfällen oder Beschädigung von Transformatoren, besonders in empfindlichen Regionen.
Funkkommunikation:
- Hochfrequenz-Funkkommunikation (HF) kann gestört werden, insbesondere in Polarregionen, was Auswirkungen auf die Luftfahrt und den maritimen Funkverkehr haben kann.
Strahlung:
- Erhöhte Strahlenbelastung in großer Höhe, z. B. in Flugzeugen, besonders auf Polarrouten.
Für den durchschnittlichen Menschen im Alltag sind die direkten Auswirkungen eines K-Index von 6 relativ gering. Die sichtbarsten Effekte könnten Auroras sein. Jedoch können wichtige Infrastrukturen wie Satelliten und Stromnetze betroffen sein, was zu indirekten Auswirkungen führen kann. Was aber den individuellen Haushalt nicht betrifft. Also alles entspannt und chillig, weiterhin, aber eventuell bissche nwas hübsches zu sehen. Da wo so eine Sonnensturmstärke Auswirkungen haben könnte, werden Maßnahmen getroffen, damit es keine gibt - keine Krise, aber sieht gut aus.
Also 100 Liter sind schonmal echt gut! Das reicht bei 3 Litern / Tag für knapp über einen Monat. Das ist etwas mehr als doppelt so viel wie vom BBK empfohlen. 33 Tage Wasser ist schon verdammt gut. Klar, man kann auch auf 12 Monate oder dann gleich 72 Jahre Jahre hinauszielen, aber wenn man nur 'nen Liter Zuhause hat, sollte man schrittweise sich voranbewegen. Mit 100 Liter Trinkwasser kommt man verdammt gut weg. (Erstmal) Daraus können dann auch 200 werden.
H2O "herstellen" klingt sehr fantastisch >:] Hau raus, das Rezept dazu, ich bin dabei. "Zur Quelle" ist auch so eine Sache - im Normalfall ist die einzgie Quelle die ein Otto-Normal-Haushalt hat der Wasserhahn. Da sind sie schon an der Quelle. Man könnte nun mit 'nem Dreikant die Hydranten, falls es welche gibt, und öffentliche Wasserquellen im Sinn behalten und wer ländlicher lebt köntne eventuell auch einen Brunnen haben. Aber so allgemein von 84mio Menschen ist der Wasserhahn "die Quelle" für Wasser. Nur diese Quelle kann sehr leicht versiegen. Genausowie SUpermärkte ruckzuck geschlossen sind. Dann doch lieber 100 Liter schonmal haben.
Exakt das vermute ich aber auch: Das ist eine Nummer zu hoch für viele. Doch mit der Auslegung wie z.B: von mir geschrieben, denke ich sind die CHancen schon ganz gut, zumindest nicht mehr null.
Unternehmen die sich bewusst der Erpressung bedienen, durch Nutzen von künstlicher Herstellung eines dringenden Bedarfs zur Erschleichung von hochsensiblen persönlichen Daten ihrer Kunden, ohne bestrafungsloser Option für den Kunden der Erhebung hochsensibler persönlicher Daten zu widersprechen.
Aber man legt sich da halt mit Billionendollarunternehmen an. Und da ist Recht, etwas relatives, wer mehr bezahlt und die "besseren" Anwälte hat, hat auch mal Recht obwohl er Unrecht hat.
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