Beiträge von Konstantin

    Also, wenn du grad etwas Kleingeld hast, dann muss erstmal der richtige Rucksack her. Einer der Witterungen trotzten kann und einer der praktisch ist, aber auch einer der angemessen ist für die eigene Leistungsmöglichkeit. Bringt nichts einen 80L Rucksack zu füllen, wenn die Puste mit jenem Gepäck nur für 10km reicht. Und da gibt es ganz gute Lösungen, denn manchmal muss es nicht das Ultra-Leicht-Zeugs sein. Ein guter Rucksack, der gut am Körper sitzt, lässt sich einfacher tragen, trotz hohem Gewicht, als ein 0815 MilTek. Wer schonmal billigrucksäcke Trug und einen z.B. Tasmanian Tiger trug, der weiss wovon ich rede.


    Alleine dieser Faktor kann es ermöglichen 5kg mehr zu packen ohne, dass es wirklich schwerer wirkt. Hier habe ich z.B. meine Probleme, denn ich habe keine Bereitschaft einen TT zu kaufen und bin mit einem 80L MilTek unterwegs, die sind sau-unbequem, scheuern den Nacken auf, aber vor allem auch die Hüfte, denn die sitzen beschissen am Körper und fliegen bei jedem Schritt in alle Richtungen. Selbes Gepäck auf einem qualitativen Rucksack und das Tragen ist dann auch mal fix 10km länger möglich.


    Sonst bleibt halt die Multifunktionalität als nennenswerter Faktor.

    z.B. könnte man ein Akkupack haben, dann noch ein Radio, dann noch ein lüttes Solarpanel, dann noch eine Taschenlampe. ODER man hat ein Gerät, dass alle genannten abdeckt. Das spart unmengen an Platz und zwangsläufig auch an Gewicht.


    Wenn die Idee ist wirklich nu am Material zu Sparen, also das selbe mitnehmen wie sonst, aber Material im Gewicht niedrig zu halten, dann gibt es ja auch da möglichkeiten. z.B. beim Kochbesteck: So eine Gusspfanne ist genial und ich behaupte JEDER Prepper würde sagen, dass die besten Outdoor-Kochmöglichkeit ist. ABer verdammt wiegen die viel. Hingegen ein kleines in sich stapelbaren auf geringer menge metallangefertigtes Kochset würde ja auch den selben zweck erfüllen - kochen und braten - aber ist deutlich kompakter und um ein vielfaches leichter.


    Mir wird gewiss noch etwas dazu einfallen.

    Nur mal an beide: Lasst das abprallen von Euch. Niemand weiss wer der andere ist, war er erlebt hat, wie viel Erfahrung hat, ja meistens ja nichtmal wie Alter der Gegenüber ist und wie viel Erfahrung vom Leben gesammelt wurde. Also Mord habe ich keinen rausgelesen, nichtmals als "Dienst an der Waffe", nur eben etwas "Kelinmachen" in beide Richtungen - das geht an uns vorbei, richtig?


    Wird bisschen hitzig hier.

    Aber das sind alles Themen die sich aufräumen lasen, daher bleibt's auch geöffnet hier. Ich finde das spannend und relevant genug, und behapte, dass die eigenen Anschauungen geäußert werden dürfen. Politik ist so ein typischen "Onkels sitzen auf der Veranda und diskutieren" Thema, da kann es Unterschiedliche Annahmen geben, Meinungen und es kann auch mal etwas schroff sein, das hat Politik an sich. (Daher halte ich mich ...meistens ... raus.)


    Nichtsdestotrotz frage ich mich wie sich das auf unser Leben auswirkt. Die Annahme, dass falls der Russe vorankommt, er bei der Ukraine den Schlusstrich nicht zieht, ist nicht abwägig. Die Idee von einem "Eisernen Vorhang", dass falls die Russen sich zurückziehen und einen Stillstand erzielen, die NATO eine unüberwindbare Mauer an Soldaten und Streitkräften aufzieht, ist genauso möglich.


    Was tun wir bei Szenario 1?
    Und was tun wir bei Szenario 2?


    Sollte man bei Szenario 1 in den Westen fliehen? In Richtung Frankreich oder gar Portugal oder in Richtung Übersee? Hätten wir denn überhaupt das Potential den Krieg spätestens an der Ukraine-Westen Grenze zu beenden? Und da sehe ich keine Chance ohne eine NATO. Werde ich dann als gesunder ..naja nicht mehr ganz so ... junger Mann Zwangsverpflichtet zu einem Dienst an der Waffe?


    Und wenn wir nun doch einen Stillstand des Krieges erreichen, sei es ab "da wo der Russe stehen bleibt" oder an der vorigen Ost-Grenze der Ukraine, was könnte uns den Alltag vermiesen was wir vorab beheben könnten? Welche wichtigen Wirtschaftsgüter z.B. können damit in Gefahr gebracht werden der ununterbrochenen Lieferung zum "konsumierenden Westen"? Kann man dafür sorgen solche MIsstände aufzufangen, rechtzeitig? Der wie so oft wird ein Normalzustand im Westen wiedergefunden und die z.B. Preiserhöhungen für Waren bei Lieferschwierigkeiten bevorraten um genug zu haben bis zur Normalisierung jener Warenlieferungen?


    Beides ist durchaus wahrscheinlich, wenn auch völlig gegensätzlich.

    Auch spannend, der Zweck ist mir nicht erkenntlich.

    Aber mir kommt halt die Idee, dass wenn man schon mehrere Quellen kombiniert in einer Karte darstellen kann, dann kann man auch verschiedene Themen genauso darstellen. Ich schaue mir das ein mal ab und schau mal was ich für uns nützlich daraus machen kann.

    Ich kann hier nicht wiedersprechen, die Annahmen und potentiellen Abläufe machen Sinn. Es ist logisch nachvollziehbar. Eine Gegenargumentation die mehr Sinn macht kann ich mir nicht denken. Insbesondere der Punkt, dass die Ukraine zu einer Cash-Cow im Schuldenformat übernommen wird - von wem auch immer.


    Ich muss hier den Hinweis geben, die Schilderungen mit etwas Distanz zu betrachten. Da spielen mehr Faktoren mit und sowohl die Annahme des Ausganges des Konfliktes alsauch die Darstellung der NATO sind relativ zu beleuchten. Schlussfolgerung die ich hier ziehen kann: Wenn dem so sei, dann sind wir Prepper auch nur ein Fähnchen in diesem Wind, ein etwas stabileres, aber wir sind den Entscheidungen unserer Regierungen unterworfen.


    Spannend, dass selbst dieses Thema nur zu einem Schluss führt:
    Seid Prepper. Besser ist es.

    Unsere täglichen handlungen beeinflussen ja dennoch unsere Denk- und Handelsmuster. Somit ist das debatierbar wie sehr unsere alltäglichen Berufe uns in unsere Männlichkeit oder Weiblichkeit verändern. Wissenschaft ist hier wohl eher die Ausnahme.


    Ich gebe dir ein Beispiel, eines das mich in schlechtem Licht darstehen lassen kann:

    Männliche Polizisten vs Weibliche Polizisten. Das Verhalten einer Weiblichen Polizistin einem gegenüber lässt sich einfacher manipulieren als das eines Männlichen Polizisten. Wärend die Polizistinnen auf mich wirken als würden sie sich der Situation angepasst verhalten, führen Polisten ihre gelernten Muster rein logisch aus. Ich habe nunmal so einige Begegnungen gehabt und kann das aus einer Selbststudie erzählen. Polizistinnen wirken als wären ihre Handlungen der Gruppendynamischen Empfindung unterlegen. Wären die Polizisten rein logisch agieren nach dem Muster "Welche Situation herrscht vor? Entsprechende Handlung ausführen". Was erstmal gleich klingt ist drastisch unterschiedlich. Erstere entnehmen ihre Handlungsmöglichkeiten dem Gefühl für die Situation. Zweitere entnehmen ihre Handlungsoptionen ihren gelernten Mustern ihrer Ausbildung, mit weniger Interpretation, mehr nach "welches Verhalten ist festzustellen?" und nicht "Was könnte das bedeuten?".


    Auch in anderen Berufen ist mir unterlaufen, dass Frauen sehr unlogisch reagiert haben, weil irgendein Unterton oder so nicht gepasst hat. Männer haben bisher gesagtes und getanes entgegengenommen und anhand der Information agiert. Frauen haben Handlungen und Worte interpretiert und Schlüsse gezogen die logisch nicht vorgekommen sind und anhand dieser Interpretationen gehandelt. Ich habe deren Entschlüsse nicht angefochten, dafür habe ich zu wenig Lebenszeit um mich Interpretationen von Nuancen zu befassen.


    Das mag nun nicht nur im bereich Polizei oder den Beispielen aus eigenen Berufen stattfinden und auch nicht bei jedem Individuum genauso ablaufen, doch die Tendenzen sind definitiv feststellbar zwischen Mann und Frau. Die Birkenbihl ist hier ein super Beispiel, denn sie zeigt immer (zeigte, möge sie ihren Frieden finden in Ihren Lerhen die sie uns mitgab) auf, dass Männer und Frauen nunmal eben nicht gleich sind. Das ist wie zwei verschiedene Paar Socken, beides sind Socken, eigentlich ja irgendwie das selbe, aber sie haben unterschiedliche Eigenschaften für unterschiedliche Situationen. Die Hergänge dafür mögen biologisch, Gesellschaftlich oder Evolutionär sein - doch sie sind da. Wir sind nicht gleich.


    Die Kriegsphantasie ist ja nachvollziehbar überwiegend den Männer vorbehalten, wir wurden so erzogen, wir sterben, bevopr ein Kind oder eine Frau stirbt. Und das ist über die Jahrtausende so in uns, dass in dem friedlichen Alltag des 9to5 Jobs und RTL und Co diese instinktiven Verhaltensweisen nicht mehr ausgelebt werden (zum Glück! Das Ziel einer jeden Gesellschaft ist / sollte ein friedlicher Wohlstand sein). Jedoch werden diese Jahrtausende die uns in die Wiege gelegt worden sind, nicht über 50 Jahre Frieden hinweg einfachso verschwinden. Objektiv betrachtet ist das Fantasieren vom "Szerben als Held im Krieg" in keiner Betrachtungsweise etwas positives, doch das wurde von uns Männern verlangt und wir haben uns so sehr damit abgefunden, dass ein gemütlicher Tod im Bett nicht mehr so attraktiv wirkt im Vergleich zu einem Heldenhaften Abgang über den die Menschen sprechen. Wir sind der Kriegsgott Mars, wir wollen nach Valhalla, wir wollen mit den Göttern speisen! Nicht so ganz wirklich ... also vermutlich ist niemand davon so dumm zu denken, dass er als Frontsoldat-Kanonefutter zum Helden wird. Aber der Gedanke ist romantisch. Ein ganzen Leben lang ein Niemand und wenigsten nach dem Tod ein Held! Das hat der Mann so an sich, er war Stammesführer, Jagdtanführer, Diplomat, Volksvertreter, Bürgermeister, Klassensprecher. Das Bedürfnis "jemand zu sein" wohnt uns inne, das Geltungsbedürfnis. Und wer ist "jemand", wenn nicht ein Kriegsheld. Hypothetisch ... :) Praktisch sieht die Sache nochmal etwas anders aus.


    Hier ist noch ein Lied das sich damit befasst, Geschlechtsunabhängig:

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    Sorry, das mit dem zitiere, klappt bei mir nicht.

    Ist korrigiert, kein Problem. EIgentlich:
    1. Zitieren
    2. im eigenen Textfeld unter das Zitat klicken
    3. Weiterschreiben


    Schreib mir 'ne Konvo, wenn du Hilfe brauchst.


    Mit den Chinesen gebe ich dir recht, die hängen ihr Fähnchen immer in den Wind, der für Sie günstig weht.

    Da ich (teilweise) "Der Traum Chinas" von Xi Jin Ping gelesen habe, das kombinieren kann mit Sun Tsu's "Kunst des Krieges", komme ich auf ein ähnliches Ergebnis. Die Chinesen sind super krass! SIe wissen was sie tun und sie wissen es 100 Jahre im Voraus. Ihre Pläne sind sehr langfristig. Und was sie ein wenig ausmacht, was ihre Partner eventuell nicht mögen, ist, dass sie "America first" Prinzip wirklich leben: China first! Das bedeutet auch, dass sie überall wo sie einen Gewinn mit möglichst marginaler Investition sehen können mitmischen. Ungeachtet der Nachteile der Chinesischen Politik, stell mal vor Deutschland würde so agieren, wir wären schon längst DIE Weltmacht. Aber das steht den Deutschen ja nicht so gut das eigene Land zu bevorzugen, anderen gegenüber. Gab ja so ein paar Geschichten und Bärte die die Sache "Deutschland first" ein klein wenig übertrieben haben.


    Mit den Chinesen ist nicht zu fackeln. Auf Augenhöhe Geschäfte machen bedarf auch immer der Frage "Und wie wirkt sich das in 100 Jahren aus?" Denn oftmal sind ihre Deals langfristig geplant, sodass ein Vorteil der gut erscheint, in ein paar jahren oder Jahrzehnten den Chinesen zum Vorteil wird. Denn das zumindest in Wort propagierte China von dem Xi Jin Ping träumt, ist ein gutes China, mit Wohlstand für alle, mit effizienter Wirtschaft und einem Ansehen das seinesgleichen sucht. In der Theorie, absolut gut! Die Maßnahmen zur Erreichung dieser Ziele sind debatierbar .. nunja, nur nicht in China. Auch die Kulturellen Unterschiede zum Westen machen es der Chinesischen Regierung leichter Fortschritte zu verzeichnen. Was wir hier als "menschenunwürdige Verhältnisse" bezeichnen, ist bei vielen Chinesen normaler Alltag und deren Leistungsbereitschaft erlaubt es der Regierung jederzeit und kompromisslos auf die Weltwirschaft zu reagieren. Sie sind flexibel und können jeden Warenbedarf jederzeit, spontan decken, denn die Arbeiter sind vorhanden und sie arbeiten. In Deutschland ist das undenkbar eine neue Fabrik in paar Wochen aus dem Nichts aufzuziehen und 1000 Angestellte sofort verfügbar zu machen. Der Chinese tut das alle paar Wochen und genauso schnell wird ineffizientes wieder beendet und abgerissen.


    Das wird ja nun fast eine Lobeshymne an die Chinesische Regierung :D Aber früher oder später, erhält und verlangt das Volk mehr Rechte und bessere Bedingungen. Bis dahin hat China so viel wie möglich im Voraus zu erledigen, sodass die Auswirkungen auf die Wirtschaft marginal gehalten werden bzw ein Zustand erreicht ist eines Gleichgewichtes zwischen Wohlstand und Produktivität. Objektiv betrachtet, Menschenrechte und Moral außernvorgestellt, ist Chinas Regierung wie ein "meisterhafter Schachspieler". Und das weiss auch Russland und das Weiss auch Europa und die USA ist sich dessen auch bewusst.