Beiträge von Konstantin

    Was, wenn das Wasser nur entweder für den Schweinezüchter oder für die Gurkenplantage reicht?

    Exakt diese Situation liegt ja derzeit vor, ein müssen Einsparungen im Verbrauch gemacht werden, damit die Infratsruktur, die Wirtschaft, die Tierhaltung etc möglichst ohne Einbußen davonkommt. Auf Nacken des Normie. Wen es genug gibt, dann braucht man auch nicht priorisieren wer es bekommt - alle! ^^ Definitiv nicht für alles anwendbarer Gedanke, aber genug Vorräte zu schaffen und möglichkeiten Vorräte aufzubauen, das ist halt was Italien nun vor sich haben müsste, denn es ist ja schon zu spät. Für die nächste Saison.


    Ich hab hier ein Fass aufgemacht mit den Töpfen ... du hast natürlich Recht, im Großen und ganzen ist jede Ausgabe eine Einsparung wo anders. Nur eben nicht immer direkt feststellbar und auch nicht offensichtlich. Da wird viel hin- und hergeschoben.

    Das sehe ich nicht ganz so. Ich stehe finanziell recht gut dar, aber ich esse auch nicht jeden Tag Fleisch und wenn es dann 2-3 mal di Woche Fleisch gibt, hole ich auch vernünftiges Fleisch. Man sieht und schmeckt den Unterschied. Es muss nicht jeden Tag Fleisch geben. Qualitativ hochwertiges Fleisch, hat halt seinen Preis. Haltungskosten für Tiere der Haltungsstufen 3 und 4, sind halt recht teuer, dafür hat man dann aber auch was. Wir Deutschen wollen halt immer alles billig und gut, das funktioniert aber nicht. Die Franzosen, Italiener und Spanier zum Beispiel, geben für Ihr Essen ungefähr doppelt soviel von Ihrem Einkommen aus, als wir Deutschen.

    Yoah, ich habe auch nichts anderes gesagt, nur hinzugefügt: Wer kein Geld hat, kann kein Fleisch essen. Und das ist nicht gut. Wer Geld hat, kann halt der Tierhaltung und seiner Nahrungsqualität einen Gefallen tun. Wir haben hier schondie selbe Meinung, nur mit dem Zusatz, dass "den geringverdienern Fleisch unzugänglich zu machen" nicht cool ist.

    Sehr grenzwertige moralische Gradwanderung um mit dem Zeitgeist konform zu bleiben.


    Ich habe Zeiten gelebt mit Galloway-Steak und Zeiten gelebt mit Haltungsform 1 Billigstangebot Hack. Situationsabhängig wird der Standard angepasst. Und das Billigstantibiotikahack in GMO-Mehl-Wasser-Salz-Teig schmeckt verdammt gut, wenn man nur 200 Euro im Monat zur Verfügung hat und schon drei Wochen auf Nudeln mit Ketchup unterwegs ist.


    Moral im Bereich Tierhaltung ist eine Frage von finanziellen Mitteln. Auch ich bevorzuge mein "vom Schlachter dessen Rinder 20km von hier auf der Weide stehen Entrecote" mit meinen Glas "Milch von Johanna der glücklichen Kuh die frei auf der Weide spielt" und dazu "Eier von der Henne die die Glucke im kleinen Holzhäuschen auf dem Dorf ist".


    Aber die Maschine läuft nicht so gut auf Weizennudeln und Soja. Auf 500g Hack und Bodenhaltungseiern hingegen läuft diese Maschine verdammt gut. Und nichtmal 6 Euro das KG (Angebot Haltungsform 1) anstatt 15 Euro (Normalpreis Haltungsform 3) das KG - ouff ... Auf dem Teller ist halt die selbe Hackpfanne. Prestige und Öko darf extra kosten, aber nicht zu Ungunsten der Unterschicht. Wer kein Problem mit Geld hat, findet halt andere Probleme.


    Preisveränderungen im Allgemeinen, bei allen Waren, werden gerne mal mit Gehaltsänderungen aufgefangen (ich habe z.B: mal für 5 Euro die Stunde gearbeitet, dann war 7 der Mindest-Standard und heute knapp 12) und dennoch steht es nicht im selben Lot wie Preisänderungen der Waren. Wo deas Gehalt um 10% steigt, steigen die Preise um 15%. Wenn sich das auf Luxusgüter auswirkt, okay, muss nicht jeder einen 8K 3m Fernseher zuhause haben, aber Getreide und Fleisch? Das greift direkt auf die Bevölkerung ein und kann ich nicht gutheißen.


    Das Kernproblem liegt an und für sich am Freien markt und Kapitalismus, der Aufbau ist ein Pivot und schreitet voran, nachvollziehrbar (nicht nachvollziehbarerweise!) in Richtung: Einige Wenige haben alles, alle anderen haben nichts. Solange es hier keine Bremse gibt wird das auch weiterhin unaufhaltsam genauso weitergehen und in wenigen Generationen ist dieser Unterschied und deren Auswirkungen "Snowpiercer-mäßig" :) Ernähren sich dann die Unterschichtler (die heutige Mittelschicht gewinnt an Distanz zur Oberschicht und verliert an Distanz zur Unterschiecht bis es eine homogene "arme Masse" ist. Kann man ja auch feststellen) von Hartkeksen aus GMO-Weizen und Glukose. Solange niemand die kapitalistischen Größen bremst, wird das unausweichlich.


    Anyway, ich finde diese Preisänderung beschissen und kaufe aus Prinzip von nun an nur noch im Billigstangebot. Von meinen paar Cents geht keiner an diese überteurten Produzenten/Verkäufe.

    Ich habe in den 1990ger Jahren einige wissenschaftliche Vorträge zum Thema Wasser besucht.

    Darin hieß es, dass wir kurzfristig ganz viele Regenrückhaltebecken bauen MÜSSEN.

    Dummerweise kosten solche Rückhaltebecken viel Zeit und Geld.

    Nun erkläre als Politikerin mal der Bevölkerung, dass der neue Kindergarten, die neue Schule oder die Straße zu Gunsten eines Regenrückhaltebeckens gestrichen werden muss.

    Diese Argumentation funktioniert nur gegenüber weniger gebildeteren Menschen im Bereich der Politik. Eine Investition gleicht nicht einer anderen gestrichenen. Es gibt gewisse Pötte aus denen Gelder bezogen werden können. Der Bezug aus einem Pot für "Infrastruktur" z.B. schließt nicht aus, dass ein Kindergarten gebaut werden kann, denn dafür gibt es einen eigenen Pot.


    Um den Michel nochmal zu fangen, kann man das in's unendliche Spinnen und behaupten "Weil wir in der Ukraine Waffen liefern, können wir keine Wasserreservoires bauen" Stimmt natürlich nicht, denn diese Handlung entspricht nicht jener Konsequenz. Aber es liest sich gut und ist provokant, scheint oberflächlich logisch zu sein.


    DIe wahreBegründung die ich hier sehe, ich kann auch falsch mit meiner Annahme liegen, ist die Priorität die gesetzt wird. Je kurzfristger die Auswirkungen eines Problems oder eines Gewinnes sind, desto höher werden diese Subventionen / Investitionen behandelt. Gewiss nicht alle, wer weiss schon was die "Bilderbergerilluminatenvereine" an langfristigen Plänen haben. Doch so scheint es auf mich. "Ach, es gibt genug Wasser, ist heute kein Problem" Ja, heute nicht, in 100 Jahren aber. Und dann wird das halt in der Prio runtergesetzt bis "in 100 Jahren", doch in 100 Jahren eine Lösung anzustreben ist kritischer, Zeit- und geldintensiver, als sich jetzt darum zu kümmern.


    Ich handel z.B. genau gegnteilig hier, ich überlege "Welchen Vorteil hat das für später?" und selbst bei einem Einkauf, nehme ich einen nachteil für einen ganzen Monat (so böse "knappe Monate") inkauf und verschaffe mir Prepps für 3 Monate. Hätte ich mich jedes mal erst darum gekümmert "wenn es notwendig sei" gäbe ich deutlich mehr Geld aus und hätte weniger zur Verfügung für andere Tätigkeiten. Kurzfristige nachteile für langfristige Vorteile. Bei der Wasserversorgung in Süd-Italien ist es jetzt z.B. zu spät. Hätte hätte Fahrradkette, aber hätten die ihre Reservioires aufgepeppelt rechtzeitig, hätten sie jetzt weder die wirtschaftlichen Probleme, noch die Eingrenzug der Freiheit ihres Volkes. Das vermeiden einer Ausgabe hat zu Ausgaben geführt die nun noch höher sind mit zusätzlichen Konsequenzen.


    Wenn eine Panzerfaust an einen Ukrainer geliefert wird, wirkt sich das nicht gleich darauf aus, dass ein Altersheim einen Angestellten weniger hat. etc etc die Auswirkungen von Investitionen durch die Regierung sind da etwas komplexer gestrickt. Nichstdestotrotz kann man Muster feststellen von "Vermeidung von Kurzfristigen Ausgabe für langfristigen Vorteile". Wenn ein Problem absehbar ist für "in 100 Jahren", dann ist das Problem bereits vorhanden! Ab Erkennis eines Problems erfordert es eine Handlung, egal wie weit das Problem in der Zukunft liegt, je eher gehandelt wird, desto geringer sind die Konsequenzen eines zukünftigen Problems. Dass Süd-Italien schon vorher bereits Wasserknappheiten erlebt hat, ist kein neues Problem, aber es ging bisher "ganz gut". Jetzt nicht mehr und das nur, weil der Zustand "geht ja noch ganz gut" akzeptiert wurde, anstatt zu handeln.


    So oder so, Süd-Italien hat mies in's Klo gegriffen, können die sich bei Ihrem Bürgermeister vor die Tür stellen und meckern, ändern wird es an der jetzigen Situation nichts. Mögen die daraus lernen.

    Ich hatte vor einiger Zeit ein interessantes Gespräch mit einer Coacchin über die Unterschiede von Mann und Frau und habe erfahren, dass nach aktueller Forschung (darüber gibt es ernsthaft Forschung) der Unterschied im Verhalten verschwimmt. Konkret: die Männer benehmen sich immer weiblicher.

    Das führt dann zu einigen Missverständnissen.

    Ich weis nicht, ob das die Emanzipation des Mannes ist, oder die Antwort auf die Emanzipation der Frau.

    vermutlich ein Symptom das durch verbesserte Lebensstandards hervorkommt. Herkömmliche Rollen sind nicht mehr Voraussetzung für ein gutes Überleben. herkömmliche Verhaltensweisen auch nicht mehr unbedingt notwendig. Freiheiten Aufgaben die das verhalten von Mann geprägt haben durch Frauen erledigen zu lassen, wirken sich in einem geringeren Bedarf jener Verhaltens- und Denkmuster aus. Genauso wie Frauen die Aufgaben übernehmen können die eher "typisch männliche" Muster abverlangen - können sie ja machen.


    Der Bedarf dieser Rollenverteilung ist verringert worden, durch die Freiheiten durch jedes Geschlecht, jede Rolle einnehmen zu können. Wer den ganzen Tag an Autos schraubt entwickelt andere Denkmuster als jemand der in einer Kita sich um die Welpen kümmert. Zwangsläufig, wertungsfrei, es ist wie es ist. Die Adaption dieser Denk- und Verhaltensmuste für außerhalb des Berufes sorgt für jene Verschiebung.


    Die moderne Gesellschaft in ihrem Ganzen hat eine homogene Einstellung zu diesen Themen. Meine Meinung spiegelt nicht die der homogenen Masse wieder. Ob das nun gut ist oder nicht, sei mal dahingestellt.

    Auszug aus Gustav le Bon - Psychologie Der Masse: "An einer psychologischen Masse ist das Sonderbarste dies: welcher Art auch die sie zusammensetzenden Individuen sein mögen, wie ähnlich oder unähnlich ihre Lebensweise, Beschäftigung, ihr Charakter oder ihre Intelligenz ist, durch den bloßen Umstand ihrer Umformung zur Masse besitzen sie eine Kollektivseele, vermöge deren sie in ganz anderer Weise fühlen, denken und handeln, als jedes von ihnen für sich fühlen, denken und handeln würde."


    Ich behaupte, wenn jedes Individuum dieser "Seele" für sich aufrichtig hinterfragt, ob die hier besprochene Entwicklung logisch, faktisch, konstruktiv "gut" ist, kämen die Individuuen vermutlich zu einer Meinung die sie dieser Massenseele entzieht.


    Gewiss würde ich sofort Schürze und Tütü anziehen und mit einem Wedel dselbst die letzte Ecke des Hauses putzen, wenn meine Frau den Haushalt versorgen kann mit Materiellem ^^ Aber bevorzugen würde ich dies nicht. Jedoch, wenn dem so sei, dann ist die effizienteste Lösung für den Mann die "Hausaufgaben" zu übernehmen. Und ein Mann agiert logisch effizient, also nach männlichem Klischeé. ^^ Wie ironisch das doch ist, dass in der Situation die männlichste Handlung ist den Haushalt zu schmeissen.


    Nebenbei angemerkt muss ich das Buch weiterlesen, sehr schwere Kost und sehr verschachtelt und kompliziert geschrieben. Braucht seine zeit zum Verdauen und wiederspiegeln in realistisch verständlichen Gegebenheiten. Doch so ein komplex Thema, kann nicht in kurzen Sätzen wiedergegeben werden ohne Verlust von Informationen.

    Haltungsform 1 wird erst gar nicht gekauft oder gegessen und gibt es in unserer Region auch schon lange nicht mehr.

    Schon richtig, ich schaue immer auf die "niedrigste Ware", wenn sich da eine Beobachtung feststellen lässt ist es sehr wahrscheinlich, dass die Änderung sich über alle Qualitäten hinweg zeigt. Bei Qualitativ wertiger Ware sind die Preise nicht Allgemein anwendbar, da gibt es Prestige und Luxus-Zuschläge. Ist so meine einfache Variante ohne jedes Produkt einzeln zu beobachten eine relativ zutreffende Annahme feststellen zu können. Ist das Essen der Armen im Preis gestiegen, dann ist dieser Preis über alle Qualitäten hinweg ebenfalls gestiegen. Hat sich bisher als effiziente Beobachtungsvariante herausgestellt.


    Geht es so weiter, freundet man sich am besten schon mal mit der Nahrung im Film Snowpiercer an. XD

    Frag mal die Spinner der letzten 20 Jahre die schon voraussagten, dass Fleisch langfristig für arme (und da nähert sich die Mittelschicht ja doch der Unterschicht, anstatt nach oben hin) Leute nicht mehr leistbar wird. Reis, Nudeln und Käferproteine werden die Nahrung der Geringverdiener oder um es mit einem modernen Zitat zu sagen "You will eat ze Bugs and you will be happy." Und da gibt es keinen Ausweg, nur mögliche Verzögerung und Verschiebung auf wieder "noch eine nächste Generation". Dann noch in Betracht genommen, dass Vegetraismus und Veganismus hoch im Kurs waren die letzten Jahre um "Das geht auch ohne Fleisch" zu normalisieren, dann macht es Sinn, es wird wie eine Desensibilisierung zu "Fleischverzicht". Heute ist es Erbsenmehl morgen ist es Käfermehl. Eine nicht unrealistische Annahme die sich gut und gerne stärken lässt durch die Entwicklung der modernen beworbenen Ernährungsstandards. Durch erhöhte Haltungsformen wurde der Gedanke gefestigt, dass Fleisch gerne teurer sein darf. Dann noch die Abschaffung von niedrigen Haltungsformen dazugerechnet führt dazu, dass es sowieso generell kein günstiges Fleisch mehr gibt. Wieder eine Desensibilisierung die dazu führt ein allgemeines Bild zu erhalten von "Ja, Fleisch ist teuer." Bessere Haltungsformen udn Tierschutz sind super, aber bitte optional, denn sonst sind wir wahrlich in der Situation in der Fleisch ein reines Luxusgut ist, denn sind wir ehrlich, Haltungsform 2 ist auch nicht das Wahre und Haltungsform 3 eigentlich ja auch nicht.


    Wer gestern ein Spinner war (nun nicht veralgemeinert bitte ^^ spezifisch "Fleisch wird ein Luxusgut") ist heute der gebrochene Held, denn er hat es vorausgesagt und nun ist es Realität, aber wie Gustav Le Bon schon schriebn in seinem Buch "Psychologie Der Massen" hat die Massenseele die Menschen zu einem Konsens gebracht über den sie nicht nachdachten, denn niemand möchte, rein instinktiv, sich gegen den Status Quo stellen.

    Richtig, da wir das Wetter nun aber "eigentlich nicht beeinflussen können" (oder besser gesagt, nicht sollten). Muss die menschliche Spezies mit den Entwicklungen gehen. Alternativen finden. Hier sehe ganz klar, dass Wasser, wie in den apokylptischen Vorhersagen von etlichen Jahrzehnten schon, privatisiert und zu einem teuren Konsumgut gemacht wird. Es sei denn, die anderen Länder nehmen sich an Deutschland ein Beispiel und kümmern sich um das Trinkwasser und die Aufbereitung. Denn das ist bereits ein Fortschritt den (echte Zahlen habe ich grad keine Lust nachzuforschen) vermutlich 90% der anderen Länder nicht betreiben. Die USA schmeisst wenigstens ordentlich Chlor in's Wasser, was es qualitativ nicht besser macht, aber wenigstens trinkbarer.


    Es braucht Kreisläufe der Aufbereitung zu Zulieferung des Wassers, anstatt sich nur auf Regenfälle zu verlassen. Man könnte nun argumentieren, dass das in Ländern die noch keine moderne Trinkwasseraufbereitung haben immense Kosten mit sich bringt, aber da sehe ich jede Regierung in der Verantwortung ihre Bürger mit dem essentiellstem versorgen zu können. Das sind langfristige Investitionen für eine gesunde und zufriedene Bevölkerung, die entsprechen effizienter und moralisch stabiler agieren kann.


    Vor allem aber auch gehört die Fähigkeiten dazu als Staatsorgan spontan reagieren zu können, denn wenn Regenfälle gibt, dann müssen sofort Reservoirs aufgefüllt werden. Die Berechnung des Bedarfs der Bevölkerung ist möglich:
    Tagesbedarf an Trinkwasser + Tagesbedarf an Brauchwasser x Bevölkerung x Worst-Case-Dauer einer Trockenperiode + Variable "Zusätzliche Zeit als Absicherung"


    Eine Regierung die das nicht vorausrechnen kann und für sorgen kann kann man schon beinahe als eine unfähige abstempeln. Wenn Wasser doch bekanntermaßen die essentiellste Ressource ist für die Funktionsaufrechterhaltung des menschen, dann darf es hieran erst nicht mangeln. Tut es ja aber. Handlungseinschränkungen können temporär zwar den Tagesverbrauch senken, tragen jedoch nichts zu einer langfristigen Lösung bei. Jeder Computerspiele-Spieler der Städte-Simulationen und Co spielt kann mit diesen Argumenten auffahren - wieso also nicht eine Regierung?



    Kleine Anekdote:
    Ich arbeite an einem Survival-Spiel bei dem Aktionen Wasserbedarf und Nahrungsbedarf steigern. Eine Playtesterin hat sich direkt in die Erkundung der Umwelt gestüzt und ist verdurstet. Nur weil etwas selbstverständlich ist, wird es gerne mal als weniger relevant eignestuft. Wie z.B. Trinken, haben wir ja, sich darum bewusst Gedanken zu machen ist nicht bei allen in den Gedankenvorgängen eingespielt.

    Hey Mitprepper,


    decken sich da unsere Beobachtungen?


    Das Haltungsform1 Kilo Hack lag vor kurzer Zeit bei 7,89€ heute liegt es bei 10.xx€

    Angebote und Rabatte ausgenommen.


    Auch wenn ich das Kilo vor Kurzem für knapp 6 Euro geschossen hab, so sind die neuen "Normalpreise" nicht tragbar. Könnte auch sein, dass es in anderen Märkten anders aussieht.


    Spannenderweise konnte ich vor einigen Monaten beobachten wie Rindfleisch im Aktienkurs nennenswert gestiegen ist. Das ist wohl die Wiederspiegelung in der Realität der Glücksspiele der Großen am Aktienmarkt.

    Ihr habt ja auch mehr Muskeln. Zumindestens theoretisch.


    Und das mit dem Beschützerinstinkt ist auch nicht rein männlich.

    Frauen hüten halt ganz unspektakulär Ihre Kinder.

    Gut, dass du "theoretisch" hinzugefügt hast :D Als ein Mann der eher schmächtigen Variante sind meine Instinkte "leider" dennoch so ausgeprägt, als sei ich ein Hüne.


    Zu letzterem kann ich nur zustimmen.

    Wie dieser "Beschützerinstinkt" oder "Welpenschutz" ausgeführt wird, ist dennoch unterschiedlich. Als Mann sorge ich für die Sicherheit der "Schwächeren", dazu gehört aber auch, die ganz schwachen in die Hände von Frauen zu geben, die dann auf ihre Weise sich kümmern. Sozusagen das Schlachtfeld räumen von potentiellen Kollateralschäden.


    Dabei bin ich selbst nicht der absolute Vorzeigekämpfer, ganz im Gegenteil, eher ein taktischer Denker, dennoch (ich muss das gewiss nicht leben, aber es funktioniert) ist in Stressituationen eine absolut geniale Klarheit des Verstandes vorhanden um binnen Bruchteilen von Sekunden Entscheidungen zu treffen und bisher hat mein Instinkt mich weder enttäuscht, noch zu den Schwächeren gezählt, sondern direkt in vorderer zweiter Reihe gestellt, wenn es eine erste Reihe gab.