Beiträge von Konstantin

    Derzeit überlege ich tatsächlich eine meiner Hosen manuell umzuschneidern und zusätzliche halterungen hinzuzufügen, wie so eine Arbeitshose, nur für eine meiner gemütlichen eben. Ganz gutes Thema und eigentlich leicht umzusetzen.


    Links und Rechts - soweit geplant, kommen nun zwei große Taschen, unterteilt in individuell angepasste Bereiche für Taschenlampe, Besser, Kubotan und ein Puch für Erste-Hilfe-Zeug. Damit bräuchte ich z.B: mein EDC nicht mehr mitnehmen und hätte alles Nützlich an meiner Lieblingshose :)

    Ist zwar ein bisschen was her, aber hey, das ist unsere erste öffentliche Reaction auf einen der Beiträge mit "uns" :) Sehr sachlich, aber auch mit Feststellung, dass es immer etwas reisserisch dargestellt wird. Nur blöd, dass das vor meinen SEO-Optimierungs-Maßnahmen gedreht wurde und der Kollege uns nicht gefunden hat und den falschen Eindruck erhalten hat von "was ist PreppersGermany?" :)

    Externer Inhalt youtu.be
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    - "Who's Motorcycle is this?"
    "It's a Chopper baby."
    - "Who's Chopper is this?"
    "Zed's"
    - "Who's zed?"
    "Zed's dead, baby. Zed's dead."

    Externer Inhalt youtu.be
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    Wahrscheinlich hat dieser Irlmaier so viel Weisheiten von sich gegeben

    Also Aspi, ich möchte dir eine Warnung mitgeben bevor du dich damit auseinandersetzt: Es ist seeeehr mit Vorsicht zu genießen und ganz viel Fantasy. Unterschiedlichste Themen zusammengewürfelt und außerhalb des Kontextes Schlüsse gezogen. Unglücklicherweise für den Irlmeier habe ich hier eine ganz deutliche Meinung: Das sind keine Weisheiten! Wortwörtlich basieren seine "Weisheiten" aus Wahrsagern - wir wissen ja was das ist, ne? Leute in Roben die am Jahrmarkt für 5 Euro deine Zukunft vorhersagen - das sind die Quellen, vom Irlmeier selbst bestätigt - die er nutzt für seine Annahmen. Also richtig Unfug!


    Macht es Spaß?
    Ja, aber ein Fantasybuch zu lesen macht auch Spaß.


    Ist es Realitätsnah?
    Nein, durch Annahmen Prognosen zu erstellen ist grundsätzlich kritisch und erst recht, wenn unwissenschaftliche und faktisch inkorrekte Ursprünge für die Annahme genutzt werden.


    Der Irlmeier macht nur Sinn, wenn man keine Fragen stellt.

    Aber ich finde es als Idee/ Inspiration für ein Szenario-Training super. Die Idee ist nun also, einen Bugout-Plan getreu diesem Szenario auszuarbeiten und dann auch probemässig zu benutzen. Vorrangig als Übung. Wobei, ehrlich gesagt, ist so ein Bugout-Plan Richtung Westen auch nicht soo verkehrt. :-)

    Absolut, mein Lieber! Bei mir ist der Irlmeier schon absolut durch, habe mich mit ihm befasst, super interessant, als Sci-Fi-Fantasy-Erzähler, aber fernab jeglicher Realitäten. Er gibt als seine Quellen, von sich aus und zuversichtlich - als sei das eine Quelle mit sachlicher Autorität, folgendes an: Hellseher von vor 100 Jahren. Da ist schon vorbei ^^ Das ist wie von Sternzeichen die Zukunft vorhersagen, auf selbem Niveau. Aber hat Spaß gemacht sich mit dem zu befassen.


    Spezifisch diese Idee hingegen, ist genial. Man braucht keine Zukunfstvisionen um zu wissen, dass eine Flucht in Richtung Osten eher so nicht ganz gut Idee ist. Da sollte man doch lieber gen Westen fliehen. So .. äh, ganz offensichtlich ^^ Wer in den Osten flieht geht dem krieg ja entgegen - WTF!


    Die Frage ist nur "Wie weit in den Westen"? Bis zur Grenze in DE bleiben? Bis in Mitte Frankreich? Großbritanien? Oder doch lieber süd-Italien? Oder ganz nach Spanien? Ab wo ist es "sicher"?


    Ich ... und das habe ich nichtmal den Medien gesagt und mache eventuell hier einen Fehler, fliehe selbst in den Norden. So ganz unüblich. Es ist viel Land, wenige Orte von politischem oder militärischem Interessem nichts besonderes Strategisches bzw genug Fläche zwischen Interessanten Orten, da kann man sich Niederlassen in Ruhe, solange die Meere keinen Ärger machen, aber die haben nur Geschmack an Rügen und Sylt gefunden, alles zentraler im Norden ist auch davon verschont.


    Das Sicherste ist es, irgendwo zu landen, wo es völlig uninteressant ist anzugreifen. Keine großen Inudstrien, keine Militärbasen, keine Wissenschaftszentren, keine IT-Zenten, keine relevanten Produktionen - und für eine hand von Kohl und Rüben Krieg zu machen, ist unwirtschaftlich und ohne Vorteile für einen Angreifer.


    Aber auch in den Süden, gab es schon Gedankenspiele, da gibt es viele Regionen auf selbe Faktoren treffen. So richtig uninteressante Schläferdörfer in denen es nichts gibt.


    Nach Paris z.B. in einem Kriegsszenario, ist völlig unsinnig. Selbes gilt für alle Großstädte, die sind zu relevant, die kommen auch mal unter's Visier.


    Würde die Schweiz Flüchtlinge aus Deutschland aufnehmen?

    Ich denke eher nicht.


    Frankreich, Spanien, Portugal hingegen würden uns Deutsche Flüchtige nicht verneinen, oder ich denke halt eher unwahrscheinlich. Großbritanien ist da auch nochmal spannend sich zu überlegen. Skandinavien ist seit Russland-Ukraine auch nicht mehr so interessant als Fluchtort, da käme man ja auch nur dem Krieg näher.


    Wenn man Zeit hat und sonst nichts vor, dann kann man sich ja mit nur einem Rucksack für 1-2 Wochen auf den Weg machen und schauen wie weit man in Friedenszeiten kommt.

    Exakt, ich sehe die Pattsituation ja jetzt schon. Das scheint für einen Außenstehenden nur noch ein hin und her zu sein ohne nennenswerte Bemühung einen nennenswerten Fortschritt - egal in welche Richtung- erreichen zu wollen.


    Ein Krieg mit der NATO wäre absolut absurd und, wie KurbelRadio gut geschildert hat, auch eher unwahrscheinlich und nicht wünschenswert für alle Beteiligten (außer... China...).


    Und wie Aspi schon gut gesagt hat, im Innland schaut es auch nicht besonders gut aus, wenn ein merkbarer und nennenswerter Teil der Bevölkerung politisch in Richtung NATO-Auflösung zieht. Denn ohne NATO ist der europäische Westen auch nur ein Spielball, kein Hindernis. Das macht ein wenig Sorge, denn in einer Demokratie ist es ja so, dass ALLE führen könnten, hypothetisch, wenn das Volk dafür stimmt. Auch jene die Russlandfreundlich sind und eine NATO-Auflösung anstreben. Ich bin Russlandfreundlich, aber die NATO möchte ich schon lieber haben, als brauchen. Daher sehe ich das Kernproblem darin: Wenn sich NATO-feindliche Entwicklungen im Innland breitmachen und somit die Stärke des Europäischen Westens zunichte machen, dann braucht es nichtmal Militär um Deutschland zu besiegen. Wäre ja immerhin ein "friedliches Ende" des Konfliktes, mit potentiell weniger friedlichen Konsequenzen. Die Russische Politik brauchen wir hier im Westen ganz gewiss nicht.


    Den Gedanken kann ich nicht unterdrücken: Wir hätten (ja, hätte hätte Fahrradkette) die Freundschafts- und Annäherungsversuche von Russland rechtzeitg wahrnehmen sollen. Doch heute sehe ich da keine Chance mehr, von Seiten Russland. Vergangene Herkünfte ändern nichts an der Situation, aber das ist mein Gedanke hier. Lieber einen starken Freund, als einen starken Feind. Nun haben wir den Salat. Wenn der Russe auch nur annähernd so konsequent ist wie ich achso-halb-russe-mit-deutschen-wurzeln-und-eigentlich-kasache-oder-so, dann ist bei "West-Ost-Freundschaft" schon lange ein Schloss vor, Kapitel beendet. Zum Glück bin ich nicht der Status Quo für solche Entscheidungen.




    Das ist die realistischste und friedlichste Lösung die ich erkennen kann:
    Der Westen akzeptiert die Übernahme der bereits eroberten Teile der Ukraine durch Russland an. Die NATO Verlaibt sich den restlichen Teil der Ukraine ein. Die Grenze zwischen "West-Ukraine" und "Ost-Ukraine" wird drastisch und unüberwidnbar gestärkt durch NATO. Russland tut dies vermutlich auch. Dann haben wir einen neuen kalten Krieg und etwas Wettrüsten zur Machtpräsentation. Das würde Russland jedoch Luft verschaffen um sich zu erholen und neu zu formieren und stärken, zeitgleich wäre die potentielle Abhängigkeit von China geringer, da weniger Resourcen von China gefordert werden. Die Russen säen das als einen Sieg, auch die Bevölkerung. Der Westen sieht das als einen Sieg, für den Teil der Ukraine den sie erhalten, stärken und fördern können als neuer Grenzwall zu Russland. Die Ukrainer fänden das nicht cool, wären nicht einverstanden und es gäbe, zumindest im östlichen Bereich, Konflikte zwischen Bevölkerung und Regierung. Das ist den Russen aber egal, denn sie nutzen die Zeit zur Aufrüstung und wiederherstellung von Resourcen. Der Westen könne sich in Sicherheit wägen, eine "stabile Mauer" zu bauen, also nicht wortwörtlich, vielleicht ja aber auch schon, hat ja schonmal ein paar Jahre gehalten, aber definitiv mit Soldaten und Waffen etc etc etc


    Auch wenn es weitere Spannungen mit sich brige, so wäre dies zumindest eine Lösung die einen aktiv Krieg beendet. Bitte nicht zitieren, das sind nun wirklich Hinrngespinster. Aber es scheint mir rational zu sein.

    Nunja, die Mediale Manipulation geschieht in allen Kadern. Ich finde es schwer zu sagen, dass Putin/Russland diese Manipulation alleine durchführt. Diese Destruktive Meinungsmache geschieht von allen NATO-nicht-freundlichen Staaten, davon gibt es einige, in RIchtung Westen. Die Manipulationsmaschine hört auch nicht auf, ob mit oder ohne Russland.


    Die Annahme, dass Russland mit dem Einnehmen der Ukraine nicht zufriedengestellt wäre, ist auch relativ zu betrachten. Er ist ja nicht dumm Deutschland anzugreifen, solange es das NATO-Bündnis gibt. Schwer abzusehen ob in einem Szenario indem die Ukraine eingenommen werden würde, die Krieg sich weiter gen Westen bewegen würde. Hypothetisch könnte auch der Western (NATO und USA) alle Soldaten / Einheiten in der Ukraine von Russland binnen kürzester Zeit "entfernen". Tun sie ja aber nicht, denn je stärker der Schlag, desto stärker das Echo. Und die Ukraine ist offiziell ja kein NATO-Mitglied, also ist die vollumfängliche Unterstützung erstmal nicht grundsätzlich gewährleistet.


    Putin in Richtung "das Böse" zu spinnen ist sehr leicht, man könnte ja auch eifnach behaupten, dass Russland sich die ganze Welt einverlaiben will und nirgendswo Halt macht, tut es aber. Es hätte, und da gab es so einige Vorfälle, z.B. Kasachstan angreifen können, denn Militärisch ist Russland gut was überlegen - tat es aber nicht. Und die ganzen anderen ehemaligen Sovjet-Staaten hat es auch verschont bzw nicht angegriffen. Da kann man von ausgehen, dass dieser Krieg dem Klischee "Ost gegen West" folgt.


    Vielleicht möchte Putin den Standpunkt aufzeigen "Das gehört UNS und wir ihr habt und zu respektieren". Hatte ich ja vorab schon kurz angeschnitten, damit gibt es eine bessere Verhandlungsposition im wirtschaftlichen Sektor. Autorität und Stärke lenken nunmal auch den Geldfluss. Also davon auszugehen, dass Putin ein mal durch Westen marschieren möchte, halte ich nicht unbedingt für das zu Szenario das wir erwarten können, vorausgesetzt die AfD löst die NATO nicht auf - haben sie angekündigt. NATO ist der einzige argumentative Faktor einen Krieg mit Russland ruhig zu halten und nicht eskallieren zu lassen, denn ganz so schwach stehen wir ja eigentlich auch nicht dar. Und daher finde ich,d ass die NATO essentiell ist, denn als "kleines Deutschland" für sich, sind wir militärisch nicht verhandlungsfähig, weden gen Osten, noch gen Westen.


    Ich sehe das ein wenig als Parallele zu USA-Iran. Der Krieg hat sich mit der Zeit gelegt. Mehr oder weniger einfachso. Das Land wurde so lange angegriffen und möglcihst besetzt gehalten, bis es keine Kapazitäten hatte die USA zu bekämpfen. Das hat auch der Kollege KurbelRadio glaube ich auch so ähnlich gesagt. Der Krieg ginge hypothetisch so lange, bis die Ukraine nichts mehr tun kann, außer verzweifelt mit Kleinstangriffen den Russen ab und zu mal gen' Schienbein zu treten. Aber faktisch sei der Krieg von Russland bereits gewonnen. In der Zeit der Übernahme, als Besatzungsmacht, gibt es Verhandlungsmöglichkeiten die vermutlich auch genutzt werden. Wenn also alle Vereinbarungen (und das sind auch nur annahmen meinerseits) die Russland erreichen mächte verhandeln sind, dann köntne der Krieg abebben. Selbst, wenn Ukraine Ukraine bleibt, könnten so Geschäfte durchgesetzt werden die Ukraine stark abhängig von Russland machen ohne, dass es "durch Krieg einverlaibt" sei.


    Nun ist das so, dass bei einer Ausweitung und Verschärfung in Richtung Westen ich mir gut vorstellen kann, dass eine Wehrpflicht wieder eingeführt wird. Das sind dann ganz deutliche Auswirkungen für alle Heranwachsenden jungen Männer und Frauen. Betrifft mich nun nicht mehr, das Altern hat auch so seine Vorteile, aber der WIrtschaft stünden dann etliche abertausende Personen nicht mehr zur Verfügung. Hieße wohl, dass es mehr Arbeit zur Verfügung gibt für alle anderen, wärend unsere "eigentlich Azubis" an der Waffe dienen. Weitere Auswirkungen kann ich mir grad noch nicht denken.


    Wenn aber Russland ihre Ziele erreicht hat mit der Ukraine, dann wird das Leben im Westen eventuell nochmal ein wenig teurer - schon wieder. Da kann man als Konsument auch nur wieder erneut nach Alternativen suchen um die Preisänderungen abzufangen.

    Moin zusammen, in ruhigen Zeiten stellt man den Kochtopf einfach auf den Herd und dreht am Rad, ruckzuck ist das Essen warm! Sobald aber der Strom aus ist, bleibt wohl überwiegend nur die offene Flamme zum kochen. Für den Zweck habe ich mir vor langer zeit einen Wok mit Holzgriff gekauft. Damit bin ich recht glücklich und kann so ziemlich alles damit zubereiten. Womit kocht Ihr auf dem Feuer und weshalb habt Ihr Euch dafür entschieden ..?

    Besten Dank für Eure Antworten ..

    Axel

    Wok ist für mich, als jemand der am Liebsten alles in einem Topf/Pfanne zubereitet, ein absoluter Traum! DIe Form dessen erlaubt ein gleichmäßiges Wenden, die Auflagefläche ist genug um auch größere Mengen zuzubereiten und robust sind die allemal.


    Aber dazu bin ich noch nicht gekommen, bei mir ist es "die eine Pfanne", beschichtet (nun, inzwischen weiss ich, dass das eher subotimal ist) und robust. Irgendwann irgendwo für'n 30er geschossen und seit dem dient sie mir seit vielen Jahren zuverlässig.


    Wenn jedoch der Campingkocher genutzt, dann das Militärgeschirr. Klar, Töpfe kann man damit auch nutzen, geschieht auch ab und zu, aber primär um Soßen oder Extras oder eine kleine Portion zuzubereiten, fix ein in sich stapelbares Set draufgestellt. Hohe Kochkünste kann man damit zwar nicht erwarten, aber es reicht für kleinere Portionen. Leicht abzuwaschen, nimmt wenig Platz ein und wenn man ganz faul ist, ist es sowohl zum Kochen als auch zum Speisen das selbe Geschirr, sehr praktisch.

    Mein Midlan Alan 42 DS auf Funktionsfähigkeit getestet. Zwar keine Gespräche empfangen, aber scheint zu funktionieren.

    Oooh verdammte Axt! Wir müsste mal aus Spaß uns entgegenfahren und durchgehend funken und sobald wir uns empfangen, Entfernungen notieren ^^ Ich liebe mein Alan, aber es hat auch noch keine Funksprüche entgegennehmen dürfen.


    Ich hab nochmal einen Einkauf getätigt, mal ein Experiment. Nur "Gesund" in Sinne von viel Wurzelgemüse und Knollengemüse. Ist mir ein wenig Zuwieder, da es mehr Zubereitung braucht, als einfach nur Nudeln dazuzugeben, aber aus Erfahrung ist die Verdaulichkeit echt gut. Und wenn der bauch sich wohl fühlt, dann fühlt sich der verstand auch wohl. Dann noch frische Tomaten und Gurken für den Monatsverlauf aus Anbau aus'm Bekanntenkreis, das sollte den Gemüsebedarf decken und ich habe den Monat September meine Ruhe was Einkaufen angeht. Also den September vorbereitet in Richtung "0 Vor-Verarbeitete Produkte".