Beiträge von Konstantin

    Also wenn man nicht gerade wie HowToDo vorgeschlagen hat einen abgeschlossenen Raum hat mit einem nenenswerten Aktivkohlefilter nach Außen, dann bleibt da nicht viel über, außer die Nahrungsmittel anzupassen. Pasta und reis riechen von sich aus kaum, Soßen und Fleisch hingegen und Gemüse, das ist das was den starken geruch von sich gibt - insbesondere Gewürze.


    Oder wie MeerMann auch schon sagte: Fenster und Tüer geschlossen halten beim Kochen, Essen und im Anschluss bis der geruch sich verdünnt hat mit dem Sauerstoff und keine große Reicheweite erreicht.

    Seeeehr schwieriges Thema - aber dazu habe ich ein Buch ^^ Das hat nicht die Absicht Vertrauen aufzubauen, eher die Selbstfindung und die Selbstmanipulation (Ja, man muss sich selber manchmal überzeugen und austricksen) aber vieles davon ist auch für diese Zwecke möglich genutzt zu werden - empfehle ich jedoch nicht: Neurolinguistisches Programmieren: Gelungene Kommunikation und persönliche Entfaltung


    Das geht aber so tief in die Psychologie, das hilft eher bei Empathie und Selbstüberzeugung.


    Meine 0 8 15 Idee von Vertrauen aufbauen:

    1. Sei kein Arschloch

    2. Habe Mehrwert (Das baut noch kein Vertrauen, aber einen potentiellen Bedarf und eine Möglichkeit des Kennenlernens)

    3. Sei zuverlässig

    4. Sei du selbst: Ein Thron aufgebaut auf Lügen bricht unter der Wahrheit ein

    5. Mach kein "Fake it till you make it" Scheiss, entweder bist du wie du dich zeigst oder eben nicht (bei zweiterem gibt es auch kein Vertrauen)

    6. Sei immernoch kein Arschloch, das zerstört Vertrauen in nullkommanix (ich bin eines, manchmal, ich weiss wie schnell das Bindung zerstören kann - ist man zu empathielos, führt es bei emotional geführten Menschen zu Verletzungen des Egos das für rational geführte Menschen nicht nachvollziehbar ist - können sich auch zusammenreissen, nehme ich in Kauf, wenn manche lieber in ego verletzem kontrollosem Handeln ausarten anstatt robust zu bleiben und faktisch und rational zu verstehen - oder zu widerlegen)




    Wenn aber "5. du selbst sein" dir nicht genügt, dann hilft das NLP Buch um dich selbst so aufzubauen wie du dich gerne selbst sehen würdest - aufrichtig, ehrlich, stabil, keine Fassadenüberarbeitung, sondern tiefergehendes Verständnis für deinen Schweinehund und deine eigenen Schwächen und Unzulänglichkeiten. Sind diese erkannt und sich selbst gegenüber aufrichtig wahrgenommen, so kann man daran selbst auch arbeiten. Da nimmt das keinen Blatt vor den Mund und konfrontiert den Leser mit sich selbst, bis auf die tiefsten Überzeugungen. Ohne Möglichkeit auf Ausreden (wenn wir belügen uns alle selbst, nicht gerade selten) - ich habe damit festgestellt, dass ich zum Zeitpunkt des Lesens eine für meine heutige Wahrnehmung sehri nstabile persönlichkeit hatte die stark auf Gefühlen aufgebaut war. Mir half es mich von meinen Emotionen zu lösen und ihnen keine Macht über meine handlungen und Gedanken mehr zu geben. Und genau so kann jeder mit etwas Verstand und Aufrichtigkeit sich selbst gegenüber seine eigene "Wunschpersönlichkeit" bilden. Sinngemäß "Wenn ich einen Kammeraden hätte, wie sollte er sein?" und selbst zu diesem dann werden.



    Generell sehe ich hier keine einfache Antwort. Wenn man nun ganz bewusst (und manipulativ) sich anstrengt um Vertrauen aufzubauen - ist es dann nicht eine Basis von Lüge auf der man ein Vertrauen aufbauen würde? Zwanghaft versuchen das Vertrauen zu "erschleichen" klingt für mich wie jemand dem ich nicht vertrauen würde. gewiss kann man sich einen Machiavelli Der Prinz einverlaiben oder Psychologiebücher lesen und versuchen anzuwenden, aber ist das Experimentieren mit Vertrauen nicht bereits ein Vertrauensbruch?


    Alles was hilft ist: Sei kein Arschloch und sei du selbst, die aufrichtige Version deiner selbst. Alles andere ist bereits manipulativ und Manipulation kommt in der Begrifflichtkeit "Vertrauen" nicht vor. Da mag ich ganz persönlich abgeneigt von sein - es gibt unterschiedliche Ansichten zu dem Thema.

    Vorbereitung für eine Nahrungsumstellung:

    Als Reisliebhaber die erste Batch Naturreis aingekauft, wird die Tage verwertet. Der hat mehr balaststoffe und sorgt für ein ausgeglicheneres Wohlbefinden und eine ausgeglichenere Verdauung. Nährstoffmäßig wertiger als der normale "weisse Reis".


    Wenn's schmeckt und kommt bei mir selbst ankommt wird demnächst ein Vorrat daraus aufgebaut.

    Das war mal einfacher, nun sind alle Länder miteinander vernetzt und stehen zu einander - am Ende irgendwie jeder für und mit jedem, aber trotzdem einige gegeneinander.


    Die neuen zwei Deals von Trump mit China (3%ige Steigerung der Aktienwerte als Konsequenz für sowohl China, alsauch USA) und der Deal mit Investitionen von Saudi Arabien in Richtung USA drehen den Wind nochmal deutlich. Spezifisch in diesem Konflikt ist die USA am heftigsten verstrikt mit allen Beteiligten. Soweit ich mich entsinne geht um um 500.000.000.000 Dollar Investitionen von Saudi Arabien an die USA (über mehrere jahre natürlich und für Gegenleistung). Somit hat nun die USA einen sehr starken wirtschaftlichen Bund mit sowohl China alsauch Saudi Arabien. Russland und Indien stehen ganz schlecht dar mit eigentlich kaum noch jemanden der sie unterstützt.


    Alleine das schon reicht um keinen Krieg auszulösen, es ist sehr offensichtlich nun, dass Pakistan die größten Weltmächte - indirekt und direkt - an ihrer Seite hat. Russland in Richtung Indien hingegen äußern aber auch deutlich, dass Indien Verhandlungen, diplomatische Lösungen, anzustreben hat/anstreben sollte. Soweit ich durchblicken konnte, stünde durch eine robuste Verbindung zu Russland indirekt Nord Norea ebenfalls zu Indien - das steigert die reine Soldatenmenge auf ein sehr unermessliches Zahlenniveau (Russland + Indien + Nord Korea)


    Die derzeitigen Kräfte, rein an Soldaten, basierend auf den Ländern die recht offensichtlich feststellbar eine Seite gewählt haben, stünden nun bei: 4,5 Millionen "Indien" (Indien + Russland + Nord Korea) und 4,1 Millionen "Pakistan" (Pakistan + USA + China + Türkei)


    Und selbst diese Auswertung geht nicht besonders in die Tiefe, es werden ja nicht alle Soldaten zeitgleich - wortwörtlich - an der Front 4 vs 4 Millionen stehen. Auslbildung der Soldaten und deren technologische Fortschritte machen drastische Unterschiede. (Siehe Sparta - 300 gegen etliche Tausende und nur durch Taktik und ambitionierte und gut ausgebildete Soldaten haben die Front gehalten bis zum Schluss und die Feinde um ein Vielfaches dezimiert, verloren, aber unverhältnismäßige Schäden verursacht)


    Ich sehe hier z.B. die Türkei in der Stärke Drohnen zu senden, haben sie in die Ukraine bereits geschickt, und diese sind sehr effizient und kostengünstig - eine Drohne legt fix mal Panzer lahm oder einen kleinen Trupp an Soldaten. Die USA verkaufen den Pakistani F16 Jets - ein Jet legt auch mal fix eine kleine Kompanie nieder. Technischer Fortschritt steht hierbei demnach über reiner Soldatenmenge.


    ABER! Die Russen habe mitunter die am höchsten entwickelten Langstreckenwaffen, in kurzer Zeit mit koordinierten Angriffen könnten weite Strecken Pakistans in kürzester Zeit zu "no-go-zonen" umgestaltet werden auf denen kein Gras mehr wächst und niemand rationalen Verstandes sich befinden möchte. Mir sind die Nord Koreanischen Technologien nur unbekannt. Aber die Russen, theoretisch, praktisch noch nicht eingesetzt - zumindest nicht in der Ukraine - sind in der Technologie mächtiger Langstreckenwaffen die der USA und die der Chinesen im Voraus. In Direktvergleichen schließen die Russen immer gut ab.


    De Facto stand heute: Ganz kritisch und sehr ausgeglichen - da darf es wirklich nicht knallen, es sind zu viele involviert die zu mächtig sind um einen Grenzkonflikt sehr ausarten zu lassen.

    Ok.

    Wird warscheinlich einigen nicht gefallen, aber ich fand es ganz interessant.

    https://www.amazon.de/Den-Bach…sbestimmung/dp/B0DNKFV53S

    Als jemand der Xi Jin Ping und Putins Autobiographie (hypothetisch, leider im Westen nicht lieferbar), neben Machiavelli und Sun Tsi liest, kann ich hier nicht meckern. Parallel dazu gibt es die Geschichte der Industrialisierung Amerikas mit all' Ihren Politischen und Wirtschaftlichen geschehenissen. Es ist durchaus gesund unterschiedliche Perspektiven zu verstehen und sich mit zu befassen.


    Hörbücher gibt es bei mir so gut wie nie, ich finde ich fasse zu wenig auf bei Hörbüchern - da geht 90% in's eine Ohr rein und durch's andere wieder raus. Aber tatsächlich habe ich zwei Hörbücher die ich absolut liebe (insbesondere auch durch die Sprecher/Leser - Gunter Schoß, Bibi Blocksberg und so):


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    Das Problem ist, dass ich das nicht zum Einschlafen hören kann :D Ich muss immer aufpassen "Oh jetzt kommt der Teil mit den Riesen!" und "Oh un nun muss Loki der Hundesohn seinen Verrat wett machen und Waffen von den Zwergen beschaffen" etc pp :)

    Zitat von HowToDo

    Die Romantisierten Kriegslieder haben in Russland nie aufgehört. Ich habe sie auch schon gehört, die klingen ganz lustig für das deutsche Ohr, aber machen wir uns nichts vor, es ist nur Propaganda um das Volk besser verheizen zu können. 1000000 Tote bei einer endlosen "3-Tage-Operation" sind dann die normale akzeptierte Folge...

    Wer sie Sprache spricht findet eine gewisse Schönheit in Ihnen. Sie sind nicht im Sinne von "Let's go - f*ckerei!" die sind mehr so melodramatisch und sehr schön gewählte Sprache, teilweise bildlich, teilweise metaphorisch. Höre ich gerne ab und zu auch so für mich.

    Aktuell höre ich gar nicht so viel Musik, ich habe gerade wieder neue Hörbücher im Ohr.

    Kannst auch die Hörbücher teilen - völlig okay. Aber ein Link muss sein :)


    Heute gibt es zum Abschluss des Tages etwas Futter für die Seele - ein paar motivierende Worte. Die Soundtracks der frühen 2000er für Kinderserien waren sooo geil! Alleine schon das Gitarrensolo lässt so manche Rock- und Metalband im Schatten :) Und die Texte sind so herzlich, ein bisschen delulu darf man sein. Das lässt auch jeden YouTube-Motivator im Schatten 💪 Denen kaufe ich es eh nicht ab, dass sie "mich" motivieren wollen - aber den Soundtracks :)

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    Das ist ein zu selten debatiertes Thema - danke für's hervorbringen.


    Generell ist ja erstmal die Frage "Wohin?" - um zu fliehen bräuchte man eine sichere Zuflucht.

    Staatliche Lager/Hallen

    Ich gehe davon aus, dass der Staat ordentlich funktioniert, somit wäre die erste Anlaufstelle Zufluchten die der Staat zur Verfügung stellt: Sporthallen, Vereinshallen, Ausstellungshallen. DIese werden kurzerhand umfunktioniert. Das wäre eine Zufluchtsmöglichkeit für die breite Masse. Dafür braucht man nur einen BOB und eine Möglichkeit dort hin zu gelangen. Die umgebenden größeren Hallen sollte man kennen, dann kann man den Weg entsprechend planen.

    Bushcraft

    Alternativ könnte man auch ein paar Tage im Wald oder ähnlichem Aussitzen, das Funkgerät/Radio am laufen halten und horchen, wann es sich wieder entspannt hat und eine Heimkehr möglich ist. Dazu reicht ein BOB dann auch nicht mehr aus. Zusätzliches Tarp und Feuerstellenwerkzeug und zusätzliche Ressourcen wären notwendig. Dies ist keine Lösung für die meisten Otto-Normalos: Mücken, Spinnen, Tiere, Waldbrandgefahren, andere Überlebende (Glücksspiel ob sie friedlich gesonnen sind) und etwas Handwerkliches Geschick gepaar mit Erfahrung sind notwendig um nicht wie ein Obdachloser in 'ner Ecke des Waldes rumzuliegen und sich an das Funkgerät/Radio zu klammern. Wasseraufbereitung wäre auch ein Thema, für mehrere Tage Wasser mitzunehmen ist ein schweres (wortwörtlich) Unterfangen. Ernährung wird auch zum Thema und dessen Zubereitung.

    Eigener Safe-Place (Zweithaus oder Bunker)

    Wer die Luxusvariante zur Verfügung hat einen eigenen Safe-Place zu haben, der braucht natürlich weniger Gepäck und könnte solche Reisen auch zu Fuß locker schaffen.




    Ich mische mir alle Drei Möglichkeiten. Als BOV nutze ich mein motorisiertes Zweirad, das eignet sich super, man kann damit ein wenig Offroad und abseits von vielbefahrenen Straßen (Fahrradwege, Wanderwege etc) nutzen um weniger Aggressoren zu begegnen. Das Gepäckmaß ist etwas weniger limitiert als zu Fuß, durch ein TopCase und es ist deutlich einfacher einen eher schwereren Rucksack zu transportieren im Sitzen und Fahren anstatt im Gehen.


    Ich vermute die meisten Menschen würden zu vom Staat zur Verfügung gestellten Lösungen greifen. Da gibt es Elektrizität, Wasser, Nahrung, Unterkunft, Wärme, Schutz und Sicherheit (Sicherheit im möglichen Rahmen, grenzwertig, haben wir schon bei einigen Flüchtlingswellen gesehen mit den Containerzufluchten). Eventuell ja auch Internet für die TikTok Junkies.


    Prepper mit etwas Bushcraft Erfahrung könnten diese Instutitionen entlasten (und sich selbst den Stress ersparen) und einem der für sie bereits bekannten Gebiete verweilen auf eigener Faust - das stresst niemanden, nichtmal sich selbst, aber ist nicht für jeden geeignet. Ich erinnere mich an meine ersten Übernachtungen unter'm Tarp, sehr unbeholfen. Ich denke tatsächlich wären es deutlich weniger Leute als in Friendszeiten behauptend - es ist nunmal intuitiv und instinktiv der beste Weg sich in staatliche Obhut zu begeben (wie oben genannt: Strom, Wasser etc pp - alles da).


    Ich habe für mich einige umliegenden Orte gesichert die ich aufsuchen könnte um ein paar Tage Notstand auszusitzen und kenne regionale Hallen die potentielle Auffanglager sein könnten. Nur blöd, dass die Katzen nicht mit können - so emotional das auch ist, das ist nicht möglich. Da wird der ganze 7kg Sack an Futter (2 Monatsvorrat für zwei, 40-50Gramm am Tag ist der Normalbedarf) ausgekippt und etliche Schüsseln mit Wasser aufgestellt. Paar Tage schaffen die das schon.


    Den Luxus eines überdachten und auf Beton stehenden Safe-Place habe ich nicht. Aber mit genug Geschick kann man gewiss jemanden überzeugen ein wertvolles Mitglied zu sein - mit Waren oder Fähigkeiten. Letzeres ist sehr unwahrscheinlich und wird möglichst vermieden - das kann auch nach hinten losgehen und die Fluchtreise schnell beenden.